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Lippe (ots) - Im Rahmen der landesweiten ROADPOL-Kontrollaktion hat die Polizei
Lippe zwischen dem 3. und 9. August 1400 Fahrzeuge im gesamten Kreisgebiet
kontrolliert. Dabei wurden insgesamt 157 Geschwindigkeitsverstöße gemessen und
18 Strafanzeigen geschrieben.
Über 11 Prozent der gemessenen Fahrzeuge waren zu schnell. Dabei gehört
überhöhte Geschwindigkeit zu den Hauptunfallursachen. Zudem führt zu schnelles
Fahren im Falle eines Verkehrsunfalls häufig zu deutlich gravierenderen
Unfallfolgen und erhöht das Todes- oder Verletzungsrisiko.
Aufgrund des schönen Wetters legte der Verkehrsdienst der Polizei Lippe am
Wochenende einen Schwerpunkt auf die Kontrollen von Zweirädern. Am Samstag
(08.08.2026) wurde in Lügde Falkenhagen gemessen. Dabei fielen 5 Krafträder und
5 Pkw mit überhöhter Geschwindigkeit auf. Ein Ducati-Fahrer aus Bad Lippspringe
war ganze 50 km/h zu schnell, er fuhr 120 km/h bei erlaubten 70- ein trauriger
Spitzenreiter. Wenig langsamer ein weiterer Fahrer aus Bad Lippspringe, der mit
seiner Honda 42 km/h zu schnell fuhr. Für beide endet die Saison damit, da neben
dem Bußgeld noch ein Fahrverbot verhängt wird.
Nicht nur bei großen Kontrollaktionen muss auf lippischen Straßen mit
Geschwindigkeitsmessungen gerechnet werden. Um die Zahlen schwerer
Verkehrsunfälle zu reduzieren, ist die Polizei Lippe auch weiterhin im ganzen
Kreisgebiet unterwegs und behält die gefahrenen Geschwindigkeiten im Blick.
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Polizei Lippe
Pressestelle
Dr. Laura Merks
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