|
Mannheim / Heidelberg / Rhein-Neckar-Kreis: (ots) - Aufgrund der Hitze und
anhaltenden Trockenheit kam es alleine in den letzten 24 Stunden zu sieben
Flächenbränden im Bereich des Polizeipräsidiums Mannheim. Größere Schäden an
Gebäuden entstanden nicht, was dem schnellen Eingreifen der freiwilligen
Feuerwehren zu verdanken ist.
- Samstagnachmittag kam es im Bereich der Ortschaft Ketsch zu
einem großen Flächenbrand. Aus bisher unbekannter Ursache
gerieten mehrere Heuballen in Brand. Letztlich brannte eine
Feldfläche von ca. 25 Hektar ab. Die Feuerwehr war mit über 70
Kräften vor Ort und benötigte über zwei Stunden um den Brand zu
löschen. Auffällig war, dass zahlreiche Schaulustige sich vor
Ort einfanden.
- Am frühen Sonntagmorgen brach gegen 04 Uhr im Bereich des
Wingertsbuckels an der Ortschaft Oftersheim ein Böschungsbrand
aus. Dieser griff schnell auf ein Holzlager vor Ort über. Auch
hier war die Feuerwehr mit über 20 Kräften vor Ort und konnte
nach ca. eineinhalb Stunden den Brand löschen.
Diese beiden Brände sollen nur als Beispiel dienen, wie schnell eine unachtsam
weggeworfene Zigarette oder der unachtsame Umgang mit Feuer, einen großen
Flächenbrand verursachen können. Die Trockenheit und die hohen Temperaturen
schaffen ideale Bedingungen für das Entstehen und die schnelle Ausbreitung von
Bränden.
Rückfragen bitte an:
Polizeipräsidium Mannheim
Führungs- und Lagezentrum
Maik Domberg
Telefon: 0621 174-1111
E-Mail: mannheim.pp@polizei.bwl.de
http://www.polizei-bw.de/
Weiteres Material: http://presseportal.de/blaulicht/pm/14915/6312730
OTS: Polizeipräsidium Mannheim
|