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Leverkusen/Viersen (ots) - Deutschland investiert so wenig wie seit der
Wiedervereinigung nicht mehr - und die Politik sucht die Ursachen vor allem in
Bürokratie, Energiepreisen und geopolitischer Unsicherheit. Dabei bleibt ein
entscheidender Faktor im Dunkeln: die steuerliche Struktur unternehmerischer
Gewinne. Der Steuerberater und Steuerinvestor Nelson Cremers erklärt, warum
smarte Steuerstrategie der wirksamste - und am meisten unterschätzte -
Investitionshebel im deutschen Mittelstand ist.
Im Januar 2026 meldete das Statistische Bundesamt: Die deutsche Wirtschaft ist
2025 nach zwei aufeinanderfolgenden Rezessionsjahren wieder minimal gewachsen -
um gerade einmal 0,2 Prozent. Die Präsidentin der Behörde, Ruth Brand,
kommentierte das Ergebnis mit einer bemerkenswert nüchternen Einschätzung: "Die
Investitionsschwäche hielt an. Sowohl in Ausrüstungen als auch in Bauten wurde
weniger investiert als im Vorjahr." Die Zahlen dahinter sind konkret:
Ausrüstungsinvestitionen - also Maschinen, Geräte, Fahrzeuge - lagen
preisbereinigt 2,3 Prozent unter dem Vorjahresniveau. Das Verarbeitende Gewerbe
schrumpfte im dritten Jahr in Folge. Und das Institut der deutschen Wirtschaft
(IW Köln) rechnet vor, dass das Investitionsniveau - je nach
Betrachtungszeitraum - zwischen acht und elf Prozent unter dem Stand von 2019
liegt.
Warnsignal - keine abstrakten Zahlen
Das sind keine abstrakten Statistiken. Das ist ein Warnsignal. Und das
ausgerechnet in einem Moment, in dem Transformation und Innovation dringlicher
sind als je zuvor. Die Digitalisierung wartet nicht und der globale Wettbewerb
durch China und die USA schon gar nicht.
In der öffentlichen Diskussion werden dafür viele Ursachen genannt: zu viel
Bürokratie, zu hohe Energiekosten, Fachkräftemangel, Geopolitik. All das stimmt.
Aber es gibt einen Faktor, der in dieser Debatte erstaunlich selten vorkommt -
obwohl er für viele Unternehmer der entscheidende Hebel sein könnte: die
steuerliche Struktur unternehmerischer Gewinne.
Als Steuerberater erlebe ich täglich, wie eng die Verbindung zwischen
Steuerstrategie und Investitionsbereitschaft ist. Und ich bin überzeugt: Wer
versteht, wie das Steuer-System wirklich funktioniert und welche Spielräume es
bietet, der investiert mehr - und klüger. Wer das nicht versteht, hält sein Geld
zurück oder gibt es in Form von Steuerzahlungen ab, die er bei richtiger Planung
hätte vermeiden können.
Der unsichtbare Bremsklotz: Steuern als größter Kostenfaktor
Ich stelle Unternehmern regelmäßig eine Frage: Was ist der größte Kostenfaktor
in Ihrem Unternehmen? Die meisten nennen Personal, manchmal Energie,
gelegentlich Miete. So gut wie nie kommt die Antwort, die einem mit Blick auf
die konkreten Zahlen direkt ins Auge springt: Steuern und Abgaben.
Steuerzahlungen stellen bei den meisten erfolgreichen Unternehmen den größten
Anteil an den Gesamtausgaben dar - mehr als Marketing, mehr als Vertrieb, mehr
als Produktion und häufig sogar mehr als die gesamten Personalkosten. Und
dennoch behandeln die meisten Unternehmer diesen Kostenblock wie ein
Naturgesetz: unvermeidlich, deshalb am besten ausblenden, verdrängen, hinnehmen.
Das ist ein fataler Denkfehler. Denn Steuern sind nicht wie Rohstoffpreise, die
man kaum beeinflussen kann. Steuern sind - im Rahmen des geltenden Rechts -
gestaltbar. Der Staat selbst hat durch das Steuerrecht eine Vielzahl von
Anreizen eingebaut, die Unternehmer belohnen sollen, die investieren, die
aufbauen, die Beschäftigung schaffen. Das Problem: Die wenigsten Unternehmer
wissen davon. Und die wenigsten Steuerberater haben die Zeit, Kapazität oder das
Mandat, ihre Mandanten proaktiv darüber zu informieren.
Das Ergebnis ist eine stille, weitgehend unsichtbare Investitionsbremse:
Liquidität, die für Wachstum, Innovation und Transformation genutzt werden
könnte, fließt in Steuerkonten ab - nicht, weil es sein müsste, sondern weil die
richtigen Strategien fehlen.
Warum 70 Prozent des Mittelstands den Höchststeuersatz zahlen
Es gibt in Deutschland einen Befund, der mich seit Jahren beschäftigt: Etwa 70
Prozent der mittelständischen Unternehmen zahlen den Höchststeuersatz. Das
bedeutet: Die Mehrheit derjenigen, die das Rückgrat der deutschen Wirtschaft
bilden, die 70 Prozent der Arbeitsplätze und 80 Prozent der Ausbildungsplätze
stellen, schöpft die legalen Möglichkeiten zur Steueroptimierung kaum aus.
Kapital, das in Investitionen fließen könnte, geht stattdessen ans Finanzamt -
unnötigerweise.
Die Folgen sind erheblich. Das KfW-Mittelstandspanel 2025 zeigt: Nur 59 Prozent
der geplanten Investitionsvorhaben wurden tatsächlich umgesetzt. Der Anteil
komplett aufgegebener Vorhaben hat mit 16 Prozent einen Rekordwert erreicht -
vor der Pandemie lag er stabil unter zehn Prozent. Dabei sind Umsätze und
Beschäftigung im Mittelstand vergleichsweise stabil. Der Mittelstand könnte
investieren. Er tut es nicht - weil das Kapital fehlt.
Jeder Euro ans Finanzamt ist ein Euro weniger in Arbeitsplätze und
Zukunftsprojekte
Das ist keine Kritik an diesen Unternehmern. Es ist eine strukturelle
Herausforderung, die zu einem großen Teil aus einem Informationsdefizit
entsteht. Die Instrumente zur Steuergestaltung sind komplex. Das Know-how, das
nötig wäre, um sie anzuwenden, ist schwer zugänglich. Und der klassische
Steuerberater - so kompetent er in seinem Kernbereich ist - hat weder die Zeit
noch den Auftrag, seine Mandanten durch diesen Dschungel zu führen.
Das Ergebnis ist eine systematische Benachteiligung des Mittelstands gegenüber
Großkonzernen, die sich umfangreiche Steuerberatung leisten können. Und es ist -
das sage ich mit Überzeugung - auch eine Benachteiligung der deutschen
Volkswirtschaft. Denn jeder Euro, der unnötigerweise in die Steuerkasse fließt,
ist ein Euro, der nicht in Innovation, nicht in Digitalisierung, nicht in neue
Mitarbeiter und nicht in Zukunftsprojekte investiert werden kann.
Was die Großen anders machen - und warum das für alle gilt
Man muss sich nur die großen Technologieunternehmen unserer Zeit anschauen:
Google, Apple, Amazon, Microsoft, Meta. Sie alle haben eines gemeinsam - sie
zahlen vergleichsweise geringe Steuern auf ihre enormen Gewinne. Und das nicht
erst seit gestern. Schon in Phasen, in denen diese Unternehmen noch nicht massiv
profitabel waren, hatten sie sich positioniert.
Die entscheidende Frage lautet: Wurden diese Unternehmen so erfolgreich, weil
sie mehr Liquidität hatten? Oder war es gerade die smarte Steuerstrategie, die
ihren Erfolg maßgeblich ermöglicht hat?
Ich bin davon überzeugt: Es ist das Zweite. Eine durchdachte Steuergestaltung
führt nahezu zwangsläufig zu einem Wettbewerbsvorteil - weil sie Kapital
freisetzt, das anderen fehlt, z.B. für Wachstum. Und dieser Vorteil gilt nicht
nur für Konzerne. Er gilt genauso für den mittelständischen Maschinenbauer, den
freiberuflichen Unternehmensberater und den aufstrebenden Digitaldienstleister,
für den erfahrenen Arzt, den dynamisch wachsenden Unternehmer-Zahnarzt oder
etablierten Apotheker.
Wir leben heute in einer Informationsgesellschaft. Die steuerlichen Instrumente,
die früher nur Großkonzernen mit siebenstelligen Beratungshonoraren
offenstanden, sind heute für jeden Unternehmer erreichbar - wenn er die
Bereitschaft mitbringt, sich das nötige Wissen anzueignen.
Die TaxJourney: Ein Rahmen, der Orientierung schafft
In meiner Beratungspraxis habe ich über viele Jahre beobachtet, dass Unternehmer
steuerlich eine ganz ähnliche Entwicklungsreise durchlaufen. Ich nenne diesen
Weg die TaxJourney - und er verläuft in drei Phasen.
Phase eins: Der Steuer-Verwalter
Am Anfang steht der Steuer-Zahler. Gemeint ist nicht nur der Gründer in den
ersten Jahren, sondern jeder Unternehmer, der steuerliche Angelegenheiten primär
als Verwaltungsaufgabe begreift. Die Buchhaltung muss stimmen, die
Steuererklärung muss korrekt sein, die Fristen müssen eingehalten werden. Das
ist wichtig und richtig. Aber es ist nur der erste Schritt.
Der Steuer-Verwalter verlässt sich dabei vollständig auf seinen Steuerberater.
Das ist verständlich, aber problematisch. Denn die Ausbildung von Steuerberatern
in Deutschland ist - zu Recht - auf korrekte Veranlagung ausgerichtet, nicht auf
kreative Steuergestaltung. Ein Steuerberater ist kein Unternehmer, kein
Investor, kein Coach. Er kann und will diesen Part gar nicht ausfüllen. Es ist
schlicht nicht sein Auftrag.
Die Konsequenz: Wer steuerliche Verantwortung vollständig delegiert, zahlt
regelmäßig mehr Steuern als nötig. Und er lebt in ständiger Abhängigkeit - mit
dem Risiko plötzlicher Nachzahlungen und einer Liquiditätslage, die er selbst
kaum einschätzen kann.
Phase zwei: Der Steuer-Gestalter
Mit zunehmender unternehmerischer Reife beginnt der zweite Abschnitt der
TaxJourney. Der Steuer-Gestalter hat verstanden, dass er die Verantwortung für
seine steuerliche Situation nicht delegieren kann. Er bildet sich fort, denkt
aktiv über Unternehmensstrukturen nach und sucht nach legalen Wegen, seine
Steuerlast zu senken.
In dieser Phase geht es um konkrete Gestaltungen: die Wahl der richtigen
Rechtsform, den Aufbau einer sinnvollen Unternehmensstruktur, die Nutzung von
Holdinggesellschaften, die Optimierung von Jahresabschlüssen, die gezielte
Nutzung steuerlicher Instrumente. Der Steuer-Gestalter erkennt, dass er über die
richtigen Strukturen nicht nur seine Steuerlast senken, sondern auch mehr
Eigenkapital für Investitionen freisetzen kann.
Das ist der Punkt, an dem Steuerstrategie zur Investitionsstrategie wird. Wer
weniger Steuern zahlt, hat mehr Kapital. Wer mehr Kapital hat, kann mehr
investieren. Wer mehr investiert, wächst schneller. Der Zusammenhang ist direkt
- und wird dennoch von den meisten Unternehmern nicht so klar gesehen.
Phase drei: Der Steuer-Investor
Die dritte Phase der TaxJourney ist die der echten Meisterschaft. Der
Steuer-Investor hat die Steuergestaltung so weit verinnerlicht, dass steuerliche
Überlegungen von Anfang an in jede unternehmerische Entscheidung einfließen. Er
denkt, bevor Kosten entstehen, darüber nach, wie er sie gewinnbringend
veranlagen kann.
In dieser Phase geht es nicht mehr nur um Steuereinsparungen. Es geht um den
Aufbau eines robusten Vermögens - durch smarte, staatlich geförderte
Investitionen, durch Unternehmensstrukturen, die das Vermögen vor externen
Zugriffen schützen, und durch eine langfristige Planung, die auch die nächste
Generation absichert.
Der Steuer-Investor nutzt Instrumente wie Stiftungen, Genossenschaften und
Holdings - nicht als Steuertricks, sondern als legitime Bausteine einer
nachhaltigen Vermögensstrategie. Und er zahlt dadurch eine Steuerlast, die
deutlich unter dem liegt, was der durchschnittliche Unternehmer als
schicksalhaft akzeptiert: nicht 45 Prozent, wie beim Steuer-Verwalter, sondern
deutlich unter 15 Prozent.
Der Investitionsbooster: Wenn Staat und Unternehmer an einem Strang ziehen
Ein besonders anschauliches Beispiel für die Verbindung von Steuerstrategie und
Investition ist der Investitionsabzugsbetrag, kurz IAB - und seit Juli 2025
ergänzt durch den sogenannten Investitionsbooster.
Der IAB erlaubt es Unternehmen, für geplante zukünftige Investitionen bereits
heute Bilanzverluste zu erzeugen - ohne dass ein einziger Euro tatsächlich
ausgegeben wurde. Je höher die Steuerlast, desto größer der Effekt: Es entsteht
plötzlich Eigenkapital, das für Investitionen genutzt werden kann, die ohne
diese steuerliche Hebelwirkung schlicht nicht finanzierbar gewesen wären.
Das ist keine Steuervermeidung. Das ist das genaue Gegenteil: Der Staat
signalisiert durch dieses Instrument unmissverständlich, dass er Investitionen
fördern will. Er belohnt diejenigen, die bereit sind, Kapital in produktive
Zwecke zu lenken. Die Botschaft des Steuerrechts lautet seit jeher: Konsum wird
besteuert, Investition wird belohnt.
Gemeinsam mit dem neuen Investitionsbooster entfaltet der IAB eine noch stärkere
Wirkung. Wer beide Instrumente versteht und gezielt einsetzt, kann Steuern nicht
nur sparen - er kann Steuermittel buchstäblich in unternehmerisches Vermögen
umwandeln. Der finanzielle Unterschied über zehn oder zwanzig Jahre kann in der
Tat enorm sein.
Steuerstrategie als Standortpolitik
Der politische Wille, Investitionen steuerlich anzureizen, ist also vorhanden.
Die Frage ist, ob diese Anreize auch dort ankommen, wo sie gebraucht werden -
beim breiten Mittelstand, bei den Freiberuflern, bei den Selbständigen, die
jeden Tag mit hoher Steuerlast kämpfen.
Aktuell beobachte ich: Das passiert nicht von selbst. Es braucht Unternehmer,
die bereit sind, sich das nötige Wissen anzueignen und Steuern zur Chefsache zu
machen. Es braucht Berater, die über klassische Steuerberatung hinausdenken und
Unternehmern helfen, ihre steuerliche Situation strategisch zu gestalten. Und es
braucht eine Öffentlichkeit, die versteht: Steuern sparen ist kein Privileg der
Reichen. Es ist das Recht jedes Unternehmers, die legalen Spielräume des
Steuerrechts zu nutzen.
Steuern zur Chefsache machen? Keine Kür, sondern Pflicht!
Ich erlebe immer wieder, dass Unternehmer dem Thema Steuern ausweichen - nicht
aus Desinteresse, sondern weil es ihnen zu komplex erscheint, zu weit weg vom
operativen Alltag, zu sehr die Domäne von Fachleuten.
Aber: Steuern zur Chefsache zu machen bedeutet nicht, selbst zum Steuerexperten
zu werden.
Nelson Cremers ist Steuerberater, Unternehmer und Investor. Er ist Inhaber der
Cremers & Partner Steuerberatungsgesellschaft mbH in Viersen und Co-Initiator
des SteuerMentoring, einer Plattform, die mittelständische Unternehmer,
Selbständige und Freiberufler dabei begleitet, systematisch Steuern zu sparen
und nachhaltig Vermögen aufzubauen. Mehr Informationen unter: steuermentoring.de
Es bedeutet, genug zu verstehen, um die richtigen Fragen zu stellen - und den
eigenen Steuerberater anleiten zu können. Wer einem Architekten ein Haus bauen
lässt, gibt konkrete Vorgaben: Wie groß soll es sein, wie viele Zimmer, welche
Ausstattung? Wer keine Vorgaben macht, bekommt ein Haus, das vielleicht solide
ist - aber nicht seines.
Genauso verhält es sich mit dem Steuerberater. Er kann umsetzen, was der
Unternehmer vorgibt. Aber er kann die unternehmerische Vision nicht ersetzen. Er
kann nicht wissen, welche Investitionen geplant sind, welche Vermögensziele
verfolgt werden, wie die nächste Generation eingebunden werden soll. Diese
Informationen muss der Unternehmer selbst einbringen - und er kann das nur dann
tun, wenn er die steuerlichen Möglichkeiten kennt.
Wer sich einmal ernsthaft mit der eigenen TaxJourney auseinandersetzt, erkennt
schnell: Das Potenzial ist enorm. Über zehn oder zwanzig Jahre betrachtet, kann
die Differenz zwischen einem reaktiven und einem strategischen Umgang mit
Steuern einen siebenstelligen Unterschied bedeuten. Das ist kein theoretisches
Konstrukt. Das sind Ergebnisse, die Unternehmer täglich in meiner
Beratungspraxis erzielen.
Nicht auf den Staat warten. Die Lösung beginnt beim Unternehmer.
Unternehmer selbst haben viel mehr Einfluss auf die Investitionsschwäche, als
sie heute glauben. Wer versteht, wie Steuerstrategie und Investition
zusammenhängen, wer die drei Phasen der TaxJourney kennt und wer bereit ist, die
verfügbaren Instrumente einzusetzen, der kann seinen Steuerkostenblock spürbar
senken - und das freiwerdende Kapital in das investieren, was wirklich zählt: in
das eigene Unternehmen, in Innovation, in die nächste Generation.
Deutschland ist kein Steuerspar-Paradies. Steuern zu zahlen ist die Pflicht
jedes Unternehmers. Steuern zu sparen ist sein Recht. Und jeder Euro, der
dadurch im Unternehmen bleibt, ist ein Euro, der investiert werden kann - in
Wachstum, in Arbeitsplätze, in Zukunft. Der Staat hat diese Anreize im
Steuerrecht nicht zufällig verankert. Es liegt am Unternehmer, sie zu nutzen.
Pressekontakt:
Angela Recino Bewegte Kommunikation
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OTS: Nelson Cremers SteuerMentoring
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