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Aurich/Wittmund (ots) - Durch die hinzugezogenen Entschärfer des
Landeskriminalamts Niedersachsen konnte bestätigt werden, dass es sich um den
zunächst angenommenen Stoff zur Herbeiführung von kontrollierten, kommerziellen
Sprengungen handelte.
Aufgrund der Art und Beschaffenheit des Stoffes sowie der schnellen Absperrung
bestand jedoch zu keinem Zeitpunkt die Gefahr einer Umsetzung und somit
Explosion, sodass auch keine Gefährdung für die Menschen auf Norderney bestand.
Der Gegenstand wurde geborgen, abtransportiert und die Absperrung wieder
aufgehoben. Die Ermittlungen zur Herkunft des Gegenstands dauern an.
Rückfragen bitte an:
Polizeiinspektion Aurich/Wittmund
Pressestelle
Julian Ritz
Telefon: 04941/606-104
E-Mail: pressestelle@pi-aur.polizei.niedersachsen.de
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Weiteres Material: http://presseportal.de/blaulicht/pm/104233/6328070
OTS: Polizeiinspektion Aurich/Wittmund
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