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Kassel (ots) - Erstmals in der Geschichte überschreitet das Geldvermögen
privater Haushalte in Deutschland die Marke von zehn Billionen Euro - und
dennoch verliert ein Großteil davon täglich an Kaufkraft. Wie aber kann das
sein? Und noch wichtiger: Was lässt sich dagegen unternehmen?
Jahrzehntelang gespart, ein Eigenheim abbezahlt, vielleicht eine Erbschaft
erhalten und trotzdem das ungute Gefühl, dass das Geld auf dem Konto irgendwie
nicht wirklich arbeitet. Millionen Haushalte in Deutschland, insbesondere
Menschen ab 40 Jahren, verfügen über ansehnliches Kapital, das auf Giro-,
Tagesgeld- oder Sparkonten liegt - gering verzinst oder gar nicht. Gleichzeitig
haben die Inflationsphasen der vergangenen Jahre unmissverständlich gezeigt, was
das bedeutet: Wer sein Geld nominal stabil hält, verliert es real. Steigende
Lebenshaltungskosten, höhere Energiepreise und zunehmende Ausgaben für
Immobilieninstandhaltung und Modernisierung verstärken diesen schleichenden
Kaufkraftverlust zusätzlich. Dennoch scheuen viele von uns den Schritt in
strukturierte Kapitalmarktanlagen. Kein Wunder, denn historische Ereignisse wie
die Finanzkrise 2008, die Corona-Pandemie oder starke Marktschwankungen haben
das Misstrauen gegenüber Aktienmärkten tief in uns verankert. "Eine gewisse
Skepsis ist durchaus nachvollziehbar. Doch wer sein Kapital dauerhaft auf
niedrig verzinsten Konten parkt, zahlt am Ende einen hohen Preis", erklärt
Martin Berg, Gründer von Martin Berg Finance.
"Genau deshalb erlebe ich täglich, wie Menschen mit solidem Vermögen das Gefühl
haben, auf der Stelle zu treten. Dabei gibt es durchaus strukturierte Wege, das
eigene Kapital so aufzustellen, dass es oberhalb der Inflationsrate arbeitet",
fügt er hinzu. Seit 2020 agiert Martin Berg als unabhängiger Makler mit einer
klaren Spezialisierung auf strategische Investment-Lösungen. Mit der Gründung
der Berg Finance GmbH schuf er ein unabhängiges Investment-Kompetenzcenter, um
Menschen durch eine ehrliche und faire Beratung auf Augenhöhe beim nachhaltigen
Vermögensaufbau zu begleiten. Sein fachliches Fundament bildet ein duales
Studium mit umfangreichen IHK-Abschlüssen sowie ein Bachelor of Science in
Wirtschaftspsychologie. Ergänzt durch zahlreiche Spezialausbildungen, stieg er
bereits früh zu einem der jüngsten Manager der Branche auf. Heute betreut er
rund 500 Depots mit einem Volumen von etwa neun Millionen Euro (Assets under
Management). Sein Profil wird durch die regelmäßige Teilnahme an exklusiven
Investmentkongressen, intensive Mentorships mit einflussreichen Branchenköpfen
sowie seine Auszeichnung als Finalist beim renommierten Jungmakler Award
abgerundet. Sein überwiegend digitaler Beratungsansatz basiert auf
Unabhängigkeit von Bankvorgaben und Produktbindungen - zentrale Leitprinzipien
sind Transparenz, Kommunikation auf Augenhöhe und langfristige Betreuung. Welche
Grundlagen für nachhaltigen Vermögenserhalt und -aufbau seiner Erfahrung nach
absolut entscheidend sind, verrät Martin Berg hier.
Säule 1: Strategische Liquiditätsplanung: Die 3-Jahres-Regel als Fundament Ihrer
Sicherheit
Die zentrale Grundlage jeder soliden Vermögensplanung ist die konsequente
Trennung zwischen kurzfristiger Liquidität und langfristigem Anlagekapital. Wer
investieren möchte, muss zunächst wissen, welche Gelder er tatsächlich entbehren
kann. Die sogenannte 3-Jahres-Regel gibt dabei eine klare Orientierung: Kapital,
das innerhalb der nächsten 36 Monate benötigt werden könnte, sollte nicht
investiert werden. Dazu zählen geplante Anschaffungen wie ein neues Auto oder
eine Renovierung, steuerliche Verpflichtungen, mögliche berufliche Veränderungen
oder familiäre Ereignisse.
Entsprechendes Kapital gehört dabei auf hochliquide und einlagengesicherte
Konten, damit es keinen Marktschwankungen ausgesetzt ist. Ziel ist eine stabile
Sicherheitsreserve, die jederzeit Handlungsspielraum lässt, ohne Investitionen
unter Druck auflösen zu müssen. Erst was darüber hinausgeht, kann strukturiert
am Kapitalmarkt angelegt werden. "Der häufigste Fehler, den ich beobachte, ist,
dass Menschen entweder alles investieren wollen oder gar nichts. Dabei ist die
entscheidende Frage zunächst ganz simpel: Welches Geld brauche ich wirklich in
den nächsten drei Jahren?", erläutert Martin Berg.
Säule 2: Intelligente Diversifikation: Aufbau einer resilienten
Investment-Architektur
Wer sein Kapital investiert, sollte es nicht auf eine einzige Anlageform oder
Region konzentrieren. Statt isolierter Einzelprodukte empfiehlt Martin Berg den
Aufbau einer umfassenden Investment-Architektur, die das Vermögen auf
verschiedene, möglichst wenig miteinander korrelierende Anlagebausteine
verteilt. Als Basis können breit gestreute ETFs oder Fonds dienen. Ergänzend
lassen sich Sachwerte wie Edelmetalle, Immobilienbeteiligungen oder
unternehmerische Beteiligungen einbinden. Ziel dieser Kombination ist es, die
Schwankungsbreite, also die sogenannte Volatilität, des Gesamtportfolios zu
reduzieren und gleichzeitig langfristige Renditechancen zu erhalten.
Dabei ist auch die regionale Gewichtung bewusst zu gestalten: Wer beispielsweise
einen weltweit investierenden ETF mit einem zusätzlichen US-lastigen Indexfonds
kombiniert, riskiert eine überproportionale Gewichtung amerikanischer
Unternehmen. In solchen Fällen kann eine gezielte Umschichtung zugunsten
europäischer Märkte die regionale Balance wiederherstellen. "Eine professionelle
Investment-Architektur entsteht nicht zufällig. Sie wird klar definiert, bewusst
zusammengestellt und regelmäßig überprüft. Nur so lässt sich ein Klumpenrisiko
dauerhaft vermeiden", betont Martin Berg von der Berg Finance GmbH.
Säule 3: Die Logik der Beständigkeit: Wie Sie Volatilität gezielt in Rendite
wandeln
Neben einer Einmalinvestition fungiert der monatliche Sparplan als verlässlicher
Anker, der gerade in volatilen Phasen für eine stetige Renditeentwicklung sorgt.
Schon ab monatlichen Beträgen von 150 Euro wird der Vermögensaufbau zu einem
systematischen Prozess, der den Zufall ausschaltet. Das Prinzip dahinter ist der
sogenannte Cost-Average-Effekt: Bei niedrigen Kursen werden automatisch mehr
Anteile gekauft, bei höheren Kursen entsprechend weniger. Langfristig ergibt
sich daraus ein Durchschnittskosteneffekt, der das Risiko eines ungünstigen
Einstiegszeitpunkts deutlich reduziert.
Der Sparplan nimmt damit den psychologischen Druck des sogenannten Market
Timings, also der Frage, wann der richtige Moment zum Einsteigen ist, was
statistisch häufig zum Scheitern führt. Kursschwankungen werden so nicht als
Bedrohung, sondern als normaler Bestandteil der Anlage erlebt und genutzt.
"Viele warten auf den perfekten Einstiegszeitpunkt und verpassen dabei Jahre
produktiven Kapitalwachstums. Ein strukturierter Sparplan löst dieses Problem
elegant, denn er macht Schwankungen zur Stärke, nicht zur Schwäche", erklärt
Martin Berg.
Säule 4: Aktive Nachsteuerung: Die strategische Routine, um Ihre Zielstrategie
auf Kurs zu halten
Eine Investment-Architektur ist kein statisches Konstrukt, das nach der
Ersteinrichtung sich selbst überlassen bleibt. Marktbewegungen führen
zwangsläufig dazu, dass sich die Gewichtung einzelner Bausteine verschiebt -
erfolgreiche Positionen werden übergewichtet, während andere unterrepräsentiert
bleiben. Um das geplante Gleichgewicht und das ursprüngliche Profil
stabilzuhalten, dient die regelmäßige Neuausrichtung des Portfolios der
langfristigen Disziplin.
Das Ziel ist eine zukunftsfeste Asset-Allokation, die auch neue Kapitalzuflüsse
oder Ausschüttungen strukturiert integriert. "Ein Portfolio, das nie überprüft
wird, driftet mit der Zeit von seiner ursprünglichen Strategie ab. Rebalancing
ist daher kein Luxus, sondern ein unverzichtbarer Bestandteil jeder ernsthaften
Vermögenspflege", fasst Martin Berg von der Berg Finance GmbH zusammen.
Säule 5: Der Faktor Mensch: Warum professionelle Begleitung vor emotionalen
Fehlentscheidungen schützt
Regelmäßige Kommunikation mit Branchenexperten, transparente Informationen und
die persönliche Abstimmung unterstützen eine disziplinierte Umsetzung der
gewählten Strategie. Kunden der Berg Finance GmbH erhalten dazu regelmäßige
Servicegespräche, Marktinformationen sowie Zugang zu exklusiven Webinaren. So
entsteht eine Vermögensstruktur, die nicht nur der Inflation trotzt, sondern den
Lebensstandard im Alter sichert und eine generationenübergreifende
Vermögensweitergabe ermöglicht. "Das Vermögen meiner Kunden soll nicht
unproduktiv auf Konten schlummern. Es soll arbeiten - verlässlich, strukturiert
und mit einem klaren Ziel vor Augen", fasst Martin Berg zusammen.
Wenn Sie Ihr Kapital nicht nur verwalten, sondern strategisch für die Zukunft
aufstellen möchten, nehmen Sie Kontakt zur Berg Finance GmbH
(https://www.linkedin.com/in/martin-berg-finance/) auf. Lassen Sie sich in einem
unverbindlichen Erstgespräch (https://www.bergfinance.de/) individuell
aufzeigen, wie Sie Ihr Vermögen mit System und Verstand für sich arbeiten
lassen.
Pressekontakt:
Berg Finance GmbH
Leipziger Straße 99, 34123 Kassel
E-Mail: mailto:info@bergfinance.de
Website: bergfinance.de
Weiteres Material: http://presseportal.de/pm/182394/6259013
OTS: Berg Finance GmbH
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