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Delmenhorst (ots) - Der Traum von der eigenen Immobilie scheitert für viele
Menschen nicht am Willen, sondern am Kapital: Während Mehrfamilienhäuser oft nur
für finanzstarke Investoren erreichbar sind, bleiben bezahlbare Einstiege in den
Immobilienmarkt für breite Bevölkerungsschichten rar. Doch genau hier eröffnet
die gezielte Aufteilung in Eigentumswohnungen neue Möglichkeiten. Wie das in der
Praxis aussieht, erfahren Sie hier.
Der Wunsch nach den eigenen vier Wänden oder einem soliden Einstieg in den
Vermögensaufbau durch Immobilien ist bei vielen Menschen groß. Gleichzeitig
scheitern zahlreiche Interessenten an den hohen Einstiegshürden: Der Kauf eines
gesamten Mehrfamilienhauses erfordert in der Regel erhebliche finanzielle
Mittel, umfangreiche Finanzierungsstrukturen und entsprechendes Eigenkapital.
Eigentumswohnungen hingegen gelten als deutlich zugänglicher, da sie mit
geringeren Kaufpreisen verbunden sind und sowohl zur Eigennutzung als auch als
Kapitalanlage genutzt werden können. Dennoch bleibt ein Großteil des bestehenden
Wohnraums in Deutschland in Form klassischer Mietobjekte organisiert, wodurch
einzelne Einheiten nicht separat erworben werden können. "Ohne eine klare
Struktur und fundiertes Wissen bleiben viele Chancen ungenutzt - und genau das
verhindert langfristig den Zugang zu Immobilienvermögen für breite
Bevölkerungsschichten", erklärt Oliver Fischer.
"Die Umwandlung von Mehrfamilienhäusern in Eigentumswohnungen schafft genau hier
eine Brücke: Sie ermöglicht es, große Immobilien in kleinere, finanzierbare
Einheiten zu überführen und so einem breiteren Kreis zugänglich zu machen",
erläutert Oliver Fischer. Als erfahrener Immobilienexperte mit über 40 Jahren
Markterfahrung und mehr als 3.000 umgesetzten Projekten kennt er die
Herausforderungen und Chancen dieses Modells aus der Praxis. Mit der Entwicklung
des FIX&FLIP-Systems sowie eines eigens konzipierten Schritt-für-Schritt-Systems
zur Umwandlung von Mehrfamilienhäusern in Eigentumswohnungen hat Oliver Fischer
einen Ansatz geschaffen, der breiten Bevölkerungsschichten den Einstieg in den
Immobilienmarkt ermöglicht. Dank seines strukturierten Ansatzes hat er bereits
über 2.800 Teilnehmer dabei unterstützt, Immobilienprojekte erfolgreich
umzusetzen und langfristig Vermögen aufzubauen. Über die Plattformen
Aufteiler.de (http://aufteiler.de) und OliverFischer.de
(http://oliverfischer.de) stellt er sein Wissen zur Verfügung und zeigt, wie
sich auch ohne umfangreiche Vorerfahrung komplexe Immobilienstrategien umsetzen
lassen.
Rechtliche Grundlagen: Wie aus einem Haus viele Eigentumswohnungen werden
Die Umwandlung eines Mehrfamilienhauses in Eigentumswohnungen ist kein
informeller Vorgang, sondern ein rechtlich und technisch klar definierter
Prozess. Im Mittelpunkt steht die Schaffung von Sondereigentum - also die
Umwandlung jeder einzelnen Wohneinheit in eine rechtlich eigenständige Einheit,
die separat verkauft, gekauft und finanziert werden kann. "Wer diesen Prozess
kennt und strukturiert angeht, schafft damit die Basis für alles Weitere. Denn
ohne diese rechtliche Grundlage ist keine einzige Wohnung im Haus eigenständig
handelbar", betont Oliver Fischer.
Der erste entscheidende Schritt ist die Abgeschlossenheitsbescheinigung,
ausgestellt von der zuständigen Bauaufsichtsbehörde. Sie bestätigt, dass jede
Wohneinheit baulich vollständig von den übrigen Einheiten getrennt ist.
Voraussetzung dafür sind unter anderem eine eigene Küche oder Kochgelegenheit,
ein eigenes Badezimmer sowie ein separat abschließbarer Zugang. Parallel dazu
ist ein Aufteilungsplan erforderlich, der exakt festlegt, welche Gebäudeteile
als Sondereigentum einzelnen Wohnungen zugeordnet werden und welche Bereiche -
etwa Treppenhäuser oder Dachflächen - als Gemeinschaftseigentum bestehen
bleiben. Die rechtliche Grundlage der gesamten Aufteilung bildet schließlich die
Teilungserklärung, die gemäß Paragraph 8 des Wohnungseigentumsgesetzes notariell
beurkundet wird.
Grundbucheintragung und bauliche Anpassungen: Der Weg zur eigenständigen Einheit
Sind alle erforderlichen Unterlagen zusammengestellt, folgt der nächste Schritt:
die Eintragung der einzelnen Wohnungen im Grundbuch. Für jede Einheit wird dabei
ein eigenes Wohnungsgrundbuchblatt angelegt. Erst durch diese Eintragung wird
eine Wohnung rechtlich selbstständig und damit separat verkaufbar sowie
finanzierbar. Banken verlangen eine eigene Grundbucheintragung als zwingende
Voraussetzung für die Beleihung einer Wohnung. Ohne sie ist also weder eine
Eigennutzung auf Basis einer Bankfinanzierung noch ein Weiterverkauf an Dritte
möglich.
In der Praxis zeigt sich dabei häufig, dass vor der eigentlichen Aufteilung kaum
bauliche Anpassungen nötig sind, um die Anforderungen an die Abgeschlossenheit
zu erfüllen. Zu prüfen, ob ein separater Eingang fehlt, eine Kochgelegenheit
nachgerüstet werden muss oder andere Voraussetzungen noch nicht erfüllt sind,
ist Teil des Gesamtprozesses und muss bei der Planung entsprechend
berücksichtigt werden. "Wer diese Schritte kennt und von Anfang an einplant,
vermeidet böse Überraschungen und kann den gesamten Prozess deutlich effizienter
gestalten", erklärt Oliver Fischer.
Regulatorische Rahmenbedingungen und Mieterschutz: Was Aufteiler wissen müssen
Die Umwandlung von Mietwohnungen in Eigentumswohnungen ist in Deutschland nicht
überall ohne Weiteres möglich. In Regionen mit angespanntem Wohnungsmarkt
unterliegt sie regulatorischen Einschränkungen: Gemäß Paragraph 250 des
Baugesetzbuches ist die Umwandlung in bestimmten Gebieten genehmigungspflichtig
- eine Regelung, die aktuell bis zum Jahr 2030 verlängert wurde. Wer ein
Mehrfamilienhaus aufteilen möchte, muss daher zunächst prüfen, ob sein Vorhaben
in der jeweiligen Region einer behördlichen Genehmigung bedarf.
Darüber hinaus genießen bestehende Mieter beim erstmaligen Verkauf ihrer Wohnung
ein zweimonatiges, gesetzliches Vorkaufsrecht gemäß Paragraph 577 des
Bürgerlichen Gesetzbuches: Es ermöglicht ihnen, die Wohnung zu denselben
Konditionen wie ein externer Käufer zu erwerben. Auch nach der Umwandlung
greifen besondere Schutzregelungen: So sind beispielsweise
Eigenbedarfskündigungen in der Regel für eine Sperrfrist von drei Jahren
ausgeschlossen, in Gebieten mit angespanntem Wohnungsmarkt kann diese Frist auf
bis zu zehn Jahre verlängert werden. "Diese Regelungen sind kein Hindernis,
sondern Teil des Spielfelds. Wer sie kennt und von Anfang an in seine Planung
einbezieht, kann trotzdem erfolgreich aufteilen und wirtschaftlich sinnvoll
handeln", stellt Oliver Fischer klar.
Kosten und wirtschaftliche Chancen: Warum sich die Aufteilung lohnen kann
Wie bei jedem Immobilienprojekt entstehen auch bei der Aufteilung eines
Mehrfamilienhauses verschiedene Kostenpositionen, die von Beginn an in die
Kalkulation einfließen sollten. Dazu zählen Gebühren für die
Abgeschlossenheitsbescheinigung, Notar- und Gerichtskosten für die Beurkundung
der Teilungserklärung und die Eintragung ins Grundbuch sowie eventuell Honorare
für Architekten oder andere Fachplaner und gegebenenfalls Kosten für bauliche
Anpassungsmaßnahmen.
Diesen Aufwendungen steht jedoch ein erhebliches wirtschaftliches Potenzial
gegenüber: Durch die Aufteilung entsteht die Möglichkeit, jede Einheit separat
zu veräußern. Einzelverkäufe erzielen dabei häufig deutlich höhere
Quadratmeterpreise als der Verkauf des gesamten Hauses im Paket. Der Gesamtwert
der Immobilie kann durch die Aufteilung also signifikant steigen. Das eigens von
Oliver Fischer entwickelte FIX&FLIP- und Aufteiler-System zielt genau darauf ab,
diesen Prozess strukturiert, nachvollziehbar und umsetzbar zu gestalten - auch
für private Investoren ohne umfangreiche Vorerfahrung. "Wer versteht, wie die
Aufteilung funktioniert und sie konsequent umsetzt, erschließt sich damit einen
Weg in den Immobilienmarkt, der für viele bislang schlicht nicht sichtbar war",
fasst Oliver Fischer zusammen.
Sie möchten die Aufteilung von Mehrfamilienhäusern strategisch nutzen, um sich
den Zugang zu Immobilien zu sichern und typische Fehler von Beginn an vermeiden?
Dann melden Sie sich jetzt bei Oliver Fischer (https://www.oliverfischer.de) und
vereinbaren Sie einen Termin für ein unverbindliches Erstgespräch!
Pressekontakt:
Oliver Fischer
E-Mail: mailto:support@fixundflip.de
Website: https://www.OliverFischer.de
Ruben Schäfer
E-Mail: mailto:redaktion@dcfverlag.de
Weiteres Material: http://presseportal.de/pm/181933/6256687
OTS: Oliver Fischer
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