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Frankfurt am Main (ots) - Monat für Monat dieselbe Situation: Ziehen im
Unterbauch, Schmerzen, Krämpfe. Für viele Frauen gehören solche Symptome zur
Menstruation dazu. Wie stark sie den Alltag beeinflussen, zeigt der aktuelle
Bauch-Report 2026.[1] Für die Untersuchung wurden Menschen mit Bauchkrämpfen zu
Ursachen, Belastung und Behandlung ihrer Symptome befragt. Von den mehr als 350
befragten Frauen zwischen 16 und 49 Jahren gaben 59 Prozent an, eher häufig oder
sehr häufig unter Regelschmerzen zu leiden, weitere 30 Prozent zumindest
gelegentlich. Die Menstruation ist damit der am häufigsten genannte Auslöser für
Bauchbeschwerden in dieser Altersgruppe. Regelschmerzen sind folglich kein
Randphänomen, sondern prägen den Alltag vieler Frauen.
Trotzdem werden sie nach wie vor oft als normaler Teil des Zyklus betrachtet.
"Weit verbreitet ist noch immer der Glaubenssatz, dass Regelschmerzen zum
Frausein einfach dazugehören und hingenommen werden müssen. Wenn eine Frau
denkt, es sei normal diese Beschwerden zu haben, dann spricht sie auch nicht
darüber oder sucht keine Hilfe", sagt die Gynäkologin Anna Stamm. Dabei wünschen
sich viele Betroffene einen anderen Umgang mit dem Thema: 86 Prozent halten es
für wichtig oder sehr wichtig, dass öffentlich ohne Scham über
Menstruationsbeschwerden gesprochen wird.
Die ersten Tage sind meist die schlimmsten
Fast jede zweite Betroffene nennt die ersten ein bis zwei Tage als die
belastendste Phase ihrer Menstruation. Bei den 16- bis 29-Jährigen sind es sogar
über 50 Prozent.
Warum gerade zu Beginn der Regelblutung viele Frauen besonders starke Schmerzen
haben, erklärt die Gynäkologin so: "Die Gebärmutter kontrahiert sich, um die
oberen Schichten der im Zyklus aufgebauten Schleimhaut abzustoßen. Insbesondere
an den ersten Tagen der Regel können diese Kontraktionen als schwache oder auch
sehr starke Krämpfe wahrgenommen werden." Eine wichtige Rolle spielen dabei
Prostaglandine. Diese körpereigenen Botenstoffe fördern die Kontraktionen der
Gebärmutter und gelten als eine wesentliche Ursache von Menstruationsschmerzen.
Wenn der Zyklus den Alltag bestimmt
Die Beschwerden sind weit mehr als ein monatliches Ärgernis. Im Bauch-Report
geben rund 60 Prozent der Betroffenen an, dadurch eher oder sehr stark im Alltag
beeinträchtigt zu sein. Davon fühlen sich 15 Prozent sogar sehr stark
eingeschränkt.
Was hinter diesen Zahlen steckt, erlebt die Gynäkologin regelmäßig in ihrer
Praxis. "Insbesondere junge Frauen leiden oft unter heftigen Regelbeschwerden
und können dann nicht an Schule oder Ausbildung teilnehmen. Oft kommen
Patientinnen für eine Krankschreibung zu mir in die Praxis. Über das Jahr
gerechnet kann es damit zu erheblichen beruflichen Ausfällen kommen. Aber
natürlich leidet auch das Privatleben, wenn der Zyklus immer wieder alle Pläne
durchkreuzt", berichtet sie. Doch das Problem betrifft nicht nur junge Frauen.
Auch unter den 30- bis 49-Jährigen mit Menstruationsbeschwerden fühlt sich mehr
als jede zweite im Alltag belastet.[1]
Ein weiterer Aspekt wird häufig unterschätzt: Bleiben starke Regelschmerzen über
Jahre unbehandelt, können sie in einzelnen Fällen langfristige Folgen haben. Die
Gynäkologin weist darauf hin, dass sich in diesem Zusammenhang mitunter ein
chronisches Schmerzsyndrom entwickeln kann. Wiederkehrende oder starke
Regelschmerzen sollten daher ernst genommen und frühzeitig ärztlich abgeklärt
werden, betont die Expertin.
Nicht nur Schmerz lindern, auch Krämpfe lösen
Wenn Schmerzen den Alltag ausbremsen, ist rasche Linderung gefragt. Entsprechend
klar fällt ein weiteres Ergebnis des Bauch-Reports aus: 88 Prozent der Befragten
wünschen sich bei Arzneimitteln gegen ihre Regelbeschwerden einen schnellen
Wirkeintritt. Für 41 Prozent ist er sogar sehr wichtig.
Genau an diesem Punkt kann eine Kombination aus Schmerzlinderung und
Krampflösung sinnvoll sein. Buscopan® PLUS vereint dafür das Schmerzmittel
Paracetamol mit dem Krampflöser Butylscopolamin. Ziel ist es, nicht nur die
Schmerzen zu lindern, sondern zugleich die Verkrampfungen der
Gebärmuttermuskulatur zu lösen.
Dass dieser Ansatz schnell wirken kann, belegen aktuelle Daten aus einer
Real-World-Studie.[2] Frauen mit Menstruationsschmerzen hielten ihre Beschwerden
nach Einnahme von Buscopan® PLUS in kurzen Zeitabständen fest. Bereits 15
Minuten später zeigte sich eine signifikante Schmerzlinderung. In den folgenden
Stunden nahm die Schmerzreduktion kontinuierlich zu.
Starke Beschwerden ernst nehmen
Trotz der hohen Belastung werden starke Regelschmerzen noch immer oft
unterschätzt. Vielen Frauen ist außerdem nicht bewusst, dass sie behandelbar
sind. Dabei gibt es längst verschiedene Möglichkeiten, Menstruationsbeschwerden
zu lindern, auch ohne den Einsatz von Hormonen. Nach Einschätzung der Expertin
wissen viele Betroffene jedoch nicht, welche Optionen ihnen offenstehen und wann
ärztlicher Rat sinnvoll ist. Ausgeprägte oder langanhaltende Beschwerden können
auch auf Erkrankungen wie Endometriose hinweisen und sollten früh bei der
Gynäkologin oder dem Gynäkologen abgeklärt werden.
Mehr Wissen, weniger Tabus
"Ich wünsche mir einen offeneren Umgang mit zyklusbedingten Beschwerden in der
Gesellschaft und mehr Forschung zu Gesundheitsfragen, die Frauen betreffen.
Neben fehlendem Wissen zu Erkrankungen und Beschwerden, die das weibliche
Geschlecht betreffen gibt es auch ein sogenanntes Gender Pain Gap. Das bedeutet
Frauen werden mit ihren Schmerzen oft weniger ernst genommen und oft nicht
adäquat behandelt. Dies sollte sich dringend ändern", sagt Stamm.
MAT-DE-2603707-1.0 - 08/2026
Über Opella.
Opella ist ein international tätiges, zukunftsorientiertes Unternehmen, das den
Markt für rezeptfreie Medikamente (OTC-Produkte) neu denkt und mit innovativen
Konzepten weiterentwickelt. Unsere Mission: Selfcare so einfach wie möglich zu
machen - indem wir Menschen befähigen, Gesundheit in die eigenen Hände zu
nehmen. Dieses Ziel verfolgen wir für mehr als 500 Millionen Verbraucher*innen
weltweit. Getragen wird diese Mission von 100 etablierten und weltweit
geschätzten Marken, unserem globalen Team mit 11.000 engagierten Mitarbeitenden,
13 erstklassigen Produktionsstandorten - einer davon in Köln - und vier
spezialisierten Zentren für Forschung und Innovation. Unser Hauptsitz befindet
sich in Paris, Frankreich.
In Deutschland ist die A. Nattermann & Cie. GmbH das Unternehmen hinter
bekannten und bewährten Opella-Marken, die aus Apotheken nicht wegzudenken sind
- darunter Allegra®, Buscopan®, Dulcolax®, Thomapyrin® und Mucosolvan®. Viele
dieser Produkte sind Marktführer in ihrem jeweiligen Segment.
Als weltweit B Corp-zertifiziertes Unternehmen setzen wir uns aktiv für eine
gesündere Zukunft für Mensch und Umwelt ein. Mehr über unsere Mission, die
Gesundheit in die Hände der Menschen selbst zu legen, erfahren Sie unter
http://www.opella.com .
Buscopan ® plus Filmtabletten .
Wirkstoffe: Butylscopolaminiumbromid, Paracetamol. Anwendungsgebiet: Bei
krampfartigen Schmerzen bei Erkrankungen des Magens und des Darmes,
krampfartigen Schmerzen und Funktionsstörungen im Bereich der Gallenwege, der
ableitenden Harnwege sowie der weiblichen Geschlechtsorgane (z. B. schmerzhafte
Regelblutungen). Warnhinweis: Ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in
der Packungsbeilage vorgegeben! Apothekenpflichtig.
Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre
Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.
A. Nattermann & Cie. GmbH , Brüningstraße 50, 65929 Frankfurt am Main.
Stand: Januar 2026.
[1] Umfrage Bauch-Report 2026, repräsentative Umfrage von Bilendi im Auftrag von
Opella, Stichprobe: 1.100 Personen der deutschen Bevölkerung zwischen 16 und 79
Jahren, (660 Frauen, 440 Männer) die unter einer oder mehreren Bauchbeschwerden
leiden, Befragungszeitraum 05.01.2026 bis 20.01.2026. | Grundlage der
Quotenstichprobe dieser Befragung sind die aktuellen Bevölkerungsstatistiken
(Alter, Geschlecht, Bundesländer) der deutschen Bevölkerung.
[2] Lange R et al. A real-world study to describe the effectiveness and usage
patterns of hyoscine butylbromide plus tablets in patients with dysmenorrhoea.
Women's Health 2026; 22: 1-16.
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