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Unterhaching (ots) -
- Katzenhalter bestätigen positiven Einfluss auf ihre zwischenmenschlichen
Kompetenzen: 75 % der aktuell männlichen Katzenhalter in Deutschland sagen,
durch ihre Katze eine fürsorgliche Seite an sich wahrgenommen zu haben.
- 70 % nehmen durch ihre Katze die Bedürfnisse anderer Menschen und Tiere
bewusster wahr. Und 51 % geben an, dass es ihnen durch ihre Katze leichter
fällt, Nähe zuzulassen.
- Positives Signal beim Dating: Fast die Hälfte (48 %) der Singles, die aktuell
daten, sieht Katzen bei Männern als "Green Flag".
Das Bild des männlichen Katzenhalters verändert sich - und mit ihm das
traditionelle Klischee der "Cat Lady". Eine neue Studie von Mars, dem
Unternehmen hinter bekannten Tiernahrungsmarken wie WHISKAS®, SHEBA® und
DREAMIES(TM), zeigt: Katzenhaltung ist in Deutschland längst keine Frauendomäne
mehr. Katzenhaltung ist heute unter Männern und Frauen nahezu gleich verbreitet.
Jeweils rund 31 Prozent der befragten Männer und Frauen haben aktuell eine oder
mehrere Katzen. Und ein ähnliches Bild zeichnet sich laut der Mars Global Pet
Parent Studie, die zeigt, dass Katzenhalter*innen heute nahezu gleichermaßen
Männer (51 %) wie Frauen (49 %) sind. Bei jungen Katzen zeigt sich dieses Bild
sogar noch deutlicher: 69 % der Katzenhalter*innen sind Männer.¹
Parallel dazu verändert sich auch die Wahrnehmung von Männern mit Katze,
sogenannten "Cat Dads": 54 % der Befragten sagen, dass Männer mit Katzen auf sie
fürsorglicher wirken als Männer ohne Katzen, 47 % empfinden sie als
empathischer. Der "Cat Dad" ist damit längst kein Nischenphänomen mehr, sondern
Ausdruck eines modernen Verständnisses von Männlichkeit. Besonders deutlich
zeigt sich diese Wahrnehmung bei der jüngeren Generation. Unter den Befragten
der Gen Z zwischen 18 und 29 Jahren sagen 69 %, dass Männer mit Katzen auf sie
fürsorglicher wirken als Männer ohne Katzen. 63 % empfinden sie als empathischer
und 54 % als moderner. Auch bei der Attraktivität zeigt sich ein Unterschied
zwischen den Generationen: Während insgesamt 27 % aller Befragten Männer mit
Katzen attraktiver finden als Männer ohne Katzen, sind es bei Gen Z 40 %.
"Cat Dads" als Green Flag beim Dating
Auch bei der Partnersuche kann eine Katze zum positiven Signal werden. Fast die
Hälfte (48 %) der Befragten, die Single sind und aktuell daten, sieht Katzen bei
Männern als positives Zeichen beim Dating - als sogenannte "Green Flag".
Etwa jeder dritte Single (37 %), der aktuell datet, sagt, dass Männer im
Datingkontext attraktiver wirken, wenn sie ihre Katze in ihrem Datingprofil
zeigen. Für 42 % wirken Männer mit Katzen auf sie wie Partner für eine
ernsthafte und langfristige Beziehung.
Hala Sinno, Brand Director für die Marke DREAMIES(TM) bei Mars, sagt: "Cat Dads
rücken im Moment zurecht immer stärker in den Fokus. Wir freuen uns sehr über
diese Entwicklung, denn ob als charmanter Sympathiebonus beim Dating oder als
tägliche Bereicherung für das eigene Wohlbefinden: Mit einer Katze macht das
Leben einfach viel mehr Spaß - etwas, das wir im DREAMIES(TM) Team nur allzu gut
wissen."
Katzenbesitz wird positiv wahrgenommen
Die positive Wahrnehmung geht über Dating und Partnersuche hinaus. 57 % der
Befragten sagen, dass sie Katzenbesitz unabhängig vom Geschlecht generell als
etwas Positives sehen.
Auch die Eigenschaften, die die Befragten mit männlichen Katzenhaltern
verbinden, zeichnen ein klares Bild: 45 % beschreiben Männer mit Katzen als
fürsorglich, 36 % als verantwortungsbewusst, 25 % als sympathisch.
Die Ergebnisse zeigen damit, dass männliche Katzenhalter zunehmend mit Fürsorge,
Verantwortung und Empathie verbunden werden - Eigenschaften, die auch das
Rollenbild moderner Männlichkeit prägen können. So sind 60 % der Befragten
überzeugt, dass der Besitz einer Katze zeige, dass beides gut zusammenpasse.
Und Katzen verändern auch das Selbstbild ihrer Halter. 75 % der aktuell
männlichen Katzenhalter in Deutschland sagen, dass ihre Katze ihnen eine
fürsorgliche Seite an ihnen zeigt. 70 % geben an, durch ihre Katze stärker
wahrzunehmen, was andere Lebewesen - ob Mensch oder Tier - brauchen. Die Hälfte
(51 %) berichten zudem, dass es ihnen durch ihre Katze leichter fällt, Nähe
zuzulassen.
Mars vertieft das Verständnis der Mensch-Tier-Beziehung
Mars engagiert sich seit vielen Jahren im Bereich Heimtierhaltung und baut sein
Verständnis der besonderen Beziehung zwischen Mensch und Tier kontinuierlich
weiter aus.
Thomas Rieker, Head of Medical bei AniCura Deutschland von Mars erklärt:
"Unsere aktuelle globale Mars x Calm Studie² zu Haustieren und Wohlbefinden
zeigt, wie viel Trost Menschen in ihren Haustieren finden. In Deutschland wenden
sich 62 % der Haustierhalter*innen in stressigen Momenten lieber an ihr Tier als
an Partner*innen (38 %), Familie (21 %) oder Freund*innen (16 %). 72 % der
Männer mit Katze sagen zudem, dass ihr Haustier ihnen hilft, weniger zu grübeln
und sich zu sorgen. Das zeigt: Die Mensch-Tier-Beziehung entwickelt sich weiter
- hin zu mehr emotionaler Unterstützung, Verbundenheit und Fürsorge. 'Cat Dads'
sind ein wunderbares Beispiel für diesen Wandel."
Der Aufstieg des "Cat Dad" zeigt, wie dynamisch sich die Beziehung zwischen
Mensch und Haustier entwickelt. Mars, Incorporated investiert seit Jahrzehnten
in die wissenschaftliche Erforschung der Mensch-Tier-Beziehung und forscht
zusammen mit dem Waltham Petcare Science Institute nicht nur zu aktuellen
Trends, sondern auch zu den positiven Einflüssen von Haustieren auf das
Wohlbefinden und wie sie zu einem gesünderen Leben beitragen können.
Zur Studie aus Deutschland:
Die Studie wurde von Mars in Deutschland in Auftrag gegeben und vom
Marktforschungsinstitut rheingold durchgeführt. Die Befragung fand vom 11. bis
19. Juni 2026 statt. Befragt wurden 2.020 in Deutschland lebende Personen im
Alter von 18 bis 69 Jahren. Die Stichprobe wurde hinsichtlich Geschlecht, Alter
und Region bevölkerungsrepräsentativ quotiert.
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Zu den globalen Studien:
¹Die Ergebnisse basieren auf der Mars Global Pet Parent Study 2024, einer
Online-Befragung von 21.106 Personen in 20 Ländern. Die Erhebung fand vom 1.
März bis 4. April 2024 statt. Für Deutschland wurden 1.000 Katzenhalterinnen und
Katzenhalter befragt. Die Daten wurden entsprechend der nationalen
Bevölkerungsstruktur gewichtet.
²Die Studie wurde von YouGov Plc im Auftrag von Mars, Incorporated durchgeführt.
Die Gesamtstichprobengröße betrug 31.299 Erwachsene aus 20 Märkten (UK: 2.507,
Brasilien: 2.502; Kanada: 1.347; Deutschland: 1.584; Indonesien: 2.510; Indien:
1.001; Mexiko: 1.567; Malaysia: 1.036; Polen: 1.349; USA: 3.748; China: 1.054;
Belgien: 1.084; Australien: 1.525; Neuseeland: 1.066; Spanien: 1.322;
Niederlande: 1.074; Frankreich: 1.526; Dänemark: 1.093; Schweden: 1.070;
Italien: 1.334). Die Feldarbeit wurde zwischen dem 19. Februar und dem 31. März
2025 durchgeführt. Die Umfrage erfolgte online. Die Zahlen wurden auf
individueller Länderebene gewichtet, um repräsentativ für alle Hunde- und
Katzenbesitzer*innen (ab 18 Jahren) in den jeweiligen Märkten zu sein.
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Mars in Deutschland gehört zum amerikanischen Familienunternehmen Mars,
Incorporated, einem in mehr als 80 Ländern weltweit tätigen
Markenartikelhersteller. 2024 erzielte Mars in Deutschland einen Umsatz von mehr
als 2 Milliarden Euro. An seinen sechs Betriebsstandorten für die
Geschäftsbereiche Mars Wrigley, Mars Pet Nutrition, Royal Canin und Mars Food &
Nutrition beschäftigt das Unternehmen aktuell etwa 5.800 Mitarbeitende aus über
50 Nationen. Viele seiner Qualitätsmarken stellt Mars auch in Deutschland her.
Weltbekannte Marken wie WHISKAS®, PEDIGREE®, SHEBA®, CESAR®, PERFECT FIT(TM),
KITEKAT®, FROLIC®, DREAMIES(TM), CATSAN(TM) und ROYAL CANIN gehören zu Mars
Petcare. Im Bereich Mars Wrigley sind es unter anderem die Marken M&M'S®,
SNICKERS®, TWIX® und CELEBRATIONS® sowie WRIGLEY'S EXTRA® und AIRWAVES®. Für den
Geschäftsbereich Mars Food & Nutrition stehen Marken wie BEN'S ORIGINAL(TM),
MIRÁCOLI® und EBLY®. Mars ist stolz auf die Auszeichnungen als Top-Arbeitgeber.
So wurde Mars 2025 erneut als "kununu Top Company" ausgezeichnet. Das
Familienunternehmen verfolgt den Leitsatz 'Die Welt, die wir uns morgen
wünschen, beginnt damit, wie wir heute handeln'. Daher investiert Mars in den
kommenden Jahren mehrere Milliarden US-Dollar, um innerhalb von einer Generation
nachhaltig zu werden, daraus unter anderem 1 Milliarde US-Dollar in eine
nachhaltigere Kakaolieferkette sowie 1 Milliarde US-Dollar zur Erreichung der
Netto-Null Treibhausgas-Emissionen bis 2050. Lesen Sie hier
(https://www.mars.com/de-de/news-and-stories/articles/klimaziele) mehr zu
unseren Klimazielen.
Weitere Informationen finden Sie auf unserer Website: http://www.mars.de/ .
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