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Potsdam (ots) - Ein zweites Einkommen aufzubauen, wirkt für viele Angestellte
zunächst kompliziert und riskant. Besonders der Gedanke an ein eigenes
Unternehmen, eigene Produkte oder hohe Anfangskosten schreckt viele ab. Marcel
Scholz zeigt, warum Remote Telesales einen anderen Einstieg ermöglichen kann und
weshalb dafür oft Fähigkeiten ausreichen, die viele Berufstätige bereits
mitbringen.
Viele Angestellte haben auf dem Papier genau das, was Sicherheit verspricht: ein
festes Gehalt, geregelte Abläufe und einen verlässlichen Job. Bei genauerem
Hinsehen zeigen sich jedoch deutliche Risse. Miete, Energie, Lebensmittel und
andere laufende Kosten steigen, während es für viele immer schwerer wird,
Rücklagen aufzubauen oder finanzielle Ziele zu erreichen. Mehr Freiheit, mehr
Vermögen, mehr Spielraum? Für viele bleibt das trotz Vollzeitjob in weiter
Ferne. Zugleich scheint der Ausweg oft versperrt. Ein eigenes Unternehmen gilt
als zu unsicher, zu zeitintensiv und zu teuer. Klassische Online-Modelle wie
Dropshipping, Trading oder Kryptowährungen wirken kompliziert, schwer planbar
oder verlangen Wissen, das sich nicht nebenbei aufbauen lässt. "Viele
Angestellte wollen sich ein zweites Einkommen aufbauen, aber sie wollen dafür
nicht ihren sicheren Job aufgeben oder alles auf eine Karte setzen", sagt Marcel
Scholz, Experte für Remote Telesales.
"Der entscheidende Punkt ist, dass man nicht bei null anfangen muss, wenn
bereits funktionierende Unternehmen, bestehende Angebote und echte Interessenten
vorhanden sind", fügt Marcel Scholz hinzu. Genau hier setzt er mit Remote
Telesales an: Er zeigt Angestellten und Quereinsteigern, wie sie Gespräche für
bestehende Anbieter digitaler Dienstleistungen führen und sich dadurch ein
zusätzliches Einkommen aufbauen können, ohne selbst ein eigenes Unternehmen,
Produkt oder Marketing aufbauen zu müssen. Marcel Scholz weiß, wovon er spricht:
Er begann 2017 selbst nebenberuflich mit Remote Telesales, erzielte innerhalb
von zweieinhalb Jahren ein Auftragsvolumen von über drei Millionen Euro und
erreichte eine Abschlussquote von über 70 Prozent. Bis heute führt Marcel Scholz
regelmäßig selbst Gespräche, um nah an der Praxis zu bleiben. Sein Angebot
richtet sich gezielt an Menschen, die ohne Vorkenntnisse starten möchten und
einen realistischen Einstieg in ein digitales Einkommensmodell suchen.
Klassische Online-Modelle: Warum sie viele Angestellte ausbremsen
Viele bekannte Online-Modelle klingen zunächst einfach, werden in der Praxis
aber schnell aufwendig. Wer Dropshipping betreibt, muss sich mit Produkten,
Lieferwegen, Retouren und Werbekosten beschäftigen. Wer Trading oder
Kryptowährungen ausprobiert, braucht nicht nur Wissen, sondern auch Kapital und
eine hohe Risikobereitschaft. Und wer ein eigenes digitales Angebot aufbauen
möchte, muss erst ein Produkt entwickeln, sichtbar werden und Interessenten
gewinnen. Genau diese Punkte sind für Angestellte oft die größte Hürde, weil sie
nicht einfach nebenbei erledigt werden können. "Viele unterschätzen, wie viel
sie bei klassischen Online-Modellen selbst aufbauen müssen", sagt Marcel Scholz.
"Es geht nicht nur darum, irgendwo online Geld zu verdienen. Man braucht ein
Angebot, Reichweite, Vertrauen und einen klaren Ablauf - und genau daran
scheitern viele."
Hinzu kommt, dass viele Modelle erst einmal Zeit und Geld kosten, bevor
überhaupt Einnahmen entstehen. Wer nach Feierabend startet, braucht deshalb
nicht nur Motivation, sondern auch einen Weg, der mit dem Alltag vereinbar
bleibt. Bleibt dieser aus, wird aus dem geplanten zweiten Einkommen schnell ein
zusätzlicher Stressfaktor. Für viele Angestellte ist deshalb ein Ansatz
interessanter, bei dem sie nicht alles selbst entwickeln müssen, sondern sich in
bestehende Unternehmen einklinken können, die bereits ein Angebot, Anfragen und
funktionierende Abläufe haben. Genau hier setzt Remote Telesales an.
Remote Telesales: Wie das Modell ohne eigenes Unternehmen funktioniert
Remote Telesales bedeutet, Gespräche mit Menschen zu führen, die bereits
Interesse an einer digitalen Dienstleistung gezeigt haben. Diese Interessenten
haben sich zum Beispiel über eine Website, ein Formular oder eine Kampagne bei
einem Unternehmen gemeldet und möchten mehr erfahren. Es geht also nicht darum,
fremde Menschen ohne Bedarf zu überzeugen, sondern mit Personen zu sprechen, die
grundsätzlich offen für ein Angebot sind. "Viele stellen sich darunter etwas
völlig Falsches vor", sagt Marcel Scholz. "Es geht nicht darum, jemanden zu
überreden. Es geht darum, herauszufinden, ob ein Angebot wirklich zu der
Situation des Interessenten passt."
Die Aufgabe besteht darin, diese Interessenten telefonisch oder online durch ein
klares Gespräch zu führen. Zunächst wird verstanden, wo die Person steht,
welches Ziel sie verfolgt und welche Fragen oder Unsicherheiten noch offen sind.
Anschließend wird geprüft, ob die digitale Dienstleistung des Unternehmens dazu
passt. Ein solches Gespräch dauert in der Regel 45 bis 60 Minuten und folgt
einem festen Ablauf: zuhören, gezielt fragen, Einwände klären und gemeinsam eine
Entscheidung herbeiführen. Ein eigenes Unternehmen ist dafür nicht nötig, weil
Coaches, Agenturen und Experten die Angebote bereits bereitstellen, Anfragen
generieren und klare Abläufe haben. Auch Lager, Versand, Produktentwicklung,
Technik oder eigene Werbung fallen dadurch weg.
Die Bezahlung erfolgt über Provisionen, die je nach Angebot meist zwischen 10
und 20 Prozent des Preises der Dienstleistung liegen. Pro erfolgreichem Gespräch
können dadurch etwa 300 bis 500 Euro entstehen, abhängig vom jeweiligen Angebot
und Anbieter. Schon wenige erfolgreiche Gespräche pro Monat können ein spürbares
Zusatzeinkommen ermöglichen. Dabei bleibt das Risiko überschaubar, weil kein
eigenes Produkt entwickelt, kein Lager finanziert und kein eigenes Unternehmen
aufgebaut werden muss.
Gute Gespräche: Warum viele Angestellte die wichtigste Fähigkeit bereits
mitbringen
Viele Angestellte bringen für Remote Telesales bereits mehr mit, als sie
zunächst vermuten. Wer im Job mit Kollegen, Kunden oder Vorgesetzten spricht,
muss regelmäßig zuhören, Fragen stellen, Situationen einschätzen und
Informationen verständlich weitergeben. Genau diese Fähigkeiten sind auch in
digitalen Gesprächen entscheidend. Es geht nicht darum, besonders laut,
extrovertiert oder druckvoll aufzutreten, sondern darum, aufmerksam zu sein, den
Bedarf des Gegenübers zu verstehen und Orientierung zu geben. "Die meisten
Menschen denken bei Remote Telesales zuerst an eine völlig neue Tätigkeit", sagt
Marcel Scholz. "Tatsächlich geht es aber um Fähigkeiten, die viele Angestellte
jeden Tag nutzen, nur bisher nicht gezielt ausbauen."
Entscheidend ist, diese vorhandenen Fähigkeiten bewusst zu trainieren und in
einen klaren Ablauf zu bringen. Ein gutes Gespräch entsteht nicht zufällig: Erst
wird die Situation des Interessenten verstanden, dann werden Ziele und mögliche
Hindernisse geklärt, anschließend wird gemeinsam geprüft, ob das Angebot
wirklich passt. Für Angestellte ist das besonders interessant, weil sie nicht
bei null anfangen müssen. Die Grundlage ist bereits da, sie muss nur geschärft
und professionell eingesetzt werden. Wer bereit ist, einige Wochen in Übung und
Feedback zu investieren, kann aus einer alltäglichen Fähigkeit ein digitales
Zusatzeinkommen entwickeln.
Einstieg mit Marcel Scholz: So werden Teilnehmer vorbereitet
Auch wenn viele Angestellte bereits wichtige Grundlagen mitbringen, entsteht
Sicherheit erst durch Übung. Genau darauf ist das Programm von Marcel Scholz
ausgerichtet. Die Teilnehmer lernen, wie Gespräche aufgebaut sind, welche Fragen
sinnvoll sind, wie Unsicherheiten erkannt werden und wie sie mit typischen
Einwänden umgehen können. Dafür stellt Marcel Scholz einen Videokurs mit rund 17
Stunden Inhalt zur Verfügung, in dem die wichtigsten Grundlagen Schritt für
Schritt vermittelt werden. "Mir ist wichtig, dass niemand einfach ins kalte
Wasser geworfen wird", sagt Marcel Scholz. "Wer versteht, wie ein Gespräch
aufgebaut ist und worauf es in den einzelnen Phasen ankommt, geht deutlich
sicherer in die ersten Termine."
Ergänzt wird der Videokurs durch persönliche Betreuung, regelmäßige Live-Calls
und einen Übungsbereich, in dem Teilnehmer reale Gesprächssituationen mit
anderen trainieren können. So entsteht Routine, bevor es in echte Gespräche mit
Interessenten geht. Gleichzeitig lernen die Teilnehmer, wie sie passende
Unternehmen finden, die bereits Anfragen haben und Unterstützung bei Gesprächen
benötigen. Um den Start zu erleichtern, greift Marcel Scholz auch auf Kontakte
aus seinem Netzwerk zurück. So bleibt Remote Telesales kein abstraktes
Online-Modell, sondern wird zu einer erlernbaren Tätigkeit mit klaren Abläufen
und praktischer Begleitung.
Sie möchten sich mit Remote Telesales ein zweites Standbein aufbauen, ohne ein
eigenes Unternehmen gründen zu müssen? Dann melden Sie sich jetzt bei Marcel
Scholz (https://www.marcelscholz.de/) und vereinbaren Sie ein kostenloses
Erstgespräch!
Pressekontakt:
Marcel Scholz UG (haftungsbeschränkt)
Vertreten durch: Marcel Scholz
E-Mail: mailto:info@scholz-marcel.com
Webseite: https://www.marcelscholz.de/
Weiteres Material: http://presseportal.de/pm/177528/6286014
OTS: Marcel Scholz UG (haftungsbeschränkt)
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