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Redwood City, Kalifornien (ots) - Check Point Research (CPR) veröffentlicht sein
" Brand Phishing Ranking (https://blog.checkpoint.com/research/the-phishing-para
dox-the-worlds-most-trusted-brands-are-cyber-criminals-entry-point-of-choice/) "
für das erste Quartal 2026 und deckt darin Betrugsversuche mit Sonys PlayStation
5 und anderen weltweit bekannten Marken auf.
Die neuesten Ergebnisse zeigen, dass Microsoft die am häufigsten imitierte Marke
war und in 22 Prozent aller Phishing-Versuche auftauchte, die in Q1 erfasst
wurden. Die Ergebnisse unterstreichen den anhaltenden Trend: Cyberkriminelle
missbrauchen systematisch weit verbreitete Unternehmens-, Cloud- und
Verbraucherplattformen, um Anmeldedaten zu sammeln und sich unbefugt Zugriff auf
Konten und Unternehmensumgebungen zu verschaffen.
CPR entdeckte zudem eine Phishing-Website, die sich als offizieller
PlayStation-Shop ausgab. Die Website warb mit einer limitierten Sonderedition
der PlayStation 5-Konsole, die von Sony zum 30. Jubiläum der PlayStation
verkauft wurde. Zudem identifizierte CPR eine bösartige Website, die darauf
ausgelegt war, sich als legitimer Authentifizierungsdienst von Microsoft
auszugeben. Sie zeigte eine Anmeldeseite im Microsoft-Design und diente dem Raub
von Logindaten.
Nach Branchen betrachtet blieb der Technologiesektor die am häufigsten imitierte
Kategorie, gefolgt von sozialen Netzwerken und dem Bankensektor, was zeigt, dass
identitätsorientierte Dienste und Finanzplattformen weiterhin Hauptziele für
Phishing-Angriffe sind.
Top 10 der am meisten für Phishing ausgenutzten Marken im Q1 2026
1. Microsoft - 22 %
2. Apple - 11 %
3. Google - 9 %
4. Amazon - 7 %
5. LinkedIn - 6 %
6. Dropbox - 2 %
7. Facebook - 2 %
8. WhatsApp - 1 %
9. Tesla - 1 %
10. YouTube - 1 %
Brand Phishing bleibt eine vielversprechende Methode für Cyberkriminelle. Sie
missbrauchen zunehmend die Glaubwürdigkeit weltweit anerkannter digitaler
Dienste und täuschen Nutzer mit realistisch klingenden Domains und
originalgetreuen Anmeldeoberflächen. Um Risiken zu minimieren, müssen
Unternehmen einen präventionsorientierten Ansatz verfolgen, der KI-gestützte
Bedrohungsinformationen mit proaktivem Schutz für E-Mail-, Web- und
Kollaborationsplattformen kombiniert.
Pressekontakt:
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