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Hamburg (ots) - Boris Maschmann, CEO Smurfit Westrock Deutschland, zu
ShelfSmart.AI im Einzelhandel
Der härteste Wettbewerb einer Marke findet heute auf wenigen Zentimetern
Regalfläche statt. Konsumenten sind preissensibler, Markentreue nimmt ab und
Eigenmarken gewinnen kontinuierlich an Bedeutung. Wer im Regal nicht auffällt,
wird nicht gekauft.
Genau hier setzt Smurfit Westrock (https://www.smurfitwestrock.de/) an. Seit
Jahren beschäftigen wir uns mit der Frage, wie Verpackungen unter realen
Marktbedingungen wirken. Denn entscheidend ist nicht, wie eine Verpackung auf
dem Bildschirm aussieht, sondern welchen Unterschied sie am Point of Sale macht.
Unser Ansatz verbindet reale Marktdaten, digitale Visualisierung und physische
Tests. Aus dieser Entwicklung heraus ist ShelfSmart.AI entstanden - ein
KI-gestütztes Analysewerkzeug, das sichtbar macht, wie Verpackungen im
Wettbewerbsumfeld wirken können.
KI muss einen konkreten Nutzen bringen
Die entscheidende Frage für den Einsatz von KI ist für mich: Welchen konkreten
Mehrwert schafft sie für unsere Kunden?
Bei ShelfSmart.AI ist die Antwort klar. Wir können die potenzielle
Aufmerksamkeit und Regalwirkung von Verpackungen datenbasiert analysieren -
schnell und im Kontext des tatsächlichen Wettbewerbs.
Klassisches Eye Tracking hat uns in der Vergangenheit bereits wertvolle
Einblicke darüber gegeben, wohin Menschen schauen und welche Elemente
Aufmerksamkeit erzeugen. KI ermöglicht uns heute, noch einen Schritt
weiterzugehen. Verpackungen lassen sich im Kontext kompletter Regale und
Warengruppen analysieren und mit relevanten Wettbewerbern vergleichen - in einer
Geschwindigkeit, die bisher nicht denkbar war.
Die entscheidende Perspektive ist und bleibt, wie die Verpackung wirkt: Wird das
Produkt unserer Kunden im Regal unterstützend durch die Verpackung stärker
wahrgenommen und behauptet es sich hiermit gegenüber anderen Produkten?
Von Erfahrung zu fundierteren Entscheidungen
Gutes Packaging braucht auch künftig Kreativität, Markenverständnis und
Erfahrung. KI ersetzt diese Faktoren nicht. Sie hilft uns jedoch, Entscheidungen
zusätzlich mit Daten zu untermauern.
Das zeigte auch unser Projekt mit der Molkerei Ammerland. Der charakteristische
Leuchtturm erwies sich als besonders starkes Markenelement und wurde im Redesign
gezielt gestärkt. Anschließend konnten wir mit ShelfSmart.AI analysieren, wie
die neue Gestaltung im direkten Wettbewerbsumfeld wirkt.
Der eigentliche Mehrwert liegt dabei in der Kombination unserer Expertise und
verfügbaren Datensätze. Regalfotografien, digitale 3D-Store-Modelle und
Eye-Tracking-Studien liefern uns seit Jahren wertvolle Erkenntnisse darüber, wie
Konsumenten Produkte wahrnehmen. Mit ShelfSmart.AI fügen wir diesem Ansatz eine
weitere Ebene hinzu. KI baut auf diesen Erfahrungen auf, verknüpft vorhandenes
Wissen mit neuesten Daten und ermöglicht uns, Erkenntnisse schneller und
umfassender zu gewinnen.
Das Regal entscheidet
Die jüngsten KI-Entwicklungen kamen für uns deshalb genau zum richtigen
Zeitpunkt. Mit ShelfSmart.AI sind wir heute in der Lage, künstliche Intelligenz
mit konkretem Nutzen in der Verpackungsentwicklung einzusetzen und unseren
Kunden zusätzliche Sicherheit bei wichtigen Designentscheidungen zu geben. Denn
am Ende zählt einzig und allein wie gut die Verpackung im Regal gesehen wird.
Pressekontakt:
Industrie-Contact AG für Öffentlichkeitsarbeit
Hanna Lücking
Tel. 040 899 666 12
mailto:hanna.luecking@industrie-contact.com
Weiteres Material: http://presseportal.de/pm/114335/6353493
OTS: Smurfit Westrock Deutschland GmbH
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