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Berlin (ots) - Digitalminister Karsten Wildberger will Umsätze aus künstlicher
Intelligenz besteuern, um KI-Firmen an den Kosten für den Umbau der Arbeitswelt
zu beteiligen. Für Birgit Janik, Leiterin Steuern beim bevh, wäre das der
absolut falsche Weg:
"Künstliche Intelligenz wird zum zentralen Treiber für Produktivität, Effizienz
und technologischen Fortschritt. Eine Steuer auf den Einsatz von KI würde im
Grunde Fortschritt und Produktivität besteuern. Anstatt Unternehmen zu
ermutigen, Prozesse zu optimieren und wettbewerbsfähig zu bleiben, würde sie
Investitionen in Zukunftstechnologien abwürgen. Eine bessere Idee: Staatliche
Mittel sollten in die Weiterbildung der Menschen fließen, um sie für die
veränderte Arbeitswelt fit zu machen, anstatt Innovationen durch zusätzliche
bürokratische Hürden zu bremsen. Dadurch entstünde zusätzliche Wertschöpfung und
damit wiederum eine größere Steuerbasis für Einnahmen des Staates."
Pressekontakt:
Bundesverband E-Commerce und Versandhandel Deutschland e.V. (bevh)
Frank Düssler
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bevh)
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