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Potsdam (ots) - Bereits im Mai stellte der Potsdamer Zoll bei Kontrollen in
einem Paketzentrum über 25 Kilogramm Marihuana sicher. Der Empfänger einer
19-Kilogramm-Marihuana-Sendung konnte unterdessen identifiziert und vorläufig
festgenommen werden. Gegen ihn leiteten die Einsatzkräfte des Hauptzollamtes
Potsdam ein Strafverfahren wegen Verdachts des Bannbruchs in Verbindung mit dem
Konsumcannabisgesetz ein.
Anschließend erfolgte vor Ort die Übernahme des Sachverhaltes durch das
Zollfahndungsamt Berlin Brandenburg.
Der Beschuldigte wurde noch am selben Tag dem Haftrichter vorgeführt. Dieser
folgte dem Antrag der Staatsanwaltschaft und ordnete Untersuchungshaft an.
Rückfragen bitte an:
Hauptzollamt Potsdam
Christiane Ullrich
E-Mail: presse.hza-potsdam@zoll.bund.de
www.zoll.de
Weiteres Material: http://presseportal.de/blaulicht/pm/121237/6304810
OTS: Hauptzollamt Potsdam
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