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Hartenfels (ots) - Aufzug, schwellenlose Zugänge und eine separate
Einliegerwohnung: Bei ihrem vierten HUF Haus haben erfahrene Bauherren
konsequent an die Zukunft gedacht. Ihr neues Zuhause zeigt, wie sich offene
Architektur, moderner Komfort und vorausschauende Planung miteinander verbinden
lassen.
Wie muss ein Haus geplant sein, damit es nicht nur heute, sondern auch in
späteren Lebensphasen funktioniert? Für das bauaffine Paar war diese Frage
zentral bei der Planung des neuen Zuhauses. Erfahrung bringen die beiden
reichlich mit: Nach 45 Jahren Ehe ist es bereits ihr viertes gemeinsam
realisiertes Zum Projektbeispiel von HUF HAUS
(https://www.huf-haus.com/de-de/art-5-beispiel-11/) .
"Wir wissen genau, was in dieser Phase für uns wichtig ist - und genauso haben
wir das Haus geplant", berichtet der Bauherr. Dazu gehören ein Aufzug,
schwellenlose Übergänge und eine separate Wohnung im Untergeschoss, die von
Familienmitgliedern und Gästen, perspektivisch aber auch von einer Pflegekraft
genutzt werden kann. Gleichzeitig sollten Licht, Offenheit und architektonische
Leichtigkeit das neue Zuhause prägen.
Komfort heute, Vorsorge für morgen
Der integrierte Aufzug verbindet alle drei Geschosse des Hauses. Auch die
Zugänge zur Haustür, zur Einliegerwohnung und zu den umlaufenden Balkonen wurden
schwellenlos ausgeführt. Lösungen, die heute vor allem zusätzlichen Komfort
bieten, können später dazu beitragen, möglichst lange selbstständig im eigenen
Zuhause zu leben.
Auch technisch ist das Haus auf die Zukunft ausgerichtet. Zwei Wärmepumpen,
Fußbodenheizung, Photovoltaikanlage und eine Ladesäule für das Elektroauto
gehören zur Ausstattung. Ein Smart-Home-System ermöglicht die zentrale Steuerung
verschiedener Funktionen. "Es geht um die perfekte Mischung aus Komfort und
Funktion", so die Bauherren. Wichtig war ihnen dabei, dass die Technik intuitiv
bedienbar bleibt. Die Steuerung per App und über Sensoren setzt diesen Anspruch
konsequent um.
Viel Glas und wenige Wände
Neben der Zukunftsfähigkeit sollte die Architektur möglichst offen bleiben. Auf
einem großzügigen Grundstück entstand ein weißes Fachwerkhaus mit Satteldach und
einer über drei Geschosse vollverglasten Giebelseite. Große Glasflächen und
wenige Wände sorgen für viel Tageslicht und fließende Übergänge.
Im Obergeschoss setzt eine mehr als 40 Quadratmeter große Galerie das offene
Raumkonzept fort. Eine großzügige Dachverglasung bringt zusätzliches Tageslicht
in das Zentrum des Hauses. Selbst das Badezimmer wird lediglich durch eine
Glasschiebetür abgetrennt. Gleichzeitig sind die Räume so dimensioniert, dass
ausreichend Bewegungsfreiheit auch mit Rollstuhl oder Rollator gegeben ist.
Offenheit wird damit nicht nur zum architektonischen Prinzip, sondern
unterstützt zugleich die langfristige Nutzbarkeit des Hauses.
Individuelle Einbaumöbel der HUF Möbelmanufaktur StilART
(https://www.stilart-moebel.com/) sowie eine auf die Architektur abgestimmte
Lichtplanung ergänzen das Gestaltungskonzept. Sauna, großzügige Balkone und
verschiedene Gemeinschaftsbereiche bieten sowohl Rückzugsmöglichkeiten als auch
viel Platz für die regelmäßig zu Besuch kommende Familie.
Das Haus zeigt, dass vorausschauendes Bauen nicht allein eine Frage der
Barrierefreiheit ist. Aufzug, flexible Wohnbereiche, schwellenlose Übergänge und
intelligente Haustechnik werden von Beginn an Teil der Architektur. So entsteht
ein Zuhause, das heute Komfort und Lebensqualität bietet - und auch dann noch
zum Leben passt, wenn sich die Anforderungen in Zukunft verändern.
Pressekontakt:
HUF HAUS GmbH & Co. KG
Ann-Kathrin Hörter
Franz-Huf-Straße 1
56244 Hartenfels
mailto:presse@huf-haus.com
Weiteres Material: http://presseportal.de/pm/77085/6339713
OTS: HUF HAUS GmbH & Co. KG
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