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Positive Bilanz zum Bundesweiten Warntag 2026 (FOTO)

10.09.2026 15:15 Uhr Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe

Bonn (ots) - Am heutigen sechsten Bundesweiten Warntag wurden in ganz Deutschland die Warnsysteme für Krisen- und Katastrophenfälle auf den Prüfstand gestellt. Die erste Bilanz des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) fällt positiv aus.

Die Warnungen erreichten die Bürgerinnen und Bürger bundesweit zuverlässig über die verschiedenen Kanäle. Dazu gehörten Fernsehen, Radio, Smartphones, Cell Broadcast, Warn-Apps und digitale Stadtinformationstafeln. Auch Sirenen und andere lokale Warnkanäle wie Lautsprecherwagen kamen zum Einsatz.

Alexander Dobrindt, Bundesminister des Innern:

"Der heutige Bundesweite Warntag zeigt: Unsere Warnsysteme funktionieren zuverlässig, erreichen unsere Bevölkerung auf den unterschiedlichsten Wegen und sind wichtiger Teil unseres leistungsstarken Bevölkerungsschutzes."

BBK-Präsidentin Grit Tüngler:

"Wir blicken auf einen erfolgreichen sechsten Bundesweiten Warntag. Dabei konnten wir zeigen, dass unser Bundeswarnsystem und die daran angeschlossenen Warnkanäle zuverlässig funktionieren und im Ernstfall Millionen von Bürgerinnen und Bürgern warnen. Mein Dank gilt allen, die am heutigen Bundesweiten Warntag mitgewirkt haben: den Bundesländern, Kommunen, Warnmultiplikatoren sowie allen Partnern, von den Mobilfunkanbietern bis hin zu technischen Dienstleistern."

Online-Umfrage für Bevölkerung läuft

Auch in diesem Jahr bittet das BBK die Bevölkerung, ihre Erfahrungen bis zum 17. September 2026 unter http://www.warntag-umfrage.de mitzuteilen. Die Ergebnisse werden wissenschaftlich ausgewertet und fließen in die weitere Optimierung der Warnsysteme ein.

Pressekit zum Bundesweiten Warntag 2026:

https://www.bbk.bund.de/presse-bundesweiter-warntag

Hintergrund

Der Bundesweite Warntag findet jährlich am zweiten Donnerstag im September statt und hat zum Ziel, die verschiedenen Warnkanäle in Deutschland zu testen und die Bevölkerung für Warnung und Eigenvorsorge zu sensibilisieren.

Die Pressestelle des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) steht Medienvertreterinnen und -vertretern gerne zur Verfügung. Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner sowie die Kontaktinformationen der Pressestelle finden Sie auf der Webseite des BBK unter http://www.bbk.bund.de/presse .

Über das BBK

Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) ist eine Bundesoberbehörde im Geschäftsbereich des Bundesministeriums des Innern und das zentrale Organisationselement für den Bevölkerungsschutz in Deutschland. Es wurde am 1. Mai 2004 errichtet und hat seinen Hauptdienstsitz seit Juli 2006 in Bonn-Lengsdorf mit weiteren Standorten in Bonn, Bad Neuenahr-Ahrweiler und Berlin. Präsidentin ist seit April 2026 Grit Tüngler, Vizepräsident ist seit Oktober 2023 Dr. René Funk. Das BBK ist dafür zuständig, den zivilen Bevölkerungsschutz neben Polizei, Bundeswehr und Nachrichtendiensten als vierte Säule im nationalen Sicherheitssystem zu verankern. Die zentralen Aufgaben sind es, den Schutz für die Bevölkerung für einen Spannungs- oder Verteidigungsfall zu organisieren, Bürgerinnen und Bürger für Vorsorge und Selbstschutz zu sensibilisieren sowie die Zivile Verteidigung auszubauen und das nationale Krisenmanagement zu stärken. Das BBK berät und unterstützt die anderen Bundes- und Landesbehörden bei der Erfüllung ihrer Aufgaben. Mehr Informationen finden Sie unter http://www.bbk.bund.de .

Pressekontakt:

Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe Pressestelle Telefon: +49 228 99 550 -1180 E-Mail: mailto:pressestelle@bbk.bund.de https://www.bbk.bund.de

Weiteres Material: http://presseportal.de/pm/128528/6349632 OTS: Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe


Quelle: ots / newsaktuell - Pressemitteilung - Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe
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