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Berlin (ots) - Am Samstagabend gab es auf dem Christopher Street Day in Berlin
einen islamistischen Terroranschlag: Abdul B. hat eine Frau getötet, 29 Personen
zum Teil schwerstverletzt, als er mit einem Lieferwagen in die Menge raste. Den
ganzen Sonntag über kreisten Hubschrauber über Berlin, Züge wurden von schwer
bewaffneten Polizisten kontrolliert und Staatsgrenzen abgeriegelt, bis der Täter
in einer Gartenlaube gestellt und erschossen wurde. Zum Anschlag äußert sich
Sven Tritschler, der stellvertretende AfD-Bundessprecher und offen schwule
NRW-Landtagsabgeordnete wie folgt:
"In Deutschland darf man für alles auf die Straße gehen - auch für die falschen
Dinge. Deshalb ist es völlig zweitrangig, ob ich oder meine Partei den
Christopher Street Day in seiner aktuellen Form gut finden oder nicht. Für die
Alternative für Deutschland (AfD) steht die Freiheit des Einzelnen im
Mittelpunkt: Jeder Deutsche soll sicher sein Leben leben können. Der Islamismus
sieht das anders. Er untergräbt seit Jahren Deutschlands Fundament, er ist Gift
für jede Form der Individualität und der Freiheit.
Der schreckliche Terroranschlag in Berlin hat erneut gezeigt, wo die Gefahr für
unser Land wirklich herkommt: Von Menschen aus völlig kulturfremden Ländern und
von jener falschen Toleranz, wegen der sie noch immer ins Land geholt werden.
Entsprechend sind all die Worthülsen der Verantwortlichen für mich nicht mehr zu
ertragen. Die Politiker sagen viel und tun nichts für das eigene Volk: Sie
lassen gefährliche und vorbestrafte Menschen noch immer frei in unserer Mitte
leben und finanzieren sie mit Milliarden. Das muss enden.
Mein Mitgefühl und das meiner Kollegen des AfD-Bundesvorstands ist bei allen
Opfern des Anschlags von Berlin und ihren Angehörigen, aber auch bei den Opfern
aller fast unzähligen früherer Attacken. Als AfD sagen wir eindeutig: Es reicht,
es darf keine weiteren Opfer der gescheiterten Willkommenskultur mehr geben."
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