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Münster (ots) - Mit der Geburt eines Kindes verändert sich vieles: Alltag,
Verantwortung und häufig auch die finanzielle Planung. Für werdende und junge
Eltern ein guter Zeitpunkt gekommen, den bestehenden Versicherungsschutz zu
überprüfen. Entscheidend ist dabei weniger die Anzahl der Verträge als die
Frage, ob die wichtigsten Risiken für die neue Lebenssituation passend
abgesichert sind.
Im Mittelpunkt stehen vor allem drei Bereiche: die Absicherung der Arbeitskraft,
die finanzielle Versorgung der Hinterbliebenen und der Schutz vor
Haftpflichtschäden. Zusätzlich kann es sinnvoll sein, frühzeitig über den
langfristigen Vermögensaufbau für das Kind nachzudenken.
Arbeitskraft absichern
Fällt ein Elternteil wegen Krankheit oder Unfall dauerhaft im Beruf aus, kann
das Einkommen ganz oder teilweise wegfallen. Gerade Familien mit kleinen
Kindern, laufenden Miet- oder Kreditkosten und nur begrenzten Rücklagen können
dadurch schnell finanziell unter Druck geraten. Eine
Berufsunfähigkeitsversicherung kann helfen, diese Lücke zu schließen: Sie zahlt
in der Regel eine vereinbarte monatliche Rente, wenn der versicherte Beruf aus
gesundheitlichen Gründen nur noch eingeschränkt oder gar nicht mehr ausgeübt
werden kann.
Hinterbliebene finanziell schützen
Auch wenn es ein unangenehmes Thema ist: Eltern sollten klären, wie die Familie
finanziell dasteht, wenn ein Elternteil stirbt. Eine Risikolebensversicherung
zahlt im Todesfall der versicherten Person eine vorab vereinbarte Summe an die
begünstigte Person aus. Die Höhe der Absicherung sollte zur persönlichen
Situation passen - etwa zur Zahl der Kinder, zur Einkommensverteilung in der
Familie, zu laufenden Krediten oder zur Wohnsituation.
Haftpflichtschutz für die Familie prüfen
Wer anderen einen Schaden zufügt, muss grundsätzlich dafür aufkommen. Das kann
bei Personen- oder Sachschäden teuer werden. Eine private
Haftpflichtversicherung zählt deshalb zu den wichtigsten Versicherungen für
Familien. Eltern sollten prüfen, ob alle Haushaltsmitglieder mitversichert sind
und ob der Schutz auch für typische Familiensituationen passt. Bei kleinen
Kindern kann außerdem die Frage relevant sein, ob Schäden durch deliktsunfähige
Kinder eingeschlossen sind.
Für später vorsorgen
Ob Führerschein, Ausbildung, Studium oder die erste eigene Wohnung: Viele
größere Ausgaben liegen zwar noch in der Zukunft, lassen sich aber frühzeitig
planen. Spar- oder Vorsorgelösungen für Kinder können helfen, über die Jahre ein
finanzielles Polster aufzubauen. Wichtig ist, dass Eltern die Chancen, Risiken,
Kosten und die Flexibilität solcher Angebote vergleichen und die Lösung zur
eigenen finanziellen Situation passt.
Bestehenden Schutz regelmäßig überprüfen
Nicht jeder Vertrag muss neu abgeschlossen werden. Oft reicht zunächst ein
genauer Blick auf bestehende Policen: Wer ist mitversichert? Welche Summen sind
vereinbart? Gibt es Ausschlüsse oder veraltete Angaben? Besonders nach Geburt,
Umzug, Heirat, Immobilienkauf oder veränderten Einkommensverhältnissen lohnt
sich eine Aktualisierung.
Gut zu wissen
Werdende und junge Eltern müssen nicht alles auf einmal regeln. Sinnvoll ist
aber, die wichtigsten Risiken frühzeitig zu kennen, Prioritäten zu setzen und
den Versicherungsschutz an die neue Familiensituation anzupassen. Die LVM
Versicherung begleitet Eltern in dieser besonderen Lebensphase mit
verständlicher Beratung und passenden Lösungen - verlässlich, transparent und
ohne unnötige Komplexität.
Jetzt neu: LVM Versicherung und BabyOne koopieren
Werdende Eltern profitieren zusätzlich von einer neuen Kooperation, die die LVM
Versicherung und BabyOne gerade gestartet haben. Mit einem erweiterten Sortiment
in der BabyOne Welcome Box für werdende Eltern, einem digitalen Ratgeber zu
allen relevanten Versicherungs- und Vorsorgethemen für diese besondere
Familienzeit sowie einem Angebot an digitalen Erste-Hilfe-Kursen für
Notfallsituationen mit Babys und Kleinkindern, die momentan in Planung sind,
haben beide Partner ein Mehrwert-Paket geschnürt, das jungen Familien ganz
konkret Unterstützung in ihrem neuen Lebensalltag bietet.
Für weitere Informationen:
Nicola Flügemann
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Abteilung Kommunikation
LVM Versicherung
Kolde-Ring 21
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Telefon: 0251 702-1623
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OTS: LVM Versicherung
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