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Köln/Frankfurt (ots) -
- Erst Frühbucher-Boom, dann Zeit des Abwartens
- Verunsicherung führte zu stärkerer Last-Minute-Nachfrage: Fast 30 % der
Reisenden buchten kurzfristig.
- Viel diskutierte Flugengpässe blieben aus.
- Frühbuchungen blieben mit 39 % stärkste Buchungskategorie.
- Einzelreisende besonders spontan: Fast jeder zweite ihrer Sommerurlaube wurde
Last Minute gebucht.
- DERTOUR Last-Minute-Atlas: Hamburger im Sommer 2026 Deutschlands
Last-Minute-Spitzenreiter
- Türkei weiterhin mit Abstand das beliebteste Sommerziel.
- Ägypten gewinnt an Beliebtheit, Polen und Großbritannien setzen Akzente.
- Inseln im Indischen Ozean führen Fernreise-Ranking an, Südliches Afrika im
Trend.
- Trotz Hitzesommer: Kein breiter Trend zu Coolcation
- Komfort trotzt Krise: Fast 60 % buchten All-inclusive, jeder Dritte
übernachtete im Fünf-Sterne-Hotel.
- Nachfrage nach Luxusreisen blieb nahezu konstant.
DERTOUR, Deutschlands zweitgrößter Reiseveranstalter, hat erneut das Buchungs-
und Reiseverhalten seiner Gäste analysiert. Betrachtet wurden dabei die
Sommermonate Juni bis Ende September 2026 im Vergleich zum Vorjahreszeitraum.
Die Buchungen für den Sommerurlaub 2026 starteten zunächst mit einer sehr
starken Frühbucherphase. Ende 2025 und Anfang 2026 lagen die Buchungseingänge
mehrheitlich über dem Vorjahresniveau. Mit Beginn des Krieges im Iran Ende
Februar setzte eine spürbare Verunsicherung und Zurückhaltung ein, die sich klar
in der Buchungskurve abzeichnete. Mit Öffnung der Flugdrehkreuze im Nahen Osten
zog die Nachfrage Anfang Mai deutlich an. Ab Anfang Juni mündete diese
Entwicklung in eine starke Last-Minute-Nachfrage, die deutlich über dem
Vorjahresniveau lag.
"Geopolitische Entwicklungen und wirtschaftliche Unsicherheiten schufen ein
anspruchsvolles Umfeld für den Reisesommer 2026. Viele Reisende verschoben ihre
Urlaubsplanung zunächst und buchten später als im Vorjahr. Dadurch gewann Last
Minute im Sommer spürbar an Bedeutung. Insgesamt erreichte die Nachfrage zwar
nicht das hohe Niveau des Vorjahres, Urlaub blieb jedoch für viele Menschen eine
hohe Priorität. Nicht fehlende Reiselust, sondern eine phasenweise Zurückhaltung
bei Reiseentscheidungen prägte das Reiseverhalten im Sommer 2026", erklärt Boris
Raoul, CEO DERTOUR Deutschland und Österreich.
Ferienflieger auf Kurs: Viel diskutierte Flugengpässe blieben aus
Im Zuge der geopolitischen Spannungen rückten auch mögliche Auswirkungen des
Iran-Kriegs auf den Luftverkehr in den Fokus. Dabei wurde öffentlich intensiv
diskutiert, ob die zeitweilige Blockade der Straße von Hormus die
Treibstoffversorgung beeinträchtigen und zu Flugengpässen führen könnte. Dieses
Szenario bestätigte sich nicht: Abgesehen von zeitweisen Einschränkungen an
Drehkreuzen im Nahen Osten stand im Sommer ein umfangreiches Flugangebot zur
Verfügung. In einer typischen Sommerferienwoche umfasste es bei DERTOUR 2026
durchschnittlich rund 5.300 Abflüge und damit mehr als im Vorjahr, als es rund
4.700 Abflüge waren. "Das Flugangebot blieb während des gesamten Sommers auf
einem hohen Niveau. Die üblichen nachfragebedingten Anpassungen der
Fluggesellschaften führten zu keinem Zeitpunkt zu Engpässen", erklärt Boris
Raoul.
Last-Minute-Anteil stieg, Frühbuchungen blieben dominant
Die im Frühjahr einsetzende Zurückhaltung bei Reiseentscheidungen spiegelte sich
in einem veränderten Buchungsverhalten wider. Last Minute gewann im Sommer
deutlich an Bedeutung: Der Anteil der Reisen mit einem Buchungsvorlauf von
höchstens 50 Tagen vor Abreise stieg um 2,5 %-Punkte auf 28,5 %. Rund 60 %
dieser Last-Minute-Buchungen wurden sogar erst innerhalb der letzten 28 Tage vor
Reisebeginn getätigt.
Gleichzeitig blieb die langfristige Urlaubsplanung wichtig: Frühbuchungen mit
mehr als 150 Tagen Vorlauf stellten mit einem Anteil von 39 % (-1 %-Punkt)
erneut die größte Buchungskategorie dar.
Der Anteil der mittelfristigen Buchungen mit einem Vorlauf von 51 bis 150 Tagen
sank leicht von 34 % auf 32,5 % (-1,5 %-Punkte).
Spotlight Last Minute: Wer besonders kurzfristig buchte
Besonders ausgeprägt war die Spontaneität bei Einzelreisenden: Fast jede zweite
Reise dieser Gruppe (49 %) wurde höchstens 50 Tage vor der Abreise gebucht. Der
Anteil stieg im Vergleich zum Vorjahr um 5,5 %-Punkte. Mehr als zwei Drittel der
Last-Minute-Urlaube der Solo-Reisenden wurden sogar erst in den letzten vier
Wochen vor Reisebeginn (68 %) gebucht.
Auch bei Familien gewann Last Minute an Bedeutung. Der Anteil kurzfristig
gebuchter Sommerreisen stieg um 3 %-Punkte auf 28,5 %. Damit buchten Familien
sogar häufiger Last Minute als andere Reisekonstellationen wie Paare (23,5 %).
Dabei erfolgten rund 61 % der Last-Minute-Buchungen von Familien sogar erst
innerhalb der letzten 28 Tage vor Reisebeginn.
Auch beim Alter zeigten sich deutliche Unterschiede im Buchungsverhalten: Der
Last-Minute-Anteil sank mit zunehmendem Alter kontinuierlich, von 36 % bei den
18- bis 34-Jährigen über 30 % bei den 35- bis 49-Jährigen und 25 % bei den 50-
bis 64-Jährigen auf 21 % bei Reisenden ab 65 Jahren.
Der DERTOUR Last-Minute-Atlas
Hamburger im Sommer 2026 Deutschlands Last-Minute-Spitzenreiter
Wie kurzfristig der diesjährige Sommerurlaub gebucht wurde, unterschied sich
regional deutlich. Der DERTOUR Last-Minute-Atlas zeigt für jedes Bundesland, wie
hoch der Anteil der Last-Minute-Reisen an allen Buchungen aus dem jeweiligen
Bundesland war. Besonders spontan entschieden sich Reisende aus den
Stadtstaaten, während die fünf ostdeutschen Flächenländer am seltensten Last
Minute buchten.
In Hamburg wurden 35,3 % der Reisen höchstens 50 Tage vor Abreise gebucht.
Bremen folgt mit einem Anteil von 32,0 %, Berlin mit 31,6 %. Auch Hessen
erreichte mit 30,2 % eine hohe Last-Minute-Quote. Auf Platz 5 des
Last-Minute-Rankings folgt Baden-Württemberg mit einem Anteil von 27,8 %.
Die fünf niedrigsten Last-Minute-Quoten entfielen auf die ostdeutschen
Flächenländer: Sachsen-Anhalt mit 19,7 %, gefolgt von Sachsen (20,5 %),
Thüringen (21,4 %), Brandenburg (21,5 %) und Mecklenburg-Vorpommern (23,3 %).
"Die niedrigeren Last-Minute-Anteile bedeuten nicht, dass in diesen
Bundesländern weniger gereist wurde. Vielmehr wurde der Sommerurlaub dort
häufiger langfristig geplant und gebucht", sagt Sven Schikarsky.
Super Last Minute: Norddeutsche und Berliner besonders spontan
Bei den besonders kurzfristigen Buchungen innerhalb der letzten vier Wochen vor
Abreise zeigt sich ein ähnliches Bild: Auch das Super-Last-Minute-Ranking führt
Hamburg mit 21,2 % an. Damit wurde in der Hansestadt mehr als jede fünfte Reise
maximal 28 Tage vor Abreise gebucht. Auf Platz 2 folgt Berlin mit einem Anteil
von 19,4 %, knapp vor Bremen mit 19,1 %. Hessen erreicht einen
Super-Last-Minute-Anteil von 18,5 %, Niedersachsen komplettiert die Top 5 mit
16,7 %.
In allen Bundesländern lagen sowohl die Last-Minute- als auch die
Super-Last-Minute-Quoten über den jeweiligen Vorjahreswerten.
Deutschlands Bundesländer im Last-Minute-Vergleich
(Bundesland - Last-Minute-Anteil)
Hamburg - 35,3%
Bremen - 32,0%
Berlin - 31,6%
Hessen - 30,2%
Baden-Württemberg - 27,8%
Niedersachsen - 27,7%
Nordrhein-Westfalen - 27,1%
Schleswig-Holstein - 27,0%
Saarland - 26,7%
Rheinland-Pfalz - 26,6%
Bayern - 26,4%
Mecklenburg-Vorpommern - 23,3%
Brandenburg - 21,5%
Thüringen - 21,4%
Sachsen - 20,5%
Sachsen-Anhalt - 19,7%
Die beliebtesten Sommerurlaubsziele 2026: Türkei und Indischer Ozean bleiben an
der Spitze
Kurz- & Mittelstrecke: Urlaubsklassiker bleiben vorn, neue Impulse durch
Naturerlebnisse und Set-Jetting
Die Top 5 der beliebtesten Reiseziele des Sommers 2026 bleiben unverändert: Die
Türkei verteidigt ihre Spitzenposition und bleibt das weltweit meistgebuchte
Reiseziel der deutschen DERTOUR-Gäste. Dahinter folgen wie im Vorjahr Spanien,
Griechenland, Deutschland und Ägypten. "Gefragt sind vor allem Destinationen,
die hohe Qualität, gute Erreichbarkeit und ein überzeugendes
Preis-Leistungs-Verhältnis verbinden. Besonders die Türkei und Ägypten
profitieren zusätzlich von ihrem starken All-inclusive-Angebot und modernen
Hotelanlagen, die insbesondere bei Familien, aber auch bei vielen anderen
Zielgruppen beliebt sind", sagt Sven Schikarsky. Während die Türkei ihr hohes
Niveau hält und Ägypten leicht zulegt, verzeichnen Spanien und Deutschland
Rückgänge. Griechenland bewegt sich weitgehend auf Vorjahresniveau. Das stabile
Ranking zeigt: Bewährte Urlaubsklassiker bleiben für viele Reisende die erste
Wahl.
Top Ziele Kurz- und Mittelstrecke
1. Türkei (Sommer 25: Platz 1)
2. Spanien (Sommer 25: Platz 2)
3. Griechenland (Sommer 25: Platz 3)
4. Deutschland (Sommer 25: Platz 4)
5. Ägypten (Sommer 25: Platz 5)
Polen und Großbritannien punkten auf der Kurz- & Mittelstrecke
Auch abseits der Top 5 setzen einige Ziele auf der Kurz- und Mittelstrecke
Akzente. Österreich behauptet sich dank einer starken Last-Minute-Nachfrage auf
Vorjahresniveau, Polen und Großbritannien legen zu. Polen punktet mit
preisattraktiven Ostseeangeboten und neuen Hotels mit modernen
Wellnessbereichen. Großbritannien profitiert vom anhaltenden Trend zu Natur- und
Erlebnisreisen sowie vom sogenannten Set-Jetting. "Schottland, England und Wales
verbinden spektakuläre Landschaften mit Kultur, Geschichte und guter
Erreichbarkeit. Erfolgreiche Serien wie Outlander und Bridgerton rücken zudem
ihre Drehorte ins Rampenlicht und wecken bei vielen Reisenden den Wunsch, diese
selbst zu erleben", so Schikarsky.
Trotz Hitzesommer: Kein breiter Trend zu Coolcation
Die ungewöhnlich hohen Temperaturen des Sommers 2026 haben das Reiseverhalten
der DERTOUR-Gäste nicht spürbar verändert. "Coolcation bleibt ein viel
diskutiertes Thema. Zwar entwickelten sich einzelne nordische Reiseziele besser
als der Gesamtmarkt, insgesamt erkennen wir in unseren Buchungsdaten jedoch
keinen breiten Trend hin zu kühleren Destinationen. Der klassische Badeurlaub in
warmen Regionen blieb das dominierende Urlaubsmotiv", sagt Sven Schikarsky.
Fernstrecke: Inselparadiese des Indischen Ozeans bleiben vorn, Karibik und
Ostafrika legen zu
Die Eskalation im Nahen Osten und zeitweise Einschränkungen an wichtigen
Drehkreuzen führten vorübergehend zu einer Verschiebung der Nachfrage von Ost
nach West. In dieser Phase waren besonders Fernreiseziele gefragt, die ohne
Umstieg in der Golfregion erreichbar waren. Davon profitierten vor allem die
Karibik mit Mexiko und der Dominikanischen Republik sowie Ostafrika mit
Sansibar. Zusätzliche Flugkapazitäten sorgten für bessere Verfügbarkeiten.
Nach der Wiederöffnung der Nahost-Drehkreuze zog auch die Nachfrage nach Zielen
im Indischen Ozean wieder an. Attraktive Flugpreise und Hotelangebote
unterstützten diese Entwicklung.
Trotz der zwischenzeitlichen Nachfrageverschiebungen bleibt das Ranking der
beliebtesten Fernreiseziele im Sommer 2026 weitgehend konstant: Der Indische
Ozean mit den Malediven, Mauritius und den Seychellen behauptet seine
Spitzenposition. Nordamerika und Thailand folgen wie im Vorjahr auf den Plätzen
2 und 3. Die Karibik und Ostafrika rücken jeweils einen Platz vor auf Rang 4 und
5, während die Vereinigten Arabischen Emirate infolge der Nahost-Entwicklung von
Platz 4 auf 7 zurückfallen.
Top Ziele Fernstrecke
1. Indischer Ozean (Sommer 25: Platz 1)
2. Nordamerika (Sommer 25: Platz 2)
3. Thailand (Sommer 25: Platz 3)
4. Karibik (Sommer 25: Platz 5)
5. Ostafrika (Sommer 25: Platz 6)
Südliches Afrika liegt im Trend
Besonders dynamisch entwickelten sich auf der Fernstrecke das Südliche Afrika,
Australien, Vietnam und Japan. Das passt zu einem Trend, den DERTOUR bereits
seit Längerem beobachtet: Fernreisende suchen zunehmend individuelle und
intensive Reiseerlebnisse. "Natur, Kultur, Kulinarik und authentische
Begegnungen gewinnen an Bedeutung. Destinationen wie Japan, Vietnam, Australien
und das Südliche Afrika treffen genau diesen Wunsch", so Sven Schikarsky.
Luxussegment zeigt bemerkenswerte Stabilität
Während die Gästezahlen insgesamt hinter dem Vorjahr lagen, blieb die Nachfrage
nach Luxusreisen nahezu konstant. Damit entwickelte sich das Segment deutlich
stabiler als der Gesamtmarkt. "Auch in einem anspruchsvollen Marktumfeld bleiben
Luxusreisende ihrem Anspruch an Qualität, Komfort und besondere Erlebnisse
treu", sagt Sven Schikarsky. Diese Entwicklung deckt sich mit den Ergebnissen
der DERTOUR Travel Trend Reports: Viele Reisende legen Wert auf weniger, dafür
aber hochwertigere und besonders prägende Erlebnisse.
Im Schnitt dauerten die Luxusreisen im Sommer 2026 wie im Vorjahr 8 Tage.
Top Ziele Luxusreisen
1. Griechenland (Sommer 25: Platz 1)
2. Spanien (Sommer 25: Platz 2)
3. Deutschland (Sommer 25: Platz 3)
4. Indischer Ozean (Sommer 25: Platz 4)
5. Italien (Sommer 25: Platz 5)
Familienreisen: Klassiker blieben vorn, Polen und Indischer Ozean legten zu
Familien stellten 35 % aller Sommerbuchungen 2026 und gehörten damit erneut zu
den wichtigsten Zielgruppen. "Gerade für Familien bietet die Veranstalterreise
ein hohes Maß an Planbarkeit: Flug, Hotel und Transfer kommen aus einer Hand,
bei Fragen oder unvorhergesehenen Ereignissen steht ein Ansprechpartner zur
Verfügung", sagt Sven Schikarsky.
Polnische Ostseeküste zieht preisbewusste Familien an
Bei der Wahl ihrer Reiseziele vertrauen sie unverändert auf bewährte Klassiker
wie die Türkei, Spanien, Griechenland, Ägypten und Italien. Zuwächse bei
Familienreisen verzeichnen unter anderem der Indische Ozean und Polen. Während
im Sommer im Indischen Ozean insbesondere attraktive Flugpreise und
Hotelangebote für zusätzliche Nachfrage sorgten, waren polnische Ostseeziele
eine gut erreichbare Alternative für preisbewusste Familien.
Die durchschnittliche Reisedauer der Familienurlaube lag wie im Vorjahr bei 7,5
Tagen.
Top Ziele Familienbuchungen
1. Türkei (Sommer 25: Platz 1)
2. Spanien (Sommer 25: Platz 2)
3. Griechenland (Sommer 25: Platz 3)
4. Ägypten (Sommer 25: Platz 4)
5. Italien (Sommer 25: Platz 5)
Komfort trotzt Krise: All-inclusive, Hotelwahl und Reisedauer bleiben stabil
Bei den Urlaubspräferenzen setzten die Gäste im Sommer 2026 auf Bewährtes.
All-inclusive blieb mit einem unveränderten Anteil von 57 % die mit Abstand
meistgebuchte Verpflegungsart.
Auch bei der Hotelwahl gab es kaum Bewegung: Wie im Vorjahr entfiel jede dritte
Buchung auf ein Fünf-Sterne-Hotel (33 %). Vier-Sterne-Häuser kamen auf 51 %, 1
%-Punkt weniger als im vergangenen Sommer. Der Anteil der Hotels mit maximal
drei Sternen stieg entsprechend um 1 %-Punkt auf 16 %.
Konstant blieb auch die Reisedauer. Ein Badeurlaub dauerte durchschnittlich neun
Tage. Wer dafür in die Ferne reiste, blieb mit 12,5 Tagen deutlich länger. Beide
Werte lagen auf Vorjahresniveau.
"Der Sommer 2026 war von späteren Buchungsentscheidungen geprägt. Bei den
grundlegenden Urlaubspräferenzen zeigte sich dagegen viel Kontinuität: Komfort,
Verlässlichkeit und eine gute Planbarkeit blieben für unsere Gäste wichtig",
erklärt Boris Raoul.
Auf http://www.dertour.de/trends/dertour-reisebarometer-sommer-2026 finden sich
alle Ergebnisse des DERTOUR Reisebarometers Sommer 2026 zum Nachlesen.
Die Infografiken des DERTOUR Reisebarometers Sommer 2026 stehen unter DERTOUR
Reisebarometer Sommer 2026
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