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Berlin (ots) - Freibad-Ranking 2026: Deutschlands beliebteste Freibäder sind in
Hessen, Bayern und NRW
- 2.000 Freibäder im Vergleich: Testberichte.de hat über eine Million
Online-Bewertungen ausgewertet
- Top 3: Freibad Rengershausen (Hessen), Naturbad Aschauerweiher (Bayern) und
Naturbad Altenautal (NRW)
- Flop 3: Freibad Dulsberg (Hamburg), Sommerbad Gropiusstadt (Berlin) und
Sommerfreibad Osdorfer Born (Hamburg)
Wenn Deutschland schwitzt, haben Freibäder Hochsaison. Doch welche Freibäder
sind besonders empfehlenswert? Das Vergleichsportal Testberichte.de hat zum
vierten Mal sein Freibad-Ranking aufgelegt und über eine Million
Online-Bewertungen zu mehr als 2.000 Freibädern ausgewertet. Das Ergebnis ist
Deutschlands umfangreichstes Freibad-Ranking
(https://www.testberichte.de/tb/freibad-ranking-2026.html) .
Die Top 3: Freibad Rengershausen (Hessen), Naturbad Aschauerweiher (Bayern) und
Naturbad Altenautal (NRW)
Das Freibad Rengershausen in Hessen ist Deutschlands bestbewertetes Freibad. Es
erreicht als einziges 4,9 Sterne (von möglichen 5,0) und beweist, dass auch ein
augenscheinlich ganz normales Bad äußerst beliebt sein kann."Es erinnert mich an
die Schwimmbäder von früher, weil es alles Wichtige hat, was ein Schwimmbad
braucht", schreibt ein Nutzer. Positiv hervorgehoben werden vor allem das
freundliche Personal, der gute Imbiss und die Familienfreundlichkeit. Den
zweiten Platz belegt das Naturbad Aschauerweiher (4,8 Sterne) in Bayern, das vor
allem wegen seiner spektakulären Lage zwischen Bergen und Wäldern begeistert.
"Eins der schönsten Naturbäder, die ich je gesehen habe", lautet eine Rezension,
die stellvertretend für viele andere steht. Auch bei dem Drittplatzierten, dem
Naturbad Altenautal (ebenfalls 4,8 Sterne) in NRW, handelt es sich um ein
idyllisch gelegenes Bad - eine "perfekte Kombination zwischen Natur und
Schwimmbad", wie eine Besucherin schreibt. Beide Naturbäder werden wegen des
großzügigen Geländes gelobt sowie die Möglichkeit, Liegen und Sonnenschirme
auszuleihen.
Die Schlusslichter liegen in Hamburg und Berlin
Auf dem letzten Platz liegt das Freibad Dulsberg in Hamburg. Kritisiert wird vor
allem, dass es bei schönem Wetter zu voll ist. Bei neueren Bewertungen schneidet
das Bad besser ab, sodass es die rote Laterne im Ranking vermutlich zukünftig
abgeben kann. Vorletzter ist das Sommerbad in der Gropiusstadt in Berlin. Auch
hier ist Überfüllung der Hauptkritikpunkt. Besucher stören sich außerdem daran,
dass sie ein Vorhängeschloss für die Umkleideschränke mitbringen oder ansonsten
9 Euro dafür bezahlen müssen. Drittletzter ist das Sommerfreibad Osdorfer Born
in Hamburg. Zu Punktabzügen führen hier vor allem die unhygienischen
Sanitäranlagen und das ungepflegte Gelände, außerdem die eingeschränkten
Öffnungszeiten auch an heißen Tagen. Alle drei Bäder haben eine
Durchschnittsbewertung von 3,5 Sternen.
Freibäder ab 4,4 Sternen sind überdurchschnittlich beliebt
Die durchschnittliche Bewertung aller Freibäder im Ranking liegt bei 4,38
Sternen. Das bedeutet, dass Freibäder ab 4,4 Sternen überdurchschnittlich
beliebt sind. Wer in ein besonders schönes Freibad gehen möchte, findet überall
in Deutschland top bewertete Freibäder. Rund 30 Bäder haben 4,8 Sterne, über 150
Freibäder sehr gute 4,7 Sterne und knapp 350 Bäder gute 4,6 Sterne. Einzig der
Stadtstaat Bremen verfügt über keine gut bewerteten Freibäder. Das beste Bad
Sommerbad Grambker See kommt hier auf 4,4 Sterne.
So haben wir ausgewertet
Grundlage der Auswertung sind Google-Rezensionen zu öffentlich zugänglichen
Freibädern in Deutschland mit mindestens 100 Bewertungen. Bei gleichem
Bewertungsschnitt wurde nach der Anzahl der Bewertungen gewichtet - je mehr,
desto besser. Wenn auch die Bewertungsanzahl gleich war, sind beide Schwimmbäder
auf demselben Rang gelandet.
Freibäder, die zu einem Hallenbad gehören, wurden dann berücksichtigt, wenn sie
über ein großes, vom Hallenbad abgetrenntes Außenbecken und eine große
Liegewiese verfügen. Natur- bzw. Strandbäder wurden nur dann berücksichtigt,
wenn sie in einem abgegrenzten Bereich im Stil eines Freibads angelegt sind
(z.B. befestigter Rand an der Wasserstelle, Sprungtürme, zusätzliches
Kinderbecken).
Freibäder, die in einem gemeinsamen Google-Profil mit einem Hallen- bzw.
Freizeitbad oder einer anderen Einrichtung (z.B. Campingplatz oder
Freizeitzentrum) bewertet werden, wurden dann berücksichtigt, wenn sich in den
Bewertungen in den Sommermonaten explizit auf die Freibad-Nutzung bezogen wird
(ein warmes Außenbecken zur ganzjährigen Nutzung allein ist noch kein "Freibad"
- siehe dazu unser aktuelles Thermen-Ranking
(https://www.testberichte.de/tb/thermen-ranking-2026.html) ). In diesen Fällen
flossen alle Bewertungen mit ein. Wurden zwei oder mehr Google-Einträge zum
selben Bad gefunden, wurde das Profil mit den aussagekräftigsten Bewertungen
hinsichtlich der Freibadnutzung als Grundlage genommen, im Zweifel das mit den
meisten Bewertungen.
Quellen: Google-Rezensionen (https://www.google.de/maps/search/freibad/) der
Freibäder und weitere Internetrecherchen. Zeitraum der Datenerhebung: 18. bis
23.07.2026.
Umgang mit Fehlern im Ranking
Wenn wir ein Freibad übersehen oder einen anderen Fehler gemacht haben, bitten
wir um einen Hinweis an mailto:presse@testberichte.de . Wir werden das Ranking
dann anpassen.
Das Freibad-Ranking 2026
Wo im Ranking ist mein Lieblingsfreibad? Hier geht es zum gesamten Ranking mit
über 2.000 Freibädern: https://www.testberichte.de/link/freibaeder2026
Über Testberichte.de
Testberichte.de ist Deutschlands größtes unabhängiges Vergleichsportal für
informierte Kaufentscheidungen. Das Angebot macht Produkte vergleichbar, indem
es Testergebnisse aus 500 deutschsprachigen Magazinen, Meinungen aus
Online-Rezensionen und technische Daten aufbereitet und in leicht verständlicher
Form zur Verfügung stellt - mithilfe von Durchschnittsnoten, Bestenlisten und
Rankings. Testberichte.de wurde im Jahr 2000 gegründet und wird seit 2003 von
der Producto GmbH betrieben. Das Unternehmen aus Berlin beschäftigt rund 30
Menschen. Mehr Informationen: https://www.testberichte.de/presse/
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