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Hagen-Hohenlimburg (ots) - Am Sonntag (10.05.) ignorierte ein 33-Jähriger erst
ein Hausverbot, dann griff er Polizisten an. Der Hagener hielt sich gegen 20.25
Uhr mit einem anderen Mann im Trappenweg auf. Gegen beide bestand ein Hausverbot
für eine dort befindliche Einrichtung. Da die Männer die Einrichtung trotzdem
aufsuchten und sich uneinsichtig zeigten, verständigte ein Mitarbeiter die
Polizei. Im Beisein der Beamten wurde der 33-Jährige aggressiv. Er wirkte stark
alkoholisiert und stimmungsschwankend. Im Laufe des Einsatzes ging er dann mit
erhobenen Fäusten auf eine Polizistin zu und packte sie an der Hand. Daraufhin
brachten ihn die Einsatzkräfte zu Boden und fixierten ihn. Ein freiwillig
durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen Wert in Höhe von 2,9 Promille. Die
Beamten nahmen den 33-Jährigen zur Verhinderung zukünftiger Straftaten, zum
Schutz seiner eigenen Unversehrtheit, zur Ausnüchterung sowie zur emotionalen
Beruhigung in Gewahrsam. Ein Arzt bescheinigte die Gewahrsamsfähigkeit des
Hageners. Er erhielt zudem eine Strafanzeige wegen tätlichen Angriffs. (arn)
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