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Berlin (ots) - Der stellvertretende Vorsitzende der Unionsfraktion im Bundestag
Mathias Middelberg (CDU) weist die Vorwürfe der zum Umgang mit der
zurückgetretenen Bundesarbeits- und Sozialministerin Bärbel Bas (SPD) zurück.
"Wenn Frau Schwesig jetzt sagt, die CDU hat sich unmenschlich verhalten, dann
muss ich sagen, da ist die Grenze überschritten. Das ist einfach drei Nummern zu
weit", sagt Middelberg in der ARD-Talksendung "maischberger". Die Sendung wird
heute um 22:50 in Das Erste ausgestrahlt. Er könne "keine Unmenschlichkeit jetzt
im Umgang mit Frau Bas erkennen."
Middelberg betont: "Die sachlichen Vorwürfe sind auch richtig und da halte ich
auch daran fest. Und die waren vor drei Wochen richtig, die waren vor sechs
Wochen richtig und die sind auch jetzt richtig". Der CDU-Politiker kritisiert
die Verzögerung von Gesetzen, für die SPD-geführte Ministerien zuständig sind.
Dazu gehörten beispielsweise "die Befristungen, die wir ändern wollten. Dazu
gehört das Thema Arbeitszeit. Hier hätten Gesetzentwürfe tatsächlich schon
längst vorliegen können."
"maischberger" ist eine Gemeinschaftsproduktion der ARD, hergestellt vom WDR in
Zusammenarbeit mit Vincent productions GmbH.
Redaktion: Elke Maar
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OTS: ARD Das Erste
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