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Bundespolizeidirektion München: Unbekannter belästigt Minderjährige im Zug / Bundespolizei ermittelt und bittet um Mithilfe (FOTO)

23.07.2026 18:25 Uhr Bundespolizeidirektion München

Bruckmühl / Westerham (ots) - Bereits am Montag, den 13. Juli, hat ein Mann eine Jugendliche während der Zugfahrt von Bruckmühl nach Westerham offenbar erheblich belästigt. Der bislang unbekannte Täter soll die 14-Jährige kurz nach 13:30 Uhr aufgefordert haben, seinen entblößten und erigierten Penis anzufassen. Die Bundespolizei ermittelt und sucht nach Zeugen.

Zunächst hatte sich der Unbekannte hinter, im weiteren Verlauf der Fahrt auf der anderen Seite des Wagengangs neben das Mädchen gesetzt. Unvermittelt zog er den Erkenntnissen zufolge seine Hose herunter und befriedigte sich selbst. Als die 14 Jahre alte Schülerin aufstand, um zur Tür zu gehen, habe der Mann sie angesprochen und gefragt, ob sie sein Glied anfassen wolle. Entsetzt verließ die Minderjährige am Bahnhof Westerham den Zug und ließ sich von ihrem Vater abholen. Der Unbekannte fuhr augenscheinlich in Richtung Holzkirchen weiter.

Mit der nachfolgenden Beschreibung bittet die Bundespolizei die Bevölkerung um Mithilfe: Gesucht wird ein etwa 40 Jahre alter, 1,75 Meter großer, leicht korpulenter Mann. Er hat kurze Haare und einen Bart, der im Kinnbereich buschig erscheint. Haare und Bart sind braun bis rot-braun. Zur Tatzeit trug er ein schwarzes T-Shirt und eine schwarze Jogging-Hose. Seine Aussprache wirkte eher undeutlich. Hinweise nimmt die Bundespolizeiinspektion Rosenheim unter der Rufnummer 0 80 31 / 80 26 21 02 entgegen.

Rückfragen bitte an:

Dr. Rainer Scharf

Bundespolizeiinspektion Rosenheim | Pressestelle Burgfriedstraße 34 | 83024 Rosenheim Telefon: 08031 8026-2200 Fax: 08031 8026-2099 E-Mail: rainer.scharf@polizei.bund.de E-Mail: bpoli.rosenheim.oea@polizei.bund.de Internet: www.bundespolizei.de | X: bpol_by

Der bahn- und grenzpolizeiliche Verantwortungsbereich der Bundespolizeiinspektion Rosenheim, der das Bundespolizeirevier Garmisch-Partenkirchen zugeordnet ist, erstreckt sich auf die Landkreise Miesbach, Bad Tölz-Wolfratshausen, Garmisch-Partenkirchen sowie auf die Stadt und den Landkreis Rosenheim. Die rund 450 Inspektionsangehörigen gehen zwischen Chiemsee und Zugspitze besonders gegen die grenzüberschreitende Kriminalität vor. In einem etwa 200 Kilometer langen Abschnitt des deutsch-österreichischen Grenzgebiets wirken sie vor allem dem Einschleusen von Ausländern sowie der ungeregelten, illegalen Migration entgegen. Ferner sorgt die Rosenheimer Bundespolizeiinspektion auf rund 370 Bahnkilometern und in etwa 70 Bahnhöfen und Haltepunkten für die Sicherheit von Bahnreisenden und Bahnanlagen. Weitere Informationen erhalten Sie über oben genannte Kontaktadresse oder unter www.bundespolizei.de sowie unter www.x.com/bpol_by .

Weiteres Material: http://presseportal.de/blaulicht/pm/64017/6320375 OTS: Bundespolizeidirektion München


Quelle: ots / newsaktuell - Pressemitteilung - Bundespolizeidirektion München
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