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Berlin/Bonn (ots) - Nach der Wahl in Sachsen-Anhalt und den Verlusten für die
CDU hat die Generalsekretärin Franziska Hoppermann eine Zusammenarbeit mit den
Linken weiterhin ausgeschlossen. Über den Unvereinbarkeitsbeschluss werde nicht
mehr diskutiert. "Wie sollen wir mit einer Partei ernsthafte Gespräche führen,
die ein schweres Antisemitismus-Problem hat, die ein anderes Gesellschaftsmodell
will als wir und die uns vorwirft, faschistische Politik zu machen. Wir haben
diesen Unvereinbarkeitsbeschluss ja aus inhaltlichen Gründen und nicht wegen
Rechenübungen", sagte sie im Interview mit dem TV-Sender phoenix.
Das Ergebnis in Sachsen-Anhalt zeige deutlich, "dass wir Probleme haben, die
Zustimmung der Menschen so zu bekommen für unsere Politik und sie emotional zu
erreichen. Und das ist der Punkt, an dem wir jetzt gemeinsam arbeiten."
Das ganze Gespräch sehen Sie im Youtube-Stream unter folgendem Link:
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