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Berlin (ots) - Kostenfreier Kurzcheck für produzierende Unternehmen ab 100.000
kWh Jahresverbrauch prüft Beschaffungsstrategie, Lastprofil und die Abhängigkeit
von einzelnen Kauftagen
Zahlen Unternehmen bei der Strombeschaffung mehr als nötig? Die ehrliche Antwort
lautet: Das lässt sich am angebotenen Preis allein nicht erkennen.
Denn wer seinen gesamten Strombedarf zu einem einzigen Zeitpunkt preislich
fixiert, macht einen wesentlichen Teil seines Energiepreises vom Marktpreis
genau dieses Tages abhängig. Das sorgt für Kalkulierbarkeit - kann aber
gleichzeitig ein erhebliches Timing-Risiko bedeuten.
SEICON Energy startet deshalb einen kostenfreien und unverbindlichen
Beschaffungs-Kurzcheck für produzierende Unternehmen ab 100.000 kWh
Jahresverbrauch . Geprüft wird, ob die bestehende Strombeschaffung zum
tatsächlichen Verbrauch und zum gewünschten Verhältnis aus Planungssicherheit
und Marktrisiko passt.
Beschaffungs-Kurzcheck anfragen:
https://ots.de/mUOmeC
Ein guter Angebotspreis ist noch keine gute Beschaffungsstrategie
Beim Einkauf von Gewerbestrom konzentrieren sich Unternehmen häufig auf den
angebotenen Preis. Doch mindestens genauso wichtig ist die Frage, wie und wann
dieser Preis zustande gekommen ist .
Bei einer vollständigen Preisfixierung wird der geplante Strombedarf für einen
bestimmten Zeitraum weitgehend zu einem Beschaffungszeitpunkt preislich
abgesichert.
Der Vorteil: Das Unternehmen erhält Planungssicherheit.
Das Risiko: Ein erheblicher Teil des Beschaffungspreises hängt vom Marktpreis
eines einzigen Tages ab.
Bei einer Tranchenbeschaffung werden dagegen Teilmengen zu unterschiedlichen
Zeitpunkten abgesichert. Dadurch verteilt sich das Timing-Risiko auf mehrere
Kaufentscheidungen.
Das bedeutet jedoch ausdrücklich nicht, dass eine Tranchenbeschaffung
automatisch günstiger ist. Entscheidend ist, welches Modell zur
Verbrauchsstruktur, zum Planungshorizont und zur Risikostrategie des
Unternehmens passt.
Ein Preisunterschied von 20 Euro je MWh entspricht bei 5 GWh bereits 100.000
Euro
Welche wirtschaftliche Bedeutung der Beschaffungspreis bei größeren Strommengen
haben kann, zeigt eine einfache Sensitivitätsrechnung.
Bei einem Jahresverbrauch von 5 GWh beziehungsweise 5.000 MWh entspricht ein
Preisunterschied von:
- 5 Euro/MWh einer rechnerischen Differenz von 25.000 Euro,
- 10 Euro/MWh einer rechnerischen Differenz von 50.000 Euro,
- 20 Euro/MWh einer rechnerischen Differenz von 100.000 Euro.
Diese Berechnung ist kein Einsparversprechen . Sie zeigt ausschließlich, welchen
rechnerischen Effekt unterschiedliche Beschaffungspreise bei identischer
Strommenge haben.
Ob ein Unternehmen tatsächlich wirtschaftliches Optimierungspotenzial besitzt,
lässt sich erst anhand der konkreten Verbrauchs-, Vertrags- und
Beschaffungsdaten beurteilen.
Wer nur auf den Jahresverbrauch schaut, sieht nicht das ganze Bild
Zwei Unternehmen können jeweils fünf Gigawattstunden Strom pro Jahr verbrauchen
und trotzdem völlig unterschiedliche Voraussetzungen für ihre Strombeschaffung
haben.
Ein Betrieb mit kontinuierlicher Produktion weist ein anderes Lastprofil auf als
ein Unternehmen im Einschichtbetrieb oder eine Produktion mit ausgeprägten
Verbrauchsspitzen.
Das Lastprofil zeigt unter anderem:
- wann Strom tatsächlich verbraucht wird,
- wie hoch die kontinuierliche Grundlast ist,
- wann Lastspitzen auftreten,
- wie stark der Verbrauch schwankt,
- welche Mengen sich verlässlich planen lassen.
Für die Bewertung einer Beschaffungsstrategie ist deshalb nicht nur
entscheidend, wie viel Strom verbraucht wird , sondern auch, wann und in welcher
Struktur der Verbrauch entsteht .
Kurzcheck statt Bauchgefühl
Der SEICON Beschaffungs-Kurzcheck richtet sich an produzierende Unternehmen in
Deutschland und der DACH-Region ab 100.000 kWh Jahresverbrauch.
Für eine erste Einordnung betrachtet SEICON insbesondere:
- den Jahresverbrauch,
- das aktuelle Beschaffungsmodell,
- den Unternehmensstandort,
- das vorhandene Lastprofil,
- die gewünschte Planungssicherheit,
- die Abhängigkeit von einzelnen Beschaffungszeitpunkten.
Je nach Datenlage können unterschiedliche Beschaffungsansätze gegenübergestellt
werden - beispielsweise eine vollständige Preisfixierung, eine Beschaffung in
mehreren Tranchen oder eine stärker am tatsächlichen Verbrauchsprofil
orientierte Struktur.
Der Kurzcheck ist kein automatisierter Tarifvergleich und kein pauschaler
Einsparreport. Unternehmen erhalten eine persönliche Einordnung ihrer
bestehenden Strombeschaffung.
Festpreis oder Tranchen? Das ist nicht die entscheidende Frage
Eine vollständige Preisfixierung kann sinnvoll sein, wenn eine hohe
Kalkulierbarkeit im Mittelpunkt steht. Mehrere Beschaffungszeitpunkte können
dagegen die Abhängigkeit von einem einzelnen Marktzeitpunkt reduzieren.
Die entscheidende Frage lautet deshalb nicht:
Welches Beschaffungsmodell ist grundsätzlich am günstigsten?
Sondern:
Welches Beschaffungsmodell passt zu unserem tatsächlichen Verbrauch und zu
unserer Risikostrategie?
Genau diese Frage soll der Beschaffungs-Kurzcheck zunächst transparent und auf
Basis der vorhandenen Unternehmensdaten beantworten.
Strombeschaffung prüfen lassen
Produzierende Unternehmen ab 100.000 kWh Jahresverbrauch können den kostenfreien
Beschaffungs-Kurzcheck direkt online anfragen:
SEICON Beschaffungs-Kurzcheck:
https://ots.de/BSvNLq
Die Anfrage ist kostenfrei und unverbindlich. Nach Übermittlung der Eckdaten
erfolgt eine persönliche Rückmeldung.
Weiterführende Informationen: https://www.seicon.energy
Pressekontakt:
SEICON Energy GmbH
Kurfürstendamm 194
10707 Berlin
Lisa Bross
Chief Marketing Officer
E-Mail: mailto:lisa.bross@seicon.energy
Telefon: +49 30 700 159 610
Weiteres Material: http://presseportal.de/pm/182664/6339737
OTS: SEICON Energy GmbH
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