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Stuttgart (ots) - Donald Trump hat den Krieg gegen den Iran verloren und damit
nicht nur der Region am Golf und den Vereinigten Staaten einen Bärendienst
erwiesen. Es scheint, als müsse die Welt für das ungestüme und undurchdachte
Vorpreschen des US-Präsidenten bezahlen - und zwar lang anhaltend. Der Iran hat
angekündigt, künftig die Straße von Hormus verwalten zu wollen. Was das genau
bedeutet, ist zwar noch nicht ausgemacht, aber der Verdacht, dass dabei eine Art
Verwaltungsgebühr fällig werden könnte, liegt auf der Hand. Dass Teheran dabei
beteuert, alles werde nach den Regeln des Völkerrechts geschehen, macht die
Sache nicht besser.
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