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Koblenz (ots) - Das Bundesamt für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung
der Bundeswehr, kurz BAAINBw, sucht die besten wissenschaftlichen Arbeiten in
den Themenfeldern Militärgeschichte und Militärtechnikgeschichte. Der mit über
20.000 Euro Preisgeld dotierte Förderpreis dient der Auszeichnung herausragender
wissenschaftlicher Arbeiten und zeitgleich der Förderung junger
wissenschaftlicher Talente. Zur Teilnahme an dem Wettbewerb sind die Arbeiten
bis zum 31. März 2027 einzureichen.
Der Förderpreis für Militärgeschichte und Militärtechnikgeschichte wird seit
2017 in zweijährigem Rhythmus auf Grundlage der Bewertung einer Fachkommission
durch das BAAINBw ausgerufen. Mit der Auszeichnung werden die besten
wissenschaftlichen Arbeiten (Diplom-/Masterarbeiten, Dissertationen,
Habilitationsschriften und vergleichbare Untersuchungen) gewürdigt. Die
Preisverleihung wird im Herbst 2027 von der Präsidentin des BAAINBw vorgenommen.
Die Auswahl der für einen Preis geeigneten Arbeiten erfolgt durch eine
Bewertungskommission; ihr gehören folgende Personen an:
- Prof. Dr. Marian Füssel, Lehrstuhl für Geschichte der Frühen Neuzeit unter
besonderer Berücksichtigung der Wissenschaftsgeschichte an der
Georg-August-Universität Göttingen,
- Prof. Dr. Johannes Hürter, Institut für Zeitgeschichte, München,
- Ministerialdirigentin Dipl.-Ing. Anke Meyer, Stellvertreterin des
Abteilungsleiters Rüstung, Bundesministerium der Verteidigung, Bonn,
- Prof. Dr. Sönke Neitzel, Lehrstuhl für Militärgeschichte/Kulturgeschichte der
Gewalt an der Universität Potsdam (Vorsitzender),
- Wiss. Direktor Dr. habil. Markus Pöhlmann, Zentrum für Militärgeschichte und
Sozialwissenschaften der Bundeswehr, Potsdam,
- Prof. Dr. Dr. Alaric Searle, Leitender Wissenschaftler und Leiter der
Abteilung Forschung am Zentrum für Militärgeschichte und Sozialwissenschaften
der Bundeswehr (ZMSBw), Potsdam,
- Leitender Archivdirektor Michael Steidel, Bundesarchiv, Abteilung
Militärarchiv, Freiburg, sowie
- Ministerialrat Dipl.-Ing. Thomas Vogler, Referatsleiter BMVg H I 5.
Teilnahmebedingungen
Die einzureichenden Arbeiten müssen in deutscher oder englischer Sprache
abgefasst und an Universitäten, Hochschulen oder Instituten in Deutschland,
Österreich oder der Schweiz vom 1. April 2025 bis zum 31. März 2025
fertiggestellt bzw. eingereicht worden sein. Sie sind bis zum 31. März 2027
(Datum des Poststempels) zu senden an:
Bundesamt für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr -
Wehrtechnische Studiensammlung
Ferdinand-Sauerbruch-Straße 1,
56073 Koblenz
Telefon: 02 61/983692-1423
E-Mail: mailto:wts@bundeswehr.org
Die Arbeiten müssen als Druckversion sowie als pdf-Datei eingereicht werden. Das
Druckexemplar wird in die Bibliothek der Wehrtechnischen Studiensammlung
aufgenommen und kann für Studienzwecke zugänglich gemacht werden. Die
Urheberrechte der Bewerberinnen und Bewerber bleiben unberührt
(Unübertragbarkeit des Urheberrechts, § 29 Abs. 1 UrhG).
Beizufügende Erklärungen:
a) Angaben zur Person (Kontaktdaten) und zum wissenschaftlichen Werdegang der
Verfasserin / des Verfassers müssen der Arbeit beiliegen.
b) Die Bewerberinnen / Bewerber haben mit Einreichung der Arbeiten eine
schriftliche Erklärung des Inhalts abzugeben, dass sie der Bundesrepublik
Deutschland, vertreten durch das Bundesamt für Ausrüstung, Informationstechnik
und Nutzung der Bundeswehr, ein unentgeltliches, nicht ausschließliches,
unbefristetes, unwiderrufliches und übertragbares Nutzungsrecht einräumen.
Arbeiten, die an Universitäten, Hochschulen oder Instituten eingereicht und
zwischenzeitlich veröffentlicht wurden, werden in ihrer ursprünglich
eingereichten (nicht in der veröffentlichten) Fassung angenommen. Einreichungs-
und Veröffentlichungsdatum sind in diesem Fall bei der Bewerbung mit anzugeben.
Autorinnen und Autoren werden ausdrücklich aufgefordert, auch Arbeiten zur
historischen und modernen Wehrtechnik sowie zur wissenschaftlich-historischen
Waffenkunde einzureichen, sofern sie von allgemeinem Interesse sind.
Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
Pressekontakt:
BUNDESAMT FÜR AUSRÜSTUNG, INFORMATIONSTECHNIK UND NUTZUNG DER BUNDESWEHR
PRESSE- UND INFORMATIONSZENTRUM
Ferdinand-Sauerbruch-Straße 1
56073 Koblenz
Tel. +49 (0) 261 400-12821
Fax +49 (0) 261 400-12822
E-Mail: mailto:pizain@bundeswehr.org
Weiteres Material: http://presseportal.de/pm/147341/6367868
OTS: PIZ Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung
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