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Berlin (ots) - Der Sommer 2026 - mit 41,8 Grad Juni-Allzeitrekord - ist auf
Rekordkurs. Am härtesten trifft es die Großstädte, wo sich die Wärme zwischen
den Häusern staut. Genau dort arbeitet eine Berufsgruppe oft ohne Klimaanlage
und ohne Hitzefrei: Kuriere.
"Wer wartet, bis er Durst hat, hat schon verloren"
Vladimir ist als Kurier in Berlin
(https://radkurier24.com/fahrradkurier-berlin/) an das Kuriernetzwerk
Radkurier24.com (https://radkurier24.com) angeschlossen: "Ich trinke alle 20
Minuten ein paar Schlucke, ohne dass ich Durst habe. Wer wartet, bis er Durst
hat, hat schon verloren." Und zur Route: "Ich fahre nicht die schnellste,
sondern die schattigste Strecke - der Unterschied zwischen Feierabend und
Kreislaufkollaps." Auch Google greift das Thema auf: Für Maps wird offenbar eine
Funktion getestet, die schattigere Routen bevorzugen könnte.
Trinkbrunnen als Boxenstopp
Markus, Lastenradkurier in Nürnberg-Fürth: "Für mich sind die öffentlichen
Trinkbrunnen und Wasserspender in der Stadt Gold wert - kurz anhalten,
auffüllen, weiter."
Das Warnsignal, das fast jeder falsch versteht
Florian, Kurier in München: "Gefährlich wird es, wenn man plötzlich aufhört zu
schwitzen. Die meisten denken: endlich vorbei. Dabei kann das ein letztes
Warnsignal vor dem Hitzschlag sein. Wer das weiß, hält sofort an."
Die wichtigsten Hitze-Regeln der Profis
- Trinken, bevor der Durst kommt - kleine Mengen im 20-Minuten-Takt, mit
Elektrolyten.
- Route nach Schatten planen, nicht nach Tempo.
- Anstrengung aus der Mittagshitze (12-16 Uhr) verlegen.
- Ende des Schwitzens = Alarmsignal; auch wer noch schwitzt, kann bei Schwindel
oder Übelkeit einen Hitzschlag erleiden - anhalten, kühlen, im Zweifel 112.
- Helle Kleidung, Kopf- und UV-Schutz.
Pressekontakt:
M.Hawel
E-Mail: mail@radkurier24.com
Web: https://radkurier24.com
Interviewangebot: Die Kuriere stehen für Rückfragen, O-Töne und Begleitfahrten
mit Fotografen zur Verfügung.
Weiteres Material: http://presseportal.de/pm/158008/6330946
OTS: Radkurier24
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