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Zittau (ots) - Das Interreg-Projekt RENI vernetzt Hochschulen,
Forschungseinrichtungen und Unternehmen aus Deutschland und Tschechien, um
Infrastruktur in der Grenzregion widerstandsfähiger zu machen. Mit hochpräziser
3D-Messtechnik, Drohnen, geowissenschaftlichen Verfahren und Künstlicher
Intelligenz entwickelt RENI neue Ansätze, um Schäden an Straßen, Brücken und
Hängen frühzeitig zu erkennen und Infrastruktur gezielt zu schützen.
Extremwetter, Erosion und geologische Veränderungen erhöhen die Belastung für
Straßen und Brücken. Schäden an Bauwerken oder instabilen Hanglagen können
Verkehrswege beeinträchtigen und weitreichende Folge für Wirtschaft und
Bevölkerung haben. Um Risiken früher zu erkennen und Schutzmaßnahmen gezielter
zu entwickeln, bündeln Partner aus Wissenschaft und Wirtschaft im
Interreg-Projekt RENI über Ländergrenzen hinweg ihr Wissen und ihre Expertise.
RENI steht für "Research and Enterprise Network for Infrastructure". Das Projekt
vernetzt Expertinnen und Experten aus Wissenschaft, Wirtschaft und öffentlichen
Einrichtungen aus Deutschland und Tschechien. Ziel ist es, innovative Verfahren
für eine sichere, klimaresiliente und zukunftsfähige Infrastruktur zu entwickeln
und sie für Kommunen, Unternehmen und andere Regionale Akteure nutzbar zu
machen.
Hightech für sichere Straßen, Brücken und Hanglagen
Im Mittelpunkt des Projekts stehen innovative Methoden, mit denen Bauwerke und
Hanglagen präziser erfasst, beobachtet und gesichert werden können. Zum Einsatz
kommen unter anderem hochpräzise 3D-Messtechnik, Drohnen zur Inspektion schwer
zugänglicher Bereiche, geowissenschaftliche Untersuchungsverfahren, Künstliche
Intelligenz zur Auswertung von Daten sowie numerische Simulationsmethoden. So
können Schäden frühzeitig erkannt, Risiken besser bewertet und geeignete
Schutzmaßnahmen entwickelt werden.
Wissenstransfer und Praxistests
Öffentliche Kolloquien, Netzwerktreffen, Praxistage und eine zweisprachige
Online-Plattform ( https://www.reni-netw.org/index.php/de/ ) sorgen für den
grenzüberschreitenden Wissens- und Technologietransfer. Ergänzend entsteht ein
Test- und Demonstrationsgelände, auf dem neue Verfahren unter realen Bedingungen
erprobt werden können.
Leadpartner ist die Hochschule für Technik und Wirtschaft Dresden
(https://www.htw-dresden.de/) (HTW). Weitere Partner sind die Hochschule
Zittau/Görlitz (https://www.hszg.de/) , die Technická univerzita v Liberci
(https://www.tul.cz/) , die Univerzita Karlova (https://cuni.cz/UK-1.html) sowie
die Jähnig GmbH Felssicherung und Zaunbau (https://www.jaehniggmbh.de/) .
EU-Förderung für klimaresiliente Infrastruktur
Das Interreg-Projekt RENI läuft vom 1. Januar 2024 bis zum 31. Dezember 2026. Es
wird im Rahmen des Interreg-Programms Sachsen-Tschechien mit 1.294.215,51 Euro
aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) gefördert.
Über das Projekt
Das Projekt "EUconomy - Partnerships4Prosperity" stellt in multimedialen
Content-Paketen über zwölf Monate hinweg EU-Initiativen aus Deutschland und den
Nachbarländern Österreich, Polen, Tschechien, Dänemark und Frankreich vor. Die
Inhalte beleuchten zentrale Themen wie Wirtschaft, Innovation, Nachhaltigkeit,
berufliche Bildung und digitale Transformation und stehen Medien kostenlos zur
Verfügung.
Das Projekt "EUconomy - Partnerships4Prosperity" erhält Fördermittel der
Europäischen Kommission.
"Ready-to-publish"-Social-Media-Beiträge
Für Ihre Berichterstattung über das Projekt RENI stellen wir Ihnen neben Video-
und Bildmaterial auch fertige Social-Media-Beiträge zur Verfügung. So können Sie
Inhalte schnell, einfach und direkt in Ihren Kanälen veröffentlichen.
POST 1:
Das Interreg-Projekt RENI bringt Hochschulen, Forschungseinrichtungen,
Unternehmen und öffentliche Einrichtungen aus Deutschland und Tschechien
zusammen.
Gemeinsam entstehen neue Lösungen für eine sichere und klimaresiliente
Infrastruktur.
#RENI #Interreg #EU #Innovation #Grenzregion
POST 2:
Wenn Straßen oder Brücken durch Extremwetter und Erosion unter Druck geraten,
betrifft das die ganze Region: Pendler, Unternehmen, Kommunen und Familien.
Das Interreg-Projekt RENI vernetzt Partner aus Deutschland und Tschechien, um
Infrastruktur widerstandsfähiger zu machen. Ziel ist es, Risiken frühzeitig zu
erkennen und Verkehrswege langfristig sicherer zu machen.
#RENI #Interreg #EU #Innovation #Grenzregion
POST 3:
Starke Regenfälle können überall zur Gefahr werden - für Straßen, Brücken und
den Alltag der Menschen. In Grenzregionen kommt hinzu: Schutzmaßnahmen müssen
oft über Ländergrenzen hinweg gedacht und koordiniert werden.
Das EU-gefördertes Projekt RENI entwickelt neue Methoden, um solche Risiken
früher sichtbar zu machen. Davon profitieren Menschen, die täglich zur Arbeit
oder zur Schule unterwegs sind.
#RENI #Interreg #EU #Innovation #Grenzregion
Pressekontakt:
EUconomy-Team
mailto:EUconomy@newsaktuell.de
Weiteres Material: http://presseportal.de/pm/181564/6352255
OTS: EUconomy - Partnerships4Prosperity
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