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Berlin (ots) - Das BSW in Berlin will den Autoverkehr wieder stärker in den
Fokus der Verkehrspolitik rücken.
Der Spitzenkandidat für die Abgeordnetenhauswahl, Alexander King, sagte am
Montag im rbb24 Inforadio, der Berliner Autoverkehr stecke in einer Krise. Es
herrsche Baustellenchaos und die Menschen würden stundenlang im Stau stehen.
"Insbesondere die Wirtschaft ist davon abhängig", betonte King. "Der
Wirtschaftsverkehr auf unseren Straßen darf nicht zusammenbrechen - und leider
ist er im Moment dabei, zusammenzubrechen. Und das kann nicht so weitergehen."
Auch für viele Pendler, Familien und Menschen in den Randbezirken habe das Auto
nach wie vor eine große Bedeutung, so der Berliner BSW-Co-Vorsitzende. "Ich
finde nach wie vor den ÖPNV- und Fahrradwege-Ausbau total wichtig, aber ich
finde auch wichtig, dass der Autoverkehr wieder fließen kann", sagte King. "Der
Autoverkehr wird niemals vollständig vom ÖPNV ersetzt werden."
Das BSW befürwortet unter anderem die Verlängerung der A100 - und lehnt es ab,
die Zahl der Parkplätze zu verringern oder Parkgebühren anzuheben.
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