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Potsdam (ots) - Mehr Geld verdienen, ohne den sicheren Hauptjob aufzugeben -
diesen Wunsch haben viele Angestellte, Eltern und Quereinsteiger. Doch
klassische Nebenjobs bedeuten häufig feste Schichten, zusätzliche Wege und noch
weniger freie Zeit. Ein eigenes Online-Business wiederum verlangt Produkt,
Reichweite, Werbung und unternehmerisches Risiko. Zwischen diesen beiden
Extremen bleibt scheinbar wenig Spielraum. Doch gibt es noch einen anderen Weg?
Wer neben dem Beruf zusätzlich Geld verdienen möchte, steht schnell vor einer
unbequemen Frage: Wie viel zusätzliche Belastung ist dafür eigentlich nötig? Ein
klassischer Nebenjob bringt zwar weiteres Einkommen, belegt aber genau die Zeit,
die nach einem vollen Arbeitstag ohnehin knapp ist. Abende oder Wochenenden
werden zu zusätzlichen Arbeitszeiten, bei ortsgebundenen Tätigkeiten kommen
häufig noch Fahrwege hinzu. Für Eltern wird die Organisation noch schwieriger,
wenn Betreuung und familiäre Verpflichtungen berücksichtigt werden müssen. Wer
stattdessen über ein eigenes Online-Business nachdenkt, tauscht diese Probleme
gegen andere: Plötzlich müssen ein eigenes Angebot entwickelt, Reichweite
aufgebaut, Werbung geschaltet und Kunden gewonnen werden. Der Wunsch nach mehr
finanziellem Spielraum kann damit schnell zu einem zweiten großen Projekt neben
dem eigentlichen Beruf werden. "Ein zusätzliches Einkommen hilft wenig, wenn man
dafür jede freie Stunde verplant. Genau das erleben viele: Der Nebenjob bringt
zwar mehr Geld, das eigene Business verspricht mehr Freiheit - am Ende kann
beides aber zunächst zusätzliche Verpflichtungen schaffen", erklärt
Remote-Sales-Experte Marcel Scholz.
"Remote Sales kann genau dort ansetzen: Statt selbst ein komplettes Unternehmen
aufzubauen, lernt man eine konkrete Fähigkeit und setzt sie für Unternehmen ein,
bei denen Angebot, Abläufe und Interessenten bereits vorhanden sind", so Marcel
Scholz weiter. Er selbst begann 2017 nebenberuflich mit Remote Sales und
spezialisierte sich auf Verkaufsgespräche für Anbieter digitaler
Dienstleistungen. Innerhalb von zweieinhalb Jahren erzielte er nach eigenen
Angaben ein Auftragsvolumen von mehr als drei Millionen Euro bei einer
Abschlussquote von über 70 Prozent. Auch heute führt Marcel Scholz regelmäßig
selbst Verkaufsgespräche und gibt seine Erfahrungen an Einsteiger weiter. Dabei
ist ihm eine klare Abgrenzung wichtig: Remote Sales versteht er weder als
passives Einkommen noch als Modell für schnellen Online-Reichtum, sondern als
eine Fähigkeit, die gelernt, trainiert und zuverlässig eingesetzt werden muss.
Warum Remote Sales weder klassischer Nebenjob noch eigenes Business ist
Remote Sales beginnt dort, wo ein digitales Unternehmen bereits ein Angebot
entwickelt und Interessenten dafür gewonnen hat. Diese Menschen haben
beispielsweise auf eine Anzeige reagiert, sich für weitere Informationen
eingetragen oder auf anderem Weg Interesse an einer Zusammenarbeit gezeigt. An
diesem Punkt übernimmt der Remote-Sales-Mitarbeiter: Er führt das persönliche
Gespräch mit dem Interessenten und findet gemeinsam mit ihm heraus, ob das
Angebot zu seiner Situation passt.
Für Einsteiger bedeutet diese Aufgabenteilung, dass sie nicht erst selbst ein
vollständiges Geschäftsmodell aufbauen müssen. Produktentwicklung, Marketing und
die Gewinnung von Interessenten liegen beim jeweiligen Unternehmen. Gleichzeitig
übernehmen sie aber auch nicht einfach irgendeine zusätzliche Tätigkeit nach
festen Schichten, sondern spezialisieren sich auf eine konkrete Aufgabe, deren
Qualität unmittelbar für den Vertrieb des Unternehmens relevant ist. "Man muss
nicht in fünf verschiedenen Bereichen gleichzeitig gut werden. Im Remote Sales
kann man sich auf eine Fähigkeit konzentrieren, diese gezielt trainieren und
damit für Unternehmen einen konkreten Mehrwert schaffen", erklärt Marcel Scholz.
Worauf es im Remote-Sales-Gespräch wirklich ankommt
Ein Verkaufsgespräch beginnt nicht mit der Präsentation des Angebots. Zunächst
muss der Remote-Sales-Mitarbeiter verstehen, warum sich der Interessent
überhaupt mit einer Veränderung beschäftigt. Dazu gehört, seine aktuelle
Situation zu erfassen, Ziele herauszuarbeiten und zu erkennen, welche Probleme
oder Unsicherheiten einer Lösung bisher im Weg standen. Erst danach geht es
darum, das Angebot einzuordnen und zu prüfen, ob es für den konkreten Bedarf
überhaupt sinnvoll ist.
Gerade darin liegt eine der anspruchsvollsten Aufgaben: Nicht jede Aussage eines
Interessenten erklärt unmittelbar, worum es ihm tatsächlich geht. Ein
Gesprächsführer muss deshalb erkennen, an welcher Stelle er genauer nachfragen
sollte, wann weitere Informationen notwendig sind und welche Bedenken vor einer
Entscheidung noch geklärt werden müssen. Gleichzeitig darf aus einer klaren
Gesprächsführung kein Verkaufsdruck entstehen. "Ein gutes Gespräch ist nicht
dann erfolgreich, wenn um jeden Preis ein Abschluss entsteht. Entscheidend ist,
dass am Ende klar ist, ob das Angebot für den Interessenten wirklich passt",
erklärt Marcel Scholz. Passt es nicht, gehört deshalb auch ein Nein zu einem
professionell geführten Verkaufsgespräch.
Für wen Remote Sales geeignet ist - und was Einsteiger lernen müssen
Remote Sales kann vor allem für Menschen interessant sein, die sich neben ihrer
bestehenden Tätigkeit eine weitere berufliche Perspektive aufbauen möchten und
dabei zeitlich flexibel bleiben müssen. Dazu zählen etwa Angestellte, Eltern
oder Quereinsteiger. Eine klassische Vertriebsausbildung oder jahrelange
Verkaufserfahrung müssen sie dabei nicht mitbringen. Hilfreich ist vielmehr,
gerne mit Menschen zu arbeiten, aufmerksam zuzuhören und sich auf
unterschiedliche Gesprächspartner einstellen zu können.
Damit allein ist es allerdings nicht getan. Wer Remote Sales professionell
einsetzen möchte, muss lernen, Gespräche vorzubereiten und sicher zu führen, an
den richtigen Stellen nachzufragen und auch mit Unsicherheiten oder Einwänden
souverän umzugehen. Gleichzeitig verlangt die Tätigkeit ein hohes Maß an
Verlässlichkeit. Gesprächstermine müssen eingehalten, Absprachen beachtet und
die Abläufe des jeweiligen Unternehmens sorgfältig umgesetzt werden. Die
zeitliche Flexibilität bedeutet also keineswegs, dass die Tätigkeit beliebig
organisiert werden kann - sie verlangt vielmehr Eigenverantwortung und
verbindliches Arbeiten.
Darauf bereitet Marcel Scholz Einsteiger im Rahmen seiner Ausbildung gezielt
vor. Rund 17 Stunden Videoinhalte vermitteln die fachlichen Grundlagen, die die
Teilnehmer in regelmäßigen Live-Calls, praktischen Übungen und mit persönlicher
Betreuung Schritt für Schritt in die Anwendung übertragen. Dabei lernen sie
nicht nur, Verkaufsgespräche professionell zu führen, sondern auch gezielt
digitale Unternehmen zu identifizieren, die bereits Interessentenanfragen
erhalten und Unterstützung im Vertrieb benötigen. Um den Einstieg in die Praxis
zusätzlich zu erleichtern, eröffnet Marcel Scholz seinen Teilnehmern zudem den
Zugang zu Kontakten aus seinem eigenen Netzwerk.
Welche Perspektive Remote Sales eröffnen kann
Wie sich Remote Sales finanziell entwickelt, hängt am Ende vom jeweiligen
Unternehmen, dem Angebot und dem vereinbarten Vergütungsmodell ab. Häufig
erfolgt die Bezahlung auf Provisionsbasis, sodass sich die möglichen Einnahmen
nicht mit einem festen Stundenlohn vergleichen lassen. Eine bestimmte
Einkommenshöhe lässt sich deshalb weder pauschal vorhersagen noch garantieren.
Welche Entwicklung im Einzelfall möglich sein kann, zeigt das Beispiel von
Maria. Die junge Mutter arbeitet hauptberuflich in einem Autohaus und suchte
nach einer Möglichkeit, neben Beruf und Kind flexibel zusätzliches Einkommen
aufzubauen. Nach einigen Monaten im Remote Sales erzielte sie nach Angaben von
Marcel Scholz rund 4.000 bis 4.500 Euro zusätzlich pro Monat. Dieses Ergebnis
ist ein individueller Einzelfall und ausdrücklich keine Garantie dafür, welche
Einnahmen andere Einsteiger erreichen können.
Für Marcel Scholz zeigt das Beispiel vor allem, was passieren kann, wenn aus
erlernter Gesprächsführung eine praktisch einsetzbare Fähigkeit wird. "Remote
Sales ist kein Versprechen auf schnelles Geld. Wer damit erfolgreich sein
möchte, muss lernen, trainieren und in der Zusammenarbeit mit Unternehmen
zuverlässig Leistung bringen", bringt er es abschließend auf den Punkt. Genau
das unterscheidet den Ansatz von vielen klassischen Vorstellungen eines
Nebenverdienstes: Im Mittelpunkt steht nicht die Suche nach möglichst schnellen
Einnahmen, sondern der Aufbau einer Fähigkeit, mit der sich langfristig neue
berufliche Möglichkeiten erschließen lassen.
Sie möchten zusätzliches Einkommen verdienen, ohne nach Feierabend ein eigenes
Online-Business mit Produkt, Marke und Werbung aufbauen zu müssen? Dann melden
Sie sich jetzt bei Marcel Scholz (https://www.marcelscholz.de/) und vereinbaren
Sie ein kostenloses Erstgespräch!
Pressekontakt:
Marcel Scholz
Marcel Scholz Consulting GmbH
E-Mail: mailto:info@scholz-marcel.com
Webseite: https://www.marcelscholz.de/
Weiteres Material: http://presseportal.de/pm/177528/6332865
OTS: Marcel Scholz Consulting GmbH
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