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Lebach (ots) - Website fertig, IT eingerichtet, Recruiting-Kampagne gestartet -
und trotzdem fehlt die erhoffte Entlastung: Laut der Bitkom-Studie
"Digitalisierung der Wirtschaft 2025" haben 53 Prozent der deutschen Unternehmen
Probleme bei der Bewältigung der Digitalisierung, während 72 Prozent über keine
zentrale Strategie für die digitale Transformation verfügen. Warum einzelne
Digitalprojekte deshalb oft zu kurz greifen und worauf Unternehmen bei der Wahl
ihres Partners achten sollten, erfahren Sie hier.
Die Digitalisierung soll Prozesse vereinfachen, neue Kunden erreichen, Bewerber
überzeugen und Mitarbeitende entlasten. Gerade im Mittelstand zeigt sich jedoch
häufig nach vermeintlich erfolgreichen Projekten, dass die erhoffte Wirkung
ausbleibt: Die neue Website steht, die IT-Lösung funktioniert oder die
Recruiting-Kampagne ist abgeschlossen, doch qualifiziertere Anfragen und
Bewerbungen, effizientere Prozesse oder eine spürbare Entlastung stellen sich
nicht automatisch ein. Stattdessen entstehen mitunter zusätzliche Schnittstellen
und neuer Abstimmungsbedarf, weil einzelne Maßnahmen nicht ineinandergreifen
oder nach der Umsetzung niemand das Gesamtergebnis im Blick behält. "Wer
digitale Projekte nur bis zur Übergabe denkt, erzeugt häufig kurzfristig
Bewegung, aber noch lange keine dauerhafte Verbesserung. Am Ende wächst dann
schlimmstenfalls sogar die Komplexität im Unternehmen", erklärt Marco Schröder,
Geschäftsführer der 3 Plus Solutions GmbH & Co. KG.
"Mittelständische Unternehmen brauchen nicht einfach den nächsten
Projektlieferanten. Entscheidend ist ein Partner, der die Zusammenhänge
versteht, Verantwortung übernimmt und die verschiedenen Maßnahmen an konkreten
Ergebnissen ausrichtet", so Marco Schröder weiter. Als Geschäftsführer von 3
Plus Solutions begleitet er gemeinsam mit seinem Team mittelständische
Unternehmen bei ihrer digitalen Weiterentwicklung und verbindet dabei
technisches Know-how mit Kompetenzen rund um Außenauftritt und Kommunikation. 3
Plus Solutions wurde unter anderem mit dem Deutschen Agenturpreis und dem German
Web Award ausgezeichnet. Zudem erhielt das Unternehmen das TOP-100-Siegel für
erfolgreiches Innovationsmanagement.
Ein echter Digitalpartner beginnt beim Problem - nicht beim nächsten Tool
Eine neue Website, eine zusätzliche Software oder eine weitere Kampagne ist
schnell als vermeintliche Lösung identifiziert. Ob sie das zugrunde liegende
Problem tatsächlich behebt, ist eine andere Frage. Ein echter Digitalpartner
setzt deshalb früher an: bei den bestehenden Abläufen, konkreten Engpässen und
den Ergebnissen, die ein Unternehmen erreichen möchte. Soll beispielsweise die
Zahl qualifizierter Bewerbungen steigen, reicht eine Recruiting-Kampagne allein
nicht zwangsläufig aus. Auch die Karriereseite muss Arbeitgebervorteile
verständlich vermitteln, Bewerbungswege vereinfachen und Interessenten schnell
zeigen, warum das Unternehmen für sie relevant ist. Bei technischen Lösungen
zeigt sich das gleiche Prinzip: Selbst eine einwandfrei funktionierende
Anwendung schafft keinen Mehrwert, wenn sie nicht zu den Arbeitsabläufen passt
oder sogar zusätzliche manuelle Aufgaben verursacht.
Entscheidend ist deshalb, nicht vorschnell bei einer bestimmten Maßnahme
anzusetzen, sondern zunächst zu verstehen, wo das eigentliche Problem liegt und
welches Ergebnis erreicht werden soll. "Digitalisierung ist kein Selbstzweck.
Eine Lösung muss sich daran messen lassen, ob sie ein konkretes Problem im
Unternehmen besser löst als vorher", erklärt Marco Schröder.
Gute Ergebnisse müssen sich messen lassen
Ist die passende Maßnahme gefunden, stellt sich die nächste Frage: Erreicht sie
im Unternehmensalltag tatsächlich das gewünschte Ergebnis? Ein modernes Design,
umfangreiche Konzepte und neue technische Funktionen können beeindrucken, für
Geschäftsführer zählt letztlich jedoch, was sich dadurch konkret im Unternehmen
verbessert. "Statt allein die Fertigstellung einer vereinbarten Leistung als
Erfolg zu betrachten, richtet ein guter Digitalisierungspartner den Blick
deshalb auf messbare Auswirkungen", betont Marco Schröder. Je nach Zielsetzung
können dafür etwa Sichtbarkeit, Nutzerverhalten, qualifizierte Anfragen,
Bewerbungen, Bearbeitungszeiten oder technische Leistungswerte herangezogen
werden.
Bei einer Website kann das beispielsweise bedeuten, nicht nur auf ein
zeitgemäßes Erscheinungsbild zu achten, sondern darauf, ob relevante Besucher
erreicht, verständlich durch das Angebot geführt und zu einer Kontaktaufnahme
bewegt werden. Bei Automatisierungen zeigt sich der Erfolg dagegen etwa daran,
ob manuelle Arbeit tatsächlich reduziert, Abläufe beschleunigt oder Fehler
vermieden werden. Erst im laufenden Einsatz zeigt sich, ob eine digitale
Maßnahme die zuvor definierten Ziele tatsächlich erreicht.
IT und Außenauftritt gehören heute zusammen
Damit digitale Maßnahmen die gewünschten Ergebnisse erzielen, dürfen die
technische Funktion und Außenwirkung allerdings nicht getrennt voneinander
betrachtet werden. Eine Unternehmenswebsite kann ihr Potenzial beispielsweise
nicht entfalten, wenn lange Ladezeiten oder technische Probleme die Nutzer
ausbremsen. Umgekehrt reicht eine technisch einwandfreie Plattform nicht aus,
wenn Besucher relevante Informationen nicht finden, die Nutzerführung unklar
bleibt oder überzeugende Gründe für eine Kontaktaufnahme fehlen. Ähnliche
Zusammenhänge zeigen sich beim Recruiting: Auch hier müssen technische Abläufe,
Inhalte und Bewerbungswege ineinandergreifen, damit aus Aufmerksamkeit
tatsächlich Bewerbungen entstehen.
Genau deshalb führt das Team von 3 Plus Solutions technische Anforderungen mit
Fragen der Sichtbarkeit, Kommunikation und Nutzerführung zusammen. Denn erst
wenn diese Bereiche ineinandergreifen, können digitale Lösungen technisch
zuverlässig funktionieren und zugleich die gewünschte Wirkung bei Kunden,
Bewerbern und Mitarbeitern entfalten. "Technik muss zuverlässig funktionieren.
Gleichzeitig muss eine digitale Lösung bei Kunden, Bewerbern und Mitarbeitern
die gewünschte Wirkung erzeugen", erklärt Marco Schröder.
Feste Ansprechpartner und Verantwortung über das Projektende hinaus
Je mehr spezialisierte Dienstleister an der Digitalisierung eines Unternehmens
beteiligt sind, desto größer kann der interne Koordinationsaufwand werden.
Betreut eine Agentur die Website, ein anderer Anbieter die IT und weitere
Dienstleister Recruiting oder Automatisierung, bleibt es häufig am Unternehmen
selbst hängen, Anforderungen weiterzugeben, Zuständigkeiten zu klären und die
verschiedenen Maßnahmen miteinander zu verbinden. Mitarbeiter, die eigentlich
Kunden betreuen, Teams führen oder strategische Aufgaben übernehmen sollen,
werden so schnell zu Koordinatoren externer Dienstleister. Ein guter
Digitalpartner sollte deshalb nicht nur Leistungen übernehmen, sondern vor allem
den damit verbundenen Abstimmungsaufwand reduzieren. Feste Ansprechpartner und
klare Zuständigkeiten verkürzen Entscheidungswege und sorgen dafür, dass neue
Anforderungen nicht jedes Mal zwischen verschiedenen Dienstleistern vermittelt
werden müssen.
Diese Verantwortung wird besonders nach dem eigentlichen Projektabschluss
relevant. "Mit der Übergabe ist unsere Aufgabe nicht automatisch erledigt.
Entscheidend ist, ob die Lösung auch langfristig funktioniert, weiterentwickelt
wird und das Unternehmen tatsächlich entlastet", betont Marco Schröder. Denn
Websites, IT-Systeme oder Recruiting-Prozesse bleiben nicht unter unveränderten
Bedingungen im Einsatz: Nutzererwartungen wandeln sich, Suchmaschinen und
technische Anforderungen entwickeln sich weiter und auch die Bedürfnisse des
Unternehmens verändern sich. Für 3 Plus Solutions bedeutet langfristige
Begleitung deshalb, bestehende Lösungen im Blick zu behalten, neuen
Handlungsbedarf frühzeitig zu erkennen und Maßnahmen bei Bedarf anzupassen.
Wie 3 Plus Solutions die verschiedenen Disziplinen zusammenführt
Bei 3 Plus Solutions arbeiten unterschiedliche digitale Kompetenzen unter einem
Dach zusammen: Das Team verbindet IT-Know-how mit Expertise rund um Websites,
digitale Sichtbarkeit, Recruiting, Automatisierung, Inhalte und Nutzerführung.
Technische, kommunikative und operative Anforderungen können dadurch gemeinsam
betrachtet und Maßnahmen aufeinander abgestimmt werden.
Die fachliche Kompetenz belegen unter anderem der Deutsche Agenturpreis, der
German Web Award sowie das TOP-100-Siegel für erfolgreiches
Innovationsmanagement. Für die praktische Zusammenarbeit kommt es jedoch vor
allem darauf an, die verschiedenen Leistungen auf die konkreten Ziele und
bestehenden Abläufe des jeweiligen Unternehmens auszurichten. So soll keine
Ansammlung einzelner Digitalmaßnahmen entstehen, sondern eine Lösung, die im
Unternehmensalltag als Ganzes funktioniert.
Fazit: Entscheidend ist, wie das Unternehmen nach dem Projekt dasteht
Ob ein digitaler Dienstleister wirklich zum langfristigen Partner wird, zeigt
sich am Ende nicht an einer einzelnen Website, Kampagne oder technischen Lösung.
Ausschlaggebend ist vielmehr, was nach deren Umsetzung passiert: Werden Systeme
stabiler? Verbessern sich Anfragen oder Bewerbungen? Sinkt der manuelle Aufwand?
Werden Zuständigkeiten klarer und Abstimmungen einfacher? Und gibt es einen
Ansprechpartner, der die verschiedenen digitalen Bereiche auch dann im Blick
behält, wenn das ursprüngliche Projekt längst abgeschlossen ist? Genau an diesen
Fragen sollten mittelständische Unternehmen potenzielle Partner messen.
"Eine erfolgreiche Zusammenarbeit zeigt sich für uns daran, dass der Kunde
anschließend besser dasteht als vorher - nicht nur mit einem neuen digitalen
Produkt, sondern mit funktionierenden Abläufen und spürbarer Entlastung", fasst
Marco Schröder zusammen. Denn genau darin zeigt sich letztlich der Unterschied
zwischen einem abgeschlossenen Digitalprojekt und einer langfristigen
Digitalpartnerschaft.
Weitere Informationen zu 3 Plus Solutions unter: https://3plus.solutions/
Pressekontakt:
3 Plus Solutions GmbH & Co. KG
Vertreten durch: Marco Schröder und Steffen Mai
Pressekontakt: Runa Schröder
E-Mail: mailto:presse@3plus.solutions
Website: https://3plus.solutions/
Weiteres Material: http://presseportal.de/pm/167034/6360110
OTS: 3 Plus Solutions GmbH & Co. KG
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