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Frankfurt am Main (ots) - 35.000 Euro Investment, Neukunden im Wert von 800.000
Euro, ein ROAS von 22,9 - und das nur durch scheinbar simple Sales-Letter: Was
so unwahrscheinlich klingt, ist tatsächlich das Ergebnis von Roman Mayers Kunden
Sven Walla. Laut des Copywriting-Experten kein Ausnahmefall, sondern vielmehr
etwas, das jeder B2B-Anbieter mithilfe professionell umgesetzter Printmailings
realisieren kann. Worauf aber kommt es dabei konkret an und welches Potenzial
steckt wirklich dahinter?
Die Zielgruppe vieler B2B-Anbieter mag durchaus klar definiert, ihr Targeting
entsprechend durchdacht sein. Ebenso erzielen ihre Werbeanzeigen auf Meta,
Google und Co. eine nennenswerte Reichweite, ihr Vertrieb bringt Abschlüsse und
damit Umsatz. Doch ob Agentur oder Coach - insgeheim wissen viele von ihnen: Ihr
Marketing könnte skalierbarer sein, ihre Kaltakquise weniger abhängig von der
Performance einzelner Vertriebler. Vor allem aber würden sie alle gerne ihre
eigentlich bereits trennscharf festgelegten Kunden zielgerichteter erreichen und
den so wichtigen Entscheidern dauerhaft im Gedächtnis bleiben. Warum ihnen das
kaum gelingt? Nach Erfahrung von Roman Mayer insbesondere deshalb, weil sie
einen wesentlichen Aspekt noch immer massiv unterschätzen: "Wo Online-Werbung
bereits viel leisten kann, lassen sich bestimmte Umsatzpotenziale nach wie vor
nur durch Printmailing erschließen."
"Dafür braucht es keine aufwendig designten Broschüren. Ein scheinbar simples
Google-Dokument reicht, vorausgesetzt, der Werbetext erfüllt gewisse
Bedingungen", fügt der Copywriting-Experte hinzu. "Wer entsprechende
Printmailings regelmäßig in hoher Frequenz versendet, baut nicht nur eine
regelrechte Omnipräsenz in seiner Zielgruppe auf, sondern erzielt auch bis zu
dreimal mehr Verkäufe. Das zeigen auch die Resultate unserer Kunden: Je öfter
sie mailen, desto mehr Interesse, Vertrauen und Abschlüsse." So konnte Roman
Mayer neben Sven Walla bereits zahlreiche weitere Kunden zu mehrfach
sechsstelligen Umsätzen führen. Insgesamt hat er mittlerweile über 10 Millionen
Direktmailings begleitet. Seine wichtigsten Erkenntnisse darüber, was
Printmailing konkret leisten kann und was dabei wirklich zum Erfolg führt,
verrät der Copywriter hier.
Targeting, Planbarkeit, Skalierung: Was Printmailing für B2B-Anbieter so
unverzichtbar macht
Vermutlich hat es jeder Unternehmer schon einmal erlebt: Man versucht, seine
Social-Media-Ads gezielt auszuspielen, echte Kontrolle darüber, wer sie
letztlich sieht, hat man aber nicht. Printmailings erlauben hingegen ein weitaus
präziseres Targeting, schließlich bestimmt hier der Unternehmer selbst, wer sie
erhält. Und damit nicht genug, denn wo Online-Werbung nur allzu oft ignoriert
und weggeklickt wird, erregen physische Sales-Letter immer eine gewisse
Aufmerksamkeit: Liegen sie einmal auf dem Schreibtisch, blättern Entscheider
mindestens einmal durch und beschäftigen sich somit zumindest für einen Moment
mit dem jeweiligen Angebot.
Auch die meist unvorhersehbaren Ausgaben für Online-Werbung sind immer mehr
B2B-Anbietern ein Dorn im Auge: Nicht nur steigen die Kosten Jahr für Jahr, vor
allem variieren sie von Plattform zu Plattform teilweise enorm. Printmailings
unterliegen demgegenüber nur geringen Schwankungen und sind im Vergleich
deutlich günstiger. So landet für nur 2 Euro bis 3,50 Euro ein Sales-Letter mit
14 bis 28 Seiten direkt auf dem Schreibtisch eines Entscheiders, während sich
über die meisten Online-Kanäle für vergleichbares Geld nicht ein einziger Klick
generieren lässt.
Zuletzt machen Sales-Letter das eigene Marketing weitaus skalierbarer. Kein
Wunder, denn schon die Suche nach guten Vertrieblern stellt viele Unternehmen
vor große Herausforderungen. Noch schwieriger wird es, Mitarbeiter langfristig
zu motivieren, sie professionell auszubilden und dauerhaft zu konstanten
Ergebnissen zu führen - unabhängig von Tagesform, Stimmung oder Gesundheit.
Hinzu kommt: Am Telefon ist es oft schwer, sofort als Experte wahrgenommen zu
werden. Viele potenzielle Kunden fühlen sich durch unangekündigte Anrufe eher
gestört, zumal sie häufig auf der Baustelle, im Termin oder in Besprechungen
sind und deshalb gar nicht erreichbar sind, weiß Roman Mayer. Direktmailings
lösen viele dieser Probleme, denn die Empfänger können die Unterlagen genau dann
lesen, wenn sie Zeit dafür haben. Dadurch entsteht bereits vor dem ersten
Gespräch Vertrauen und ein professioneller Eindruck. Auch Nachfassanrufe werden
deutlich einfacher, weil die potenziellen Kunden das Unternehmen bereits kennen
und den Ansprechpartner nicht mehr als unbekannte Stimme wahrnehmen. In der
Praxis zeigt sich dabei, dass sich die Ergebnisse von Opening-Calls häufig
verdoppeln oder sogar verdreifachen, wenn vorab ein überzeugender Sales-Letter
verschickt wurde.
Von der Titelseite bis zum CTA: Das zeichnet gute Sales-Letter aus
Damit all diese Stärken wirklich zum Tragen kommen, muss allerdings auch das
entsprechende Printmailing richtig umgesetzt werden. Erfolgreiche Sales-Letter
folgen hierbei keinem Zufallsprinzip, sondern einer klaren Dramaturgie: von der
Titelseite bis zum abschließenden CTA. Besonders die Titelseite entscheidet
häufig über den Erfolg oder Misserfolg einer gesamten Kampagne, weil sie
innerhalb weniger Sekunden Aufmerksamkeit erzeugen und die Gedanken, Probleme
sowie Gefühle der Zielgruppe präzise widerspiegeln muss. Beliebige
Standardformulierungen oder austauschbare Werbebotschaften führen dagegen
schnell zu Ablehnung.
Gleichzeitig scheitern viele Mailings daran, dass sie zu früh und zu aggressiv
eine konkrete Dienstleistung verkaufen wollen, betont Roman Mayer. Erfolgreiche
Sales-Letter halten die Zusammenarbeit bewusst offener, erzeugen Neugier und
schaffen dadurch deutlich mehr qualifizierte Inbound-Anfragen - auch von
Interessenten, die ursprünglich noch keine direkte Kaufabsicht hatten.
Ebenso entscheidend ist der Call-to-Action am Ende des Schreibens. Ein guter CTA
beschränkt sich nicht auf eine kurze Handlungsaufforderung, sondern macht den
konkreten Mehrwert des Erstgesprächs sichtbar. Dadurch entsteht der Eindruck
eines echten Nutzens statt eines reinen Verkaufsgesprächs. Wer zusätzlich auf
regelmäßige Mailings setzt und langfristig Präsenz in der Zielgruppe aufbaut,
schafft die Grundlage für nachhaltige Aufmerksamkeit, hohe Rücklaufquoten und
attraktive Zusatzumsätze.
Fazit: Printmailing als verlässlicher Umsatzbooster
Zusammenfassend lässt sich sagen: Neben größerer Präzision und Skalierbarkeit im
Marketing sorgt Printmailing vor allem für eine völlig andere Wahrnehmung bei
potenziellen Kunden und damit für nachweislich höhere Abschlussquoten sowie
zusätzliche Umsätze. Voraussetzung dafür ist allerdings nicht nur eine
professionelle Umsetzung von Anfang bis Ende. Vielmehr müssen entsprechende
Sales-Letter alle sechs bis acht Wochen auf dem Tisch relevanter Entscheider
landen. Die eigentliche Limitierung liegt demnach in der Fähigkeit, regelmäßig
hochwertige Printmailings erstellen und in Umlauf bringen zu können. Umso
wichtiger ist es für B2B-Anbieter, einen Partner zu finden, der ergänzend zur
fachgerechten Erstellung auch die nötige Frequenz garantieren kann und ihren
Aufwand auf ein Minimum reduziert.
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Pressekontakt:
Roman Mayer GmbH
E-Mail: mailto:roman@romanmayer.com
Web: https://www.romanmayer.com
Weiteres Material: http://presseportal.de/pm/182686/6288136
OTS: Roman Mayer
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