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Berlin (ots) - Aufbruch für den Filmstandort Deutschland
Das Bundeskabinett hat heute das Mediendienste-Investitionsverpflichtungs-Gesetz
beschlossen. Hierzu erklären die stellvertretende Vorsitzende der
CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Anja Weisgerber, und die kultur- und
medienpolitische Sprecherin, Ottilie Klein:
Anja Weisgerber: "Mit dem Beschluss verbindet die Bundesregierung
wirtschaftliche Dynamik mit kultureller Verantwortung. Die Grundlage für neue
Investitionen, mehr Produktionen und zusätzliche Arbeitsplätze in der deutschen
Film- und Serienbranche ist nun geschaffen. Gemeinsam mit dem sogenannten
"Filmbooster" des Bundes und einer auf jährlich 250 Millionen Euro erhöhten
wirtschaftlichen Filmförderung entsteht erstmals ein verlässlicher und
international konkurrenzfähiger Rahmen für nationale und internationale
Produktionen in Deutschland. Die Koalition hat geliefert und sendet pünktlich
zur Verleihung des Deutschen Filmpreises ein klares Signal an nationale und
internationale Produzenten, Streamingplattformen und Kreative: Der Filmstandort
Deutschland steht vor einem neuen Aufbruch."
Ottilie Klein: "Mit dem heutigen Kabinettsbeschluss gehen wir einen konsequenten
Schritt in der Stärkung des Filmstandorts Deutschland. Nun steht die komplette
Fördersumme von 250 Millionen Euro für dieses Jahr bereit - ein wichtiges Signal
der Planungssicherheit für die gesamte Branche. Damit sichern wir Arbeitsplätze,
machen den Produktionsstandort Deutschland attraktiver und ziehen nationale und
internationale Investitionen an unseren Wirtschaftsstandort. Kurz vor der
Verleihung des Deutschen Filmpreises sagen wir deutlich: Es geht mit dem
Filmstandort Deutschland voran. Daran werden wir auch im Deutschen Bundestag
entschieden weiterarbeiten."
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