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Kaiserslautern (ots) - Weil er unter Alkohol- und Drogeneinfluss stand, haben
Polizeibeamte am Donnerstagvormittag die Fahrt eines Fahrradfahrers in der
Bahnhofstraße verhindert. Der 42-Jährige war einer Streife gegen 11.20 Uhr
aufgefallen. Bei der anschließenden Kontrolle rochen die Beamten zunächst die
"Alkoholfahne" des Mannes und stellten dann auch drogentypische Auffälligkeiten
fest. Ein Atemalkoholtest bescheinigte dem 42-Jährigen einen Pegel von 1,08
Promille. Betäubungsmittel hatte er keine bei sich. Dem Mann wurde eindringlich
ins Gewissen geredet und der Fahrtantritt untersagt. Er zeigte sich einsichtig
und schob sein Zweirad nach Hause.
Ähnlich ging es einem 36-jährigen Mann, der am Abend in der Pariser Straße in
eine Verkehrskontrolle geriet. Polizisten hatten während einer Streifenfahrt
gegen 20.20 Uhr den E-Scooter des Mannes auf einem Tankstellengelände entdeckt
und den 36-Jährigen einer Kontrolle unterzogen. Auch er roch stark nach Alkohol
und räumte ein, diverse alkoholische Getränke konsumiert zu haben. Einen
Atemtest lehnte der Mann jedoch ab. Ihm wurde deutlich gemacht, dass er seinen
Elektroroller erst wieder nutzen darf, wenn er ausgenüchtert ist, und welche
Konsequenzen es hat, wenn er sich nicht daran hält. Der 36-Jährige sicherte zu,
den Roller nur zu schieben.
Wenig später zog eine Streife einen Fahrradfahrer auf der Kottenschanze aus dem
Verkehr. Weil der Mann sehr starke Schlangenlinien fuhr, wurde er angehalten und
kontrolliert. Im Gespräch mit dem 21-Jährigen ergaben sich mehrere Hinweise auf
einen aktuellen Betäubungsmitteleinfluss. Der junge Mann bestätigte dies und gab
an, am Nachmittag Cannabis konsumiert zu haben. Er musste daraufhin mit zur
Dienststelle kommen und sich eine Blutprobe entnehmen lassen. Das Fahrrad wurde
von einer Familienangehörigen abgeholt.
Auf den 21-Jährigen kommt ebenso eine Anzeige zu wie auf einen 20-jährigen
E-Scooter-Fahrer, der am späten Nachmittag in der Reichswaldstraße aufgefallen
war. Drogentypische Auffälligkeiten verrieten, dass er unter dem Einfluss von
Betäubungsmitteln steht - was der junge Mann auch zugab. Er musste die
Einsatzkräfte zur Dienststelle begleiten und verschiedene Tests durchführen.
Diese bestätigten die Angaben. Auch ihm wurde eine Blutprobe entnommen.
Darüber hinaus händigte der 20-Jährige den Beamten eine kleine Tüte mit einer
bräunlichen Substanz aus, bei der es sich vermutlich um Haschisch handelt. Ob
ein Verstoß gegen das Konsumcannabisgesetz vorliegt, wird geprüft. |cri
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