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KI-Steuer würde Fortschritt und Produktivität verteuern

16.10.2026 19:35 Uhr Bundesverband E-Commerce und Versandhandel Deutschland e.V. (bevh)

Berlin (ots) - Digitalminister Karsten Wildberger will Umsätze aus künstlicher Intelligenz besteuern, um KI-Firmen an den Kosten für den Umbau der Arbeitswelt zu beteiligen. Für Birgit Janik, Leiterin Steuern beim bevh, wäre das der absolut falsche Weg:

"Künstliche Intelligenz wird zum zentralen Treiber für Produktivität, Effizienz und technologischen Fortschritt. Eine Steuer auf den Einsatz von KI würde im Grunde Fortschritt und Produktivität besteuern. Anstatt Unternehmen zu ermutigen, Prozesse zu optimieren und wettbewerbsfähig zu bleiben, würde sie Investitionen in Zukunftstechnologien abwürgen. Eine bessere Idee: Staatliche Mittel sollten in die Weiterbildung der Menschen fließen, um sie für die veränderte Arbeitswelt fit zu machen, anstatt Innovationen durch zusätzliche bürokratische Hürden zu bremsen. Dadurch entstünde zusätzliche Wertschöpfung und damit wiederum eine größere Steuerbasis für Einnahmen des Staates."

Pressekontakt:

Bundesverband E-Commerce und Versandhandel Deutschland e.V. (bevh) Frank Düssler Friedrichstraße 60 (Atrium) 10117 Berlin Mobil: 0162 2525268 mailto:frank.duessler@bevh.org

Weiteres Material: http://presseportal.de/pm/52922/6372835 OTS: Bundesverband E-Commerce und Versandhandel Deutschland e.V. ( bevh)


Quelle: ots / newsaktuell - Pressemitteilung - Bundesverband E-Commerce und Versandhandel Deutschland e.V. (bevh)
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