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Frankfurt am Main (ots) - ETFs, Aktien oder Fonds gehören für viele gut
verdienende Angestellte, Führungskräfte und Unternehmer längst zum
Vermögensaufbau. Bei der ersten Kapitalanlageimmobilie sieht das oft anders aus:
Plötzlich geht es um deutlich höhere Summen und um Entscheidungen, mit denen
viele Anleger bisher kaum Berührung hatten. Wo die größten Fehler beim ersten
Immobilienkauf liegen und worauf es stattdessen ankommt, erfahren Sie hier.
Das Vermögen wächst, das Depot entwickelt sich und die finanzielle Basis steht.
Trotzdem ist die erste Immobilie als Kapitalanlage für viele Anleger eine Hürde.
Denn anders als bei einem klassischen Sparplan müssen beim Immobilienkauf
mehrere Entscheidungen ineinandergreifen. Finanzierung und Bonitätsunterlagen
müssen vorbereitet, ein geeignetes Objekt beurteilt und der Kaufprozess bis zum
Notartermin verstanden werden. Bei sanierungsbedürftigen Wohnungen kommen die
Umsetzung der Arbeiten, die spätere Vermietung und steuerliche Fragen hinzu. Mit
der Zahl der Beteiligten wächst zugleich das Risiko, an entscheidenden Stellen
den Überblick zu verlieren. So beeinflusst etwa die Struktur hinter dem Angebot,
wie wirtschaftlich der Einstieg tatsächlich ist. Stecken hohe
Vertriebsprovisionen im Kaufpreis oder kann ein Entwickler zugesagte
Sanierungsleistungen nicht zuverlässig umsetzen, wird aus fehlender Erfahrung
schnell ein finanzielles Problem. "Kapital allein macht noch keinen guten
Immobilienkauf. Gerade beim ersten Objekt müssen Anleger erkennen können, ob das
Gesamtpaket wirklich trägt. Wer das erst nach der Unterschrift merkt, hat kaum
noch Spielraum, grundlegende Entscheidungen zu korrigieren", erklärt
Immobilienunternehmer Etem Kalyon.
"Umso wichtiger ist es, beim ersten Immobilienkauf Finanzierung, Ankauf,
Sanierung und Vermietung von Anfang an aufeinander abzustimmen und klare
Verantwortlichkeiten zu schaffen", so Etem Kalyon weiter. Mit Kalyon Immobilien
entwickelt er sanierungsbedürftige Wohnungen für Kapitalanleger und begleitet
Käufer von der Finanzierung und dem Ankauf über den Notartermin und die
Sanierung bis zur Erstvermietung. Im Mittelpunkt stehen dabei eigene
beziehungsweise selbst entwickelte Objekte sowie Anleger, die bisher noch keine
Immobilie besitzen. In der Zusammenarbeit mit ihnen zeigt sich immer wieder,
dass es meist nicht am grundsätzlichen Interesse an Immobilien fehlt, sondern an
der Erfahrung mit den Abläufen des ersten Kaufs. Dabei müssen Einsteiger nicht
jeden einzelnen Schritt selbst organisieren. Entscheidend ist vielmehr, dass sie
verstehen, wie ihr Investment aufgebaut ist, wer welche Aufgaben übernimmt und
welche Verantwortlichkeiten vor und nach dem Kauf bestehen. Wo es dabei
besonders häufig zu Problemen kommt, lässt sich an drei zentralen Punkten
festmachen.
Fehler 1: Nur auf das Objekt schauen und die Struktur dahinter übersehen
Wohnung, Lage und die erwartete Rendite stehen bei der Prüfung einer
Kapitalanlage meist zuerst im Mittelpunkt. Für eine fundierte Kaufentscheidung
reicht der Blick auf diese Faktoren jedoch nicht aus, denn auch der Weg des
Objekts zum Anleger beeinflusst die Wirtschaftlichkeit. Sind zwischen Entwickler
und Käufer mehrere Vertriebe oder Vermittler geschaltet, können zusätzliche
Provisionen entstehen, die letztlich im Kaufpreis landen. Anleger sollten
deshalb nicht nur prüfen, was eine Wohnung kostet, sondern auch nachvollziehen,
wer am Verkauf beteiligt ist und welche Kosten dadurch entstehen.
Kalyon Immobilien setzt deshalb auf einen direkten Vertriebsweg und verkauft
eigene beziehungsweise selbst entwickelte Objekte ohne zwischengeschaltete
Vertriebe. Auch bei der Preisgestaltung verfolgt das Unternehmen den Ansatz,
nicht bei jedem Verkauf den maximal möglichen Kaufpreis auszureizen. Stattdessen
soll der Preis so kalkuliert sein, dass die mit dem jeweiligen Objekt zugesagten
Leistungen wirtschaftlich umgesetzt werden können.
Fehler 2: Einem Sanierungsversprechen vertrauen, ohne die Umsetzung zu prüfen
Neben der Verkaufsstruktur spielt bei sanierungsbedürftigen Wohnungen eine
zweite Frage eine entscheidende Rolle: Was passiert nach dem Notartermin? Ein
zugesagtes Sanierungspaket bietet dem Anleger nur dann Sicherheit, wenn die
Umsetzung verlässlich organisiert ist. Fehlen dafür geeignete Strukturen oder
kann ein Entwickler seine Zusagen wirtschaftlich nicht einhalten, bleibt der
Käufer im schlimmsten Fall mit einer Wohnung zurück, deren geplanter Zustand
noch nicht erreicht ist.
Wie die Sanierung nach dem Notartermin abläuft, wird deshalb bereits mit dem
Erwerb geregelt. Der Anleger kauft die Wohnung zunächst im unsanierten Zustand.
Mit dem Kauf sind ein Sanierungsversprechen sowie ein Werkvertrag mit den
beteiligten Handwerkern verbunden. Für die anschließenden Arbeiten greift Kalyon
Immobilien auf feste Partner-Handwerksfirmen zurück, die regelmäßig in den
Projekten eingesetzt werden. Das Unternehmen begleitet die Koordination der
Sanierung und bleibt damit auch nach dem Erwerb in den weiteren Ablauf
eingebunden.
Dass die Sanierung erst nach dem Kauf beginnt, kann zugleich steuerlich relevant
sein. Welche Sanierungskosten oder Abschreibungen im konkreten Fall
berücksichtigt werden können, hängt jedoch von der individuellen Situation und
Gestaltung ab und muss steuerlich geprüft werden. Kalyon Immobilien bindet dafür
einen Steuerberater ein, der Anleger bei konkreten Fragen unterstützen kann,
etwa bei einer möglichen Lohnsteuerermäßigung.
Fehler 3: Die Finanzierung erst vorbereiten, wenn das Objekt schon gefunden ist
Selbst ein geeignetes Objekt mit klar geregelter Sanierung führt noch nicht
automatisch zu einem reibungslosen Kauf, wenn die Finanzierung erst spät
vorbereitet wird. Gerade beim ersten Immobilieninvestment beschäftigen sich
Anleger häufig erst intensiver mit diesem Thema, sobald bereits eine konkrete
Wohnung im Raum steht. Fehlen zu diesem Zeitpunkt Bonitäts- oder
Einkommensunterlagen oder müssen diese erst zusammengestellt werden, kann sich
die Finanzierungsprüfung verzögern - und damit auch der weitere Kaufprozess.
Die Finanzierung wird deshalb bereits vorbereitet, bevor die konkrete
Kaufentscheidung fällt. Dafür stellt der Anleger zunächst die erforderlichen
Bonitätsunterlagen bereit, sodass die finanziellen Voraussetzungen frühzeitig
geklärt werden können. Entscheidet er sich anschließend für eine Wohnung,
begleitet Kalyon Immobilien die relevanten Schritte rund um Finanzierung und
Ankauf bis zum Notartermin. Dadurch müssen wesentliche organisatorische Fragen
nicht erst geklärt werden, wenn die Kaufentscheidung bereits gefallen ist.
Nach dem Kauf kommt es auf klare Zuständigkeiten vor Ort an
Mit der Vorbereitung von Verkaufsstruktur, Sanierung und Finanzierung sind
wichtige Voraussetzungen für den ersten Immobilienkauf geschaffen. Welche
Aufgaben tatsächlich beim Anleger verbleiben, zeigt sich jedoch vor allem nach
dem Notartermin. Bei einer sanierungsbedürftigen Kapitalanlage müssen die
vereinbarten Arbeiten umgesetzt und anschließend die Voraussetzungen für die
Vermietung geschaffen werden. Gerade gut verdienende Angestellte, Führungskräfte
und Unternehmer möchten Immobilien zwar als weiteren Baustein ihres
Vermögensaufbaus nutzen, dafür aber nicht selbst Handwerker koordinieren oder
die Erstvermietung organisieren. Bereits vor dem Kauf sollte deshalb klar sein,
wer diese Aufgaben übernimmt und welche Leistungen tatsächlich dazugehören.
Nach dem Erwerb übernimmt Kalyon Immobilien unter anderem die Koordination der
Sanierung, die weitere Abwicklung und die Erstvermietung. Damit diese Begleitung
vor Ort zuverlässig umgesetzt werden kann, konzentriert sich Etem Kalyon auf
Märkte, die er selbst kennt und in denen die notwendigen Strukturen vorhanden
sind. Die Anleger selbst müssen dabei nicht aus derselben Region stammen.
Wichtig ist allerdings, die Grenzen der Begleitung zu kennen: Wird nach einem
späteren Mieterwechsel eine erneute Vermietung notwendig, ist diese nicht
automatisch enthalten, kann aber gegen Vergütung erneut von Kalyon Immobilien
übernommen werden. So ist von Beginn an klar, welche Aufgaben das Unternehmen
übernimmt und für welche späteren Leistungen eine neue Beauftragung erforderlich
ist.
Warum der erste erfolgreiche Kauf die Perspektive verändern kann
Während beim ersten Immobilienkauf viele Abläufe noch unbekannt sind, hat der
Anleger nach einem erfolgreich abgeschlossenen Prozess bereits erlebt, welche
Schritte tatsächlich auf ihn zukommen. Er weiß, welche Unterlagen für die
Finanzierung benötigt werden, wie Kaufentscheidung und Notartermin ablaufen und
was bei Sanierung und Erstvermietung zu beachten ist. Ein möglicher weiterer
Immobilienkauf beginnt damit nicht mehr bei null, sondern auf Grundlage der
Erfahrungen aus dem ersten Investment.
Diese veränderte Ausgangslage beobachtet Etem Kalyon auch bei seinen Kunden. Ist
die notwendige Bonität vorhanden, entscheiden sich manche Anleger nach dem
ersten erfolgreich abgewickelten Kauf dafür, weitere Objekte zu erwerben und
Immobilien als zusätzlichen Baustein ihres Vermögensaufbaus auszubauen. "Beim
ersten Kauf müssen Anleger noch viele Entscheidungen treffen, ohne den gesamten
Prozess aus eigener Erfahrung zu kennen. Beim zweiten Mal wissen sie bereits,
was hinter den einzelnen Schritten steckt und können besser beurteilen, was zu
ihnen und ihrer Strategie passt", erklärt Etem Kalyon abschließend.
Sie möchten Ihre erste Kapitalanlageimmobilie fundiert angehen und dabei
Finanzierung, Ankauf, Sanierung und Vermietung von Anfang an aufeinander
abstimmen? Dann sprechen Sie jetzt mit Etem Kalyon von Kalyon Immobilien
(http://www.kalyonimmobilien.de) und erfahren Sie, wie Sie Ihren ersten
Immobilienkauf strukturiert vorbereiten und umsetzen können!
Pressekontakt:
Kalyon Immobilien GmbH
Etem Kalyon
E-Mail: mailto:info@kalyonimmobilien.de
Website: http://www.kalyonimmobilien.de
Weiteres Material: http://presseportal.de/pm/183115/6358922
OTS: Kalyon Immobilien GmbH
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