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Teltow (ots) - Kinderkleidung, Spielzeug und Ausstattung werden oft nur für
kurze Zeit genutzt und sind danach noch in sehr gutem Zustand. Gleichzeitig
achten Familien stärker auf Preise und Nachhaltigkeit. Davon profitiert der
Kinder-Secondhand-Markt. Gerade als Franchise lässt sich das Konzept besonders
gut skalieren: Bewährte Prozesse, eine bekannte Marke und ein erprobtes
Sortiment erleichtern Gründern den Einstieg.
Kinder-Secondhand verbindet gleich mehrere Trends: Familien wollen sparen,
nachhaltiger konsumieren und trotzdem gute Qualität kaufen. Im Franchise kommt
hinzu, dass Gründer nicht bei null anfangen müssen, sondern auf ein bereits
erprobtes Geschäftsmodell zurückgreifen können. Nachfolgend erfahren Sie, warum
Kinder-Secondhand derzeit besonders gefragt ist, weshalb sich das
Geschäftsmodell gut für Franchise eignet und worauf Gründer achten sollten, wenn
sie mit einem eigenen Standort starten wollen.
Warum Kinder-Secondhand gefragt ist
Kinder wachsen schnell aus Kleidung und Schuhen heraus, während auch Spielzeug
oder andere Ausstattung häufig nur für einen begrenzten Zeitraum genutzt werden.
Viele Artikel sind deshalb noch in gutem Zustand, wenn sie nicht mehr benötigt
werden. Gleichzeitig brauchen Familien regelmäßig Produkte für die nächste
Alters- oder Entwicklungsstufe.
Secondhand schafft hier einen Kreislauf: Verkäufer können mit nicht mehr
benötigten Artikeln noch Geld verdienen, während Käufer gebrauchte Produkte
günstiger erwerben. Zugleich verlängert sich deren Nutzungsdauer.
Wirtschaftliche und ökologische Interessen greifen damit unmittelbar ineinander.
Digitale Prozesse ergänzen den stationären Handel
Wie sich dieses Prinzip mit digitalen Lösungen verbinden lässt, zeigt das
Franchisesystem Flohkids. Verkäufer mieten in den stationären Läden einen
eigenen Stand und präsentieren dort ihre Kinderartikel. Über eine digitale
Plattform können sie ihre Produkte verwalten und nachvollziehen, welche davon
verkauft wurden.
Mittlerweile unterstützt künstliche Intelligenz die Erfassung. Kunden
fotografieren ihre Artikel, die Software erkennt und erfasst diese automatisch.
Anschließend müssen unter anderem noch die Preise festgelegt werden.
Das erleichtert die Organisation eines Geschäftsmodells, bei dem viele
verschiedene Verkäufer und Produkte zusammenkommen. Gleichzeitig bleibt der
eigentliche Handel lokal: Die Ware befindet sich im Laden und kann dort direkt
gekauft werden.
Warum Franchise zu Secondhand passt
Gerade diese lokale Ausrichtung macht Secondhand für Franchise interessant. Ein
Standort braucht Menschen aus der Umgebung, die ihre Waren verkaufen möchten,
sowie Käufer, die regelmäßig in den Laden kommen. Franchise-Partner kümmern sich
um diesen lokalen Markt, während der Franchisegeber beispielsweise Prozesse,
Software und Erfahrungswerte bereitstellt.
Flohkids begann vor knapp fünf Jahren mit einem ersten Laden in
Hamburg-Langenhorn. Nachdem das Konzept dort funktionierte, entschied sich das
Unternehmen, daraus ein Franchisesystem zu entwickeln. Inzwischen ist die Marke
an mehreren Standorten vertreten und expandiert über Norddeutschland hinaus.
Franchise kann den Einstieg in die Selbstständigkeit erleichtern, nimmt Gründern
die unternehmerische Verantwortung jedoch nicht ab. Gerade während einer
Neueröffnung müssen Liefertermine, Gewerke, Einrichtung und Personal aufeinander
abgestimmt werden. Hinzu kommt die Aufgabe, den Standort in der Region bekannt
zu machen.
Was Franchise-Partner mitbringen sollten
Neben Interesse an Secondhand sind deshalb wirtschaftliche Kenntnisse hilfreich.
Ebenso wichtig sind Eigeninitiative, Kommunikationsfähigkeit und die
Bereitschaft, auch bei Problemen nach Lösungen zu suchen.
Ein Verständnis für die Zielgruppe erleichtert zusätzlich den Einstieg. Viele
Franchise-Partner kennen aus dem eigenen Familienalltag die Situation, dass
Kinder innerhalb kurzer Zeit aus einer Kleidergröße herauswachsen. Voraussetzung
ist das jedoch nicht. Entscheidend ist vielmehr, die Bedürfnisse der Kunden zu
verstehen und das Konzept vor Ort aktiv umzusetzen.
Dazu gehört auch lokale Präsenz. Kontakte zu Familien, Kindergärten oder Schulen
können beispielsweise helfen, einen neuen Standort bekannt zu machen und
Verkäufer sowie Käufer zu erreichen.
Kinder-Secondhand bietet dafür gute Voraussetzungen: Es gibt kontinuierlich gut
erhaltene Waren und gleichzeitig eine wiederkehrende Nachfrage. Werden diese
Bedingungen mit standardisierten Abläufen, digitaler Unterstützung und lokaler
Kundenansprache kombiniert, entsteht ein Geschäftsmodell, das sich auf weitere
Standorte übertragen lässt. Genau darin liegt die besondere Schnittmenge
zwischen Secondhand und Franchise.
Über Jana Jabs:
Jana Jabs ist Franchise-Expertin und begleitet Unternehmen bereits seit mehr als
zehn Jahren beim Aufbau einer digitalen Wissenssammlung. Als Franchise-Beraterin
unterstützt sie Unternehmer dabei, ein nachhaltiges Franchise-System aufzubauen
und ihr Business-Wissen digital als Handbuch abzubilden und allen Mitarbeitern
zur Verfügung zu stellen. Weitere Informationen dazu unter:
https://www.franchisemacher.de/
Pressekontakt:
Die FranchiseMacher GmbH
Vertreten durch: Jana Jabs und Eugen Marquard
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mailto:info@franchisemacher.de
Weiteres Material: http://presseportal.de/pm/181706/6352959
OTS: Die FranchiseMacher GmbH
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