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Düsseldorf (ots) - Einst Markenzeichen von Hollywoodstars und Statussymbol
schlechthin, gehört der eigene Pool im Garten heute für immer mehr Menschen zum
Alltag. Überfüllte Freibäder und lange Wartezeiten an der Kasse bei öffentlichen
Schwimmbädern machen die Wellnessoase im eigenen Garten zur perfekten
Alternative. Besonders beliebt sind Pools, die auf Nachhaltigkeit und
Umweltfreundlichkeit setzen. Trotz der höheren Anfangskosten entscheiden sich
deshalb viele Käufer für Pools aus Edelstahl Rostfrei.
Günstig und schnell installiert sind Aufstellpools aus Folie. Allerdings können
sie mit der Eleganz und Wertigkeit von vollständig im Boden eingelassenen Becken
nicht konkurrieren. Daher werden weltweit Einbaupools am häufigsten gewählt.
Eine solche Anschaffung und die damit verbundenen Baumaßnahmen wollen jedoch
sorgfältig geplant sein. Für kleine Gärten ist ein kompakter, drei mal sechs
Meter großer Familienpool eine gute Wahl. Mehr Platz zum Schwimmen bietet mit
vier mal acht Metern die beliebte mittlere Beckengröße. Für sportliches
Schwimmen sollte der Pool mindestens sechs mal zwölf Meter groß und 1,5 Meter
tief sein. Bei Standardbecken sind 1,2 bis 1,5 Meter Tiefe üblich. Neben den
rechteckigen Formen erfreuen sich auch organisch geformte Pools immer größerer
Beliebtheit, da sie sich harmonisch in die Gartenlandschaft einfügen. Als
Faustregel für den benötigten Platzbedarf gilt bei beiden Poolformvarianten,
dass mindestens ein Meter Fläche für die Randzone und ein Technikraum mit
eingeplant werden müssen. Topografie, Bodenbeschaffenheit sowie die
Zugänglichkeit des Grundstücks für Baufahrzeuge sind außerdem kritische Punkte,
die vorab zu klären sind. Eine wichtige Rolle für die richtige Positionierung
des Pools spielen auch Sonne, Schattenwurf durch Bäume, Windrichtung und
Sichtachsen zum Haus oder zur Terrasse.
Kosten und Komfort sorgfältig abwägen
Am meisten unterschätzt werden allerdings die für einen eigenen Pool anfallenden
Kosten. Mit ehrlichem Blick auf das zur Verfügung stehende Budget müssen die
Gesamtkosten erhoben werden: Neben Beckenpreis, Erd- und Betonarbeiten, Einbau,
Technik, Grundausstattung und Erstbefüllung sind dabei auch die laufenden Kosten
für Strom, Wasserdesinfektion, Unterhalt und Versicherung zu berücksichtigen.
Bei der Entscheidung für oder gegen den eigenen Pool sollten deshalb nicht
zuletzt die realistische Nutzungshäufigkeit pro Jahr, die gewünschte
Nutzungsdauer sowie der Aufwand für die nötige regelmäßige Pflege bedacht
werden.
Nachhaltigkeit und Umweltverträglichkeit des eigenen Swimmingpools sind für
viele Kunden von hoher Bedeutung. Mit gezielten, initial aber kostenrelevanten
Entscheidungen für stromsparende Lösungen, vollständig recycelbare Materialien
und reduzierten Einsatz von Chemikalien können sie diesem Anspruch gerecht
werden. Eine Poolabdeckung hält das Wasser warm und sauber, mit einer
Solarabdeckung können die Heizkosten sogar um bis zu 60 Prozent sinken. Auch
eine Wärmepumpe hilft, Heizkosten zu sparen. Die Stromkosten für Pumpen,
Gegenstromanlage oder Beleuchtung des Pools können durch den Anschluss an eine
Photovoltaikanlage gesenkt werden. Für die Wasserdesinfektion ist eine
Salzelektrolyseanlage eine umweltfreundliche Alternative zu Chlorgranulat. Sie
wandelt durch Elektrolyse Salz, das zum Poolwasser gegeben wird, in Chlor um.
Angenehmer Nebeneffekt: Sie macht das Wasser auch weich und hautfreundlich.
Smarte Steuerungen, die mit einer App Temperatur, Desinfektionsmittelabgabe und
Beleuchtung steuern, sowie Sensoren, die die Wasserqualität überwachen, erhöhen
den Komfort durch vereinfachte Pflege.
Nachhaltig gut und wirtschaftlich
Wenn der Entschluss zum Einbau gefallen ist und die erforderlichen
Voraussetzungen erfüllt sind, gilt es, verschiedene Angebote von Fachbetrieben
im Detail zu vergleichen. Dabei sind die Qualität der eingesetzten Materialien
und nachgewiesene Kompetenz der Anbieter von besonderer Bedeutung.
Aufschlussreich ist auch die Besichtigung älterer Referenzobjekte der Anbieter.
Eine nachhaltig gute Wahl sind Becken, Ausstattung und technische Komponenten
aus hochwertigem Edelstahl. Der nichtrostende Stahl ist flexibel formbar und
ermöglicht so eine Vielzahl an individuellen Gestaltungsmöglichkeiten - vom
klassischen Rechteck bis hin zu organischen Formen. Dank der hohen Beständigkeit
gegen Korrosion, Witterungseinflüsse und UV-Strahlen behält eine Poolanlage aus
Edelstahl ihr attraktives Erscheinungsbild über Jahrzehnte. Anders als andere
Beckenmaterialien ermöglicht der robuste Werkstoff zudem eine ganzjährige
Nutzung von der sommerlichen Abkühlung bis zum Eisbaden im Winter. Die glatte
Oberfläche verhindert Anhaftungen und reduziert dadurch deutlich den
Pflegeaufwand und erforderlichen Chemikalieneinsatz. Handläufe, Treppen oder
Leitern aus Edelstahl erleichtern den sicheren Einstieg ins kühle Nass,
Sitzbänke oder Liegen im Wasser machen das luxuriöse Poolerlebnis vollkommen.
Infinity-Rinnen mit Edelstahlabdeckung integrieren den Pool optisch in die
Umgebung, da das Wasser scheinbar unaufhörlich über den Rand fließt. In die
Poolwand eingebaute Skimmer mit Gehäusen aus Edelstahl saugen das Wasser an der
Oberfläche zur Filtration ein. Einlaufdüsen verteilen das gefilterte Wasser
anschließend wieder gleichmäßig im Becken. Wasserspiele wie Fontänen,
Wasserfälle oder Nebeldüsen sind zusätzliche Hingucker. LED-Lampen mit
Edelstahlumrandung schaffen als Rand- oder Unterwasser-Beleuchtung eine
stimmungsvolle Atmosphäre. Kombiniert mit Unterwasser-Lautsprechern wird die
abendliche Poolparty garantiert zum unvergesslichen Erlebnis.
Die Entscheidung für einen Edelstahlpool ist zeitgemäß, ökologisch und
nachhaltig. Eine wellness- und designorientierte Gartengestaltung entspricht dem
Lifestyle-Trend zu Entspannung und Genuss daheim. Becken aus Edelstahl - und
hier vor allem solche aus besonders energie- und umweltbewusst produziertem
sogenannten grünem Edelstahl mit nochmals verringerten CO2-Emissionen - erfüllen
mehr als alle anderen Materialien die hohen Erwartungen an Nachhaltigkeit. Trotz
der höheren Anfangsinvestitionen sind Edelstahlpools durch ihre Langlebigkeit
sowie geringe Wartungs- und Instandhaltungskosten über die gesamte Nutzungsdauer
betrachtet, die wirtschaftlichere Lösung. Am Ende ihrer langen Lebenszeit sind
sie zudem vollständig ohne Qualitätsverlust recycelbar und tragen somit auch zur
ökologischen Gesamtbilanz eines Pools maßgeblich bei.
Pressekontakt:
impetus.PR
Ursula Herrling-Tusch
Tel.: 0241-189 25 10
E-Mail: mailto:herrling-tusch@impetus-pr.de
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OTS: Warenzeichenverband Edelstahl Rostfrei e.V.
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