Seite zu Favoriten hinzufügen / Link zu ihrer Webseite einrichten 

Deutschland

Top-News



Nach Anschlag auf den CSD in Berlin: Menschenrechtsinstitut mahnt zur Besonnenheit

27.07.2026 16:35 Uhr Deutsches Institut für Menschenrechte

Berlin (ots) - Anlässlich der politischen Debatten nach dem Anschlag auf den CSD in Berlin mahnt das Deutsche Institut für Menschenrechte zur Besonnenheit.

Beate Rudolf, Direktorin des Instituts:

"Unsere Gedanken sind bei den Opfern und allen, die ihnen nahestehen oder die diesen Angriff erlebt haben. Einen Angriff aus Menschenverachtung und Hass - und damit auf die Grundlage unseres Miteinanders: die gleiche Würde aller Menschen.

Wer aus Menschenverachtung und Hass Gewaltverbrechen begeht, greift die gesamte Gesellschaft an. Deshalb sind wir alle aufgerufen, praktische Solidarität mit queeren Menschen in Deutschland zu zeigen und für ihre Menschenrechte einzutreten.

Gerade jetzt braucht es Besonnenheit und eine sorgfältige Aufklärung, bevor politische Forderungen erhoben werden. Das gebietet nicht nur der Respekt vor der ermordeten Frau, den Verletzten und ihren Angehörigen, sondern auch die Vernunft. Genau das zeichnet einen Rechtsstaat aus: Er handelt auf der Grundlage von Fakten statt von vorschnellen Annahmen."

Pressekontakt:

Kristal Davidson, Pressesprecherin Telefon: +49 30 259 359 14 Mobil: 0160 966 500 83 E-Mail: mailto:kdavidson@institut-fuer-menschenrechte.de

http://www.institut-fuer-menschenrechte.de Bluesky | LinkedIn | YouTube

Weiteres Material: http://presseportal.de/pm/51271/6322218 OTS: Deutsches Institut für Menschenrechte


Quelle: ots / newsaktuell - Pressemitteilung - Deutsches Institut für Menschenrechte
Für den Inhalt übernehmen wir keine Verantwortung