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Berlin (ots) - Unter dem Titel rbb QUEER präsentiert das rbb Fernsehen seit 2018
eine eigene Filmreihe jenseits der Hetero-Norm. Die Zuschauer:innen erwartet
diesen Sommer wieder großes Kino mit berührenden Liebesgeschichten, ergreifenden
Dramen und preisgekrönten Festival-Highlights. Vom 14. Juli bis 18. August 2026
laufen dienstags ab 22.15 Uhr sieben queere Filme im rbb Fernsehen, sechs davon
als deutsche Erstausstrahlung. Anschließend sind alle Filme für 30 Tage in der
ARD Mediathek zu sehen.
rbb QUEER startet mit Double Feature "15 Liebesbeweise" und "Jungs vom Lande"
rbb QUEER eröffnet die Filmreihe am 14. Juli mit einem französischen Double
Feature. Den Auftakt macht um 22.15 Uhr "15 Liebesbeweise" . Das Langfilmdebüt
von Regisseurin und Drehbuchautorin Alice Douard spielt im Jahr 2014 in Paris:
Die Tontechnikerin und DJ Céline (Ella Rumpf) erwartet ihr erstes Kind - doch
schwanger ist sie nicht. In wenigen Monaten wird ihre Frau Nadia (Monia Chokri)
eine Tochter zur Welt bringen. Trotz der "Ehe für alle" muss Céline dem Staat
mit 15 persönlichen Briefen aus dem Freundes- und Familienkreis beweisen, dass
sie ihr Kind liebt und ihrer Rolle gewachsen ist.
Inspiriert von eigenen Erfahrungen mit der französischen Adoptionsbürokratie
zeigt Douard, wie eng Privates und Politisches im Leben von LGBTIQ+-Familien
verwoben sind. Eine erfrischend andere Geschichte über das Elternwerden, von den
beiden Hauptdarstellerinnen Ella Rumpf und Monia Chokri brillant gespielt.
Direkt im Anschluss zeigt das rbb Fernsehen um 23.50 Uhr mit Gaël Lépingles
"Jungs vom Lande" einen Episodenfilm, der in der tiefsten französischen Provinz
spielt. Darin erzählt der Regisseur von den Träumen und Sehnsüchten dreier
junger Männer. Mit präzisem Blick und atmosphärischen Bildern porträtiert er
queeres Leben abseits der Metropolen als eine sommerschwüle Mischung aus wilden
Wünschen und romantischen Abenteuern. Das rbb Fernsehen sendet beide Filme am
14. Juli 2026 als deutsche Erstausstrahlung. "Jungs vom Lande" ist in der
französischen Originalfassung mit deutschen Untertiteln zu sehen.
Die weiteren Filme der Reihe rbb QUEER in der Übersicht
Bis zum 18. August 2026 folgen jeweils dienstags um 22.15 Uhr die Filme "Below
Her Mouth" von April Mullen (21.7.), "Viet und Nam" von Truong Minh Quý (28.7.),
"Sad Jokes" von Fabian Stumm (4.8.), "Chuck Chuck Baby" von Janis Pugh (11.8.)
und "Drei Kilometer bis zum Ende der Welt " von Emanuel Pârvu (18.8.).
Detaillierte Informationen zu den Filmen der Reihe rbb QUEER finden Sie im
rbb-Presseportal (https://www.rbb-online.de/unternehmen/presse/presseinformation
en/programm/2026/07/20260714_rbbQUEER_BRQUEER_MDR_WDR.html) .
Unmittelbar vor jeder Ausstrahlung stellt rbb-Filmexperte Knut Elstermann diese
cineastischen Höhepunkte vor und liefert Hintergrundinformationen zu ihrer
Entstehung und Rezeption.
Die QUEER-Reihe in der ARD: Großes Kino im rbb, BR, MDR und WDR
Der queeren Filminitiative des rbb haben sich drei weitere ARD-Programme
angeschlossen: Seit 2022 setzt der BR mit BR QUEER einen starken Fokus auf das
queere Kino, in diesem Jahr sind wieder der MDR und WDR mit einem
nicht-heteronormativen Filmangebot dabei. Vom 18. Juni bis 18. August 2026
zeigen rbb, BR, MDR und WDR in ihren Fernsehprogrammen insgesamt sechzehn Filme
- zwölf erleben ihre Premiere als deutsche Erstausstrahlungen, ein weiterer Film
läuft als Free-TV-Premiere. Nach der Ausstrahlung stehen die Filme jeweils für
30 Tage in der ARD Mediathek. Begleitend zur QUEER-Reihe in der ARD zeigt das BR
Fernsehen am 15. Juli 2026 um 22.45 Uhr die Dokumentation "Queer im Kino - Wild.
Romantisch. Frei" , die auch in der ARD Mediathek abrufbar sein wird.
Akkreditierten Journalist:innen stehen die Filme im Vorführraum des jeweiligen
Presseportals zur Verfügung. Honorarfreie Fotos finden Sie für rbb QUEER sowie
für die vom MDR und WDR eingebrachten Filme unter www.ard-foto.de
(https://ard-foto.de/) und für BR QUEER unter http://www.br-foto.de/ .
Weitere Informationen unter:
http://www.rbb-online.de/presse , http://www.br.de/queer ,
http://www.mdr.de/presse und https://presse.wdr.de/plounge/index.html .
Pressekontakt:
Rundfunk Berlin-Brandenburg (rbb)
Nicola zu Stolberg / Ulrike Herr
programmpresse@rbb-online.de
Salzgeber & Co. Medien GmbH
Daniel Sander
Tel 030 / 28 52 90 70
presse@salzgeber.de
Bayerischer Rundfunk (BR)
Gesine Pucci
Tel.: 089 / 5900-10556
Gesine.Pucci@br.de
Mitteldeutscher Rundfunk (MDR)
Tel.: 0341 / 3 00 64 55
kommunikation-desk@mdr.de
Westdeutscher Rundfunk (WDR)
Tel: 0221 / 220 7100
kommunikation@wdr.de
Weiteres Material: http://presseportal.de/pm/51580/6305985
OTS: rbb - Rundfunk Berlin-Brandenburg
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