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Monheim (ots) - Wer als Verbraucher heutzutage auf der Suche nach einer
Zahnzusatzversicherung ist, stellt schnell fest: In den letzten 15 Jahren hat
sich erstaunlich wenig getan. Immer noch dominieren die gleichen
Vergleichsportale, immer noch stehen dieselben großen Anbieter im Vordergrund,
immer noch wird mit Prozentzahlen, Monatsbeiträgen und scheinbar einfachen
Online-Abschlüssen gearbeitet. Für den Verbraucher klingt das zunächst bequem:
ein paar Daten eingeben, Tarife vergleichen, abschließen - fertig. Hier ist die
Wurzel des Problems: Eine Zahnzusatzversicherung ist kein Streaming-Abo und kein
Handyvertrag. Sie entscheidet im Ernstfall darüber, ob Implantate, Zahnersatz,
Knochenaufbau oder eine umfangreiche Sanierung finanziell aufgefangen werden -
oder ob später mehrere tausend Euro Eigenanteil selbst bezahlt werden müssen.
Außendienst der Versicherung: Drei Tarife, ein Anbieter, wenig Auswahl
Eine Möglichkeit ist der Abschluss direkt beim Außendienstmitarbeiter einer
Versicherungsgesellschaft. Viele Kunden kennen diesen Weg: Der Berater vor Ort
wird kontaktiert, ein persönliches Gespräch wird vereinbart und am Ende liegen
drei Tarifvarianten auf dem Tisch - 70 Prozent, 90 Prozent oder 100 Prozent. Das
klingt nach Auswahl, ist aber oft keine. Denn der Außendienstler vertritt in der
Regel nur eine einzige Gesellschaft. Seine Tarife stammen aus demselben Haus,
folgen häufig demselben Vertragswerk und unterscheiden sich meist nur in der
Höhe der prozentualen Erstattung. Die Allgemeinen Versicherungsbedingungen sind
im Kern oft identisch.
Das bedeutet: Der Vermittler kann nur das anbieten kann, was seine Gesellschaft
im Regal hat. Natürlich gibt es Kunden, für die diese Tarife genau passen. Aber
für viele Verbraucher ist das Risiko klar: Man bekommt nicht automatisch die
beste Lösung für die persönliche Zahnsituation, sondern eingeschränkte Auswahl
innerhalb eines kleinen Produktkorbs.
Etwas genauer hinschauen sollten man auch beim Online-Abschluss einer
Versicherungsgesellschaft
Die Abschlussstrecke wird durchgeklickt, man beantragt digital die
Zahnzusatzversicherung und bekommt ein paar Tage später die Police. Mit der
Police wird dann häufig ein Berater zugeteilt - vermutlich jemand aus der
Region. Nur wissen viele vorher nicht, wer das ist: Ist der Berater erfahren,
erreichbar, kompetent bei Leistungsfällen oder vielleicht komplett neu im Beruf?
Passt die Kommunikation überhaupt?
Bei einer professionellen Zahnreinigung für 200 Euro mag Betreuung zweitrangig
sein. Bei einem Heil- und Kostenplan über 25.000 Euro, mehreren Implantaten,
Rückfragen des Versicherers und zahnärztlichen Unterlagen, ist gute Betreuung
unabdingbar. Nichts ist wichtiger als ein Ansprechpartner, der weiß, wie
Leistungsfälle funktionieren und die Abläufe bereits kennt.
Der Impressum-Check - Kein Versicherungsvermittler = No-Go
Die größte Vorsicht ist bei Portalen geboten, die gar nicht selbst
Versicherungen vermitteln, sondern im Kern nur Daten einsammeln, um sie dann
weiterzuverkaufen. Der ahnungslose Kunde gibt seine Kontaktdaten ein, erwartet
vielleicht einen Vergleich oder eine Empfehlung - doch nein: Die sensiblen
Kontakt und -Gesundheitsdaten, werden wie Ware gehandelt und teils mehrfach
verkauft. Tage oder Wochen später ruft ein unbekannter Ansprechpartner einer
dubiosen Firma an und präsentiert zwei oder drei Angebote. Man hätte sich ja
Online eingetragen. Das Perfide daran: Häufig wird telefonisch ein "Ja"
eingeholt, dieses "Ja" wird aufgezeichnet und anschließend werden die Daten in
eine Online-Abschlussstrecke eingetragen.
Es häufen sich Fälle, bei denen Vertragsdokumente unvollständig ausgefertigt
werden, oder den Versicherungsnehmer nie erreichen, weil die E-Mail-Adresse, die
bei Abschluss vom Vermittler angegeben wurde, eben jenem gehört. Hierdurch ist
eine Prüfung vor Ablauf der Widerrufsfrist nicht mehr fristgerecht möglich. Aus
Sicht der WK Moser GmbH gilt eine einfache Regel: Niemals telefonisch für
irgendeinen Versicherungsabschluss ein leichtfertiges "Ja" geben. Der
Versicherungsnehmer muss wissen, was unterschrieben wird, welche
Gesundheitsfragen beantwortet wurden und welche Bedingungen gelten. Ein
Telefonabschluss mit einem unbekannten Vermittler ist dafür aus Sicht von
Versicherungsexperten Markus Moser ein denkbar schlechter Weg.
Große Vergleichsportale sind nicht unabhängig
Dann gibt es die großen "Vergleichsportale". Die Namen kennt fast jeder, doch
wissen die wenigsten, dass es sich gesellschaftsrechtlich schlichtweg um
Versicherungsmakler handelt. Das Geschäftsmodell ist simpel: Die Portale zeigen
eine Vielzahl von Tarifen, der Kunde filtert nach Preis, Leistung oder
Bewertung, irgendein Tarif würde am Ende ja schon passen. Viele Portale arbeiten
mit eigenen Scoring-Modellen, eigenen Bewertungen und eigenen Sortierlogiken.
Für den Verbraucher schwer bis gar nicht zu durchschauen. Könnte das theoretisch
dazu führen, dass ein Vergleichsportal voreingenommen, parteiisch und befangen
in der Anzeige der angebotenen Tarife ist, indem es unterschiedlich hohe
Provisionen von den Versicherern bekommt? Hinzu kommt wieder das Beraterproblem:
Auch bei großen Portalen wissen Versicherungsnehmer nicht , wer später
tatsächlich Betreuer wird. Häufig arbeiten solche Strukturen mit
Untervermittlern, Callcentern oder wechselnden Ansprechpartnern. Bei einem
kompliziertem Leistungsfall höchst problematisch.
Klassischer Versicherungsmakler: Eigentlich gut - aber oft überlastet
Bleibt noch der klassische Versicherungsmakler. Im Vergleich zu Außendienst,
Direktabschluss und Vergleichsportalen ist er grundsätzlich die beste Wahl. Ein
Versicherungsmakler kann mehrere Gesellschaften vergleichen, steht rechtlich auf
der Seite des Kunden und kann grundsätzlich eine deutlich breitere Auswahl
prüfen. Nur hat der klassische Maklermarkt ein eigenes Problem: Er ist in die
Jahre gekommen. Viele erfahrene Vermittler sind seit Jahrzehnten im Geschäft.
Die Bestände sind groß, die Betreuung ist aufwendig und der Nachwuchs fehlt.
Die Folge: Viele Makler sind stark ausgelastet. Sie verdienen bereits gutes Geld
mit ihrem Bestand und brauchen nicht zwingend jedes Neugeschäft. Das ist
nachvollziehbar, aber für den Kunden im Leistungsfall ein Problem. Denn wenn
eine Zahnarztrechnung kommt, eine Frist läuft, der Versicherer Rückfragen stellt
oder ein Heil- und Kostenplan kurzfristig eingereicht werden muss, muss sofort
reagiert werden und nicht erst nach vielen Wochen.
Ist man als Verbraucher aufgeschmissen?
Nach Ansicht der WK Moser GmbH: Definitiv Nein. Genau für diese Lücke wurde
https://zahndirekt-versicherung.de/ entwickelt. Die WK Moser GmbH ist kein neuer
Player im Versicherungsgeschäft. Das Unternehmen ist seit über zwei Jahrzehnten
am Markt, betreut 4.000 Bestandskunden und hat für den Bereich
Zahnzusatzversicherung ein Konzept aufgebaut, das die üblichen Schwächen direkt
angreift.
Um höchste Kundenzufriedenheit zu gewährleisten, setzt die WK Moser GmbH auf
einen Mix aus digitaler Infrastruktur, selbstentwickelten Softwarelösungen und
modernen KI-Systemen. Das Ziel: große Datenmengen schneller auswerten,
Rechtsprechung besser berücksichtigen, Tarifinformationen effizienter prüfen und
Anfragen schlanker bearbeiten. Die WK Moser GmbH will mit
https://zahndirekt-versicherung.de/ zeigen, dass Zahnzusatzversicherung auch
anders funktionieren kann: digital, verständlich, datengetrieben, transparent
und dennoch mit echter Betreuung nach dem Abschluss.
Pressekontakt:
WK Moser GmbH
Rheinpromenade 11
40789 Monheim am Rhein
E-Mail: mailto:info@zahndirekt-versicherung.de
Website: https://zahndirekt-versicherung.de
Weiteres Material: http://presseportal.de/pm/176506/6301524
OTS: WK Moser GmbH
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