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Hannover (ots) - Die Temperaturen steigen wieder, der Sommer ist noch nicht
vorbei. Beliebte Klimaanlagen sind wegen der vergangenen Hitzewelle vielerorts
noch immer ausverkauft. Auf Handelsplattformen zahlen Käufer das Dreifache des
regulären Preises. Der kostenlose Dienst
https://www.bestell.bar/p/MTpH/midea-portasplit benachrichtigt Verbraucher,
sobald begehrte Geräte wieder zum Normalpreis verfügbar sind - online oder im
Baumarkt vor Ort.
Die Nachfrage nach Klimaanlagen übersteigt derzeit das Angebot deutlich.
Besonders betroffen ist die Midea PortaSplit , die Mitte Juni noch für 799 Euro
erhältlich war. Seit der jüngsten Hitzewelle Ende Juni wechseln die Geräte bei
Ebay für über 2.000 Euro den Besitzer. Online-Händler und Baumärkte melden
flächendeckend: ausverkauft.
Die PortaSplit ist gefragt, weil sie anders als herkömmliche mobile Klimageräte
nahezu die Kühlleistung fest installierter Splitanlagen erreicht. Anders als
Monoblock-Geräte arbeitet sie effizienter und kühlt Räume schneller herunter.
Doch wer jetzt kaufen will, muss entweder Wucherpreise zahlen oder leer
ausgehen.
Der Dienst bestell.bar bietet einen Ausweg: Nutzer registrieren sich kostenlos
mit ihrer E-Mail-Adresse und aktivieren Benachrichtigungen für gewünschte
Produkte. "Wir überwachen die Produktverfügbarkeit nahezu in Echtzeit und
deutlich schneller als klassische Preisvergleiche", erklärt Fabian Rohr von
bestell.bar. Sobald ein Artikel wieder bestellbar ist, erhalten Nutzer sofort
eine Nachricht per Mail oder Web-Push .
Neu ist die Überwachung lokaler Verfügbarkeiten . Eine Deutschlandkarte zeigt
auf einen Blick, welche Baumärkte die PortaSplit auf Lager haben. Verbraucher
können einen Markt-Alarm einrichten und werden benachrichtigt, sobald neue
Lieferungen in ihrer Nähe eintreffen. Das erspart lange Anfahrten zu leeren
Regalen.
Alternativen zur Midea PortaSplit existieren. Verschiedene Hersteller führen
vergleichbare Geräte, die allerdings ebenfalls vergriffen sind. Auch diese
Klimaanlagen überwacht bestell.bar hinsichtlich ihrer Verfügbarkeit.
Hinter bestell.bar steht die Foraum GmbH , die seit April 2023 mehrheitlich zu
heise gehört. Das Unternehmen sammelte bereits zwischen 2021 und 2023 Erfahrung
mit Verfügbarkeits-Tracking: Damals informierte es über seine App
hunderttausende Nutzer über verfügbare PlayStation-5-Konsolen . Eine dedizierte
bestell.bar-App befindet sich derzeit in Entwicklung.
Der Service ist kostenfrei nutzbar und erfordert lediglich eine Registrierung .
Verbraucher können damit Scalper-Preise umgehen und zum regulären Preis
einkaufen - sofern sie schnell reagieren, wenn die Benachrichtigung eintrifft.
Weitere Informationen: http://www.bestell.bar/
Pressekontakt:
Sylke Wilde
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
heise
0511 5352 290
mailto:sy@heise.de
Weiteres Material: http://presseportal.de/pm/183020/6312365
OTS: bestell.bar
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