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Check Point Research enttarnt betrügerische Anzeigen für PlayStation 5-Jubiläumsedition

23.04.2026 14:40 Uhr Check Point Software Technologies Ltd.

Redwood City, Kalifornien (ots) - Check Point Research (CPR) veröffentlicht sein " Brand Phishing Ranking (https://blog.checkpoint.com/research/the-phishing-para dox-the-worlds-most-trusted-brands-are-cyber-criminals-entry-point-of-choice/) " für das erste Quartal 2026 und deckt darin Betrugsversuche mit Sonys PlayStation 5 und anderen weltweit bekannten Marken auf.

Die neuesten Ergebnisse zeigen, dass Microsoft die am häufigsten imitierte Marke war und in 22 Prozent aller Phishing-Versuche auftauchte, die in Q1 erfasst wurden. Die Ergebnisse unterstreichen den anhaltenden Trend: Cyberkriminelle missbrauchen systematisch weit verbreitete Unternehmens-, Cloud- und Verbraucherplattformen, um Anmeldedaten zu sammeln und sich unbefugt Zugriff auf Konten und Unternehmensumgebungen zu verschaffen.

CPR entdeckte zudem eine Phishing-Website, die sich als offizieller PlayStation-Shop ausgab. Die Website warb mit einer limitierten Sonderedition der PlayStation 5-Konsole, die von Sony zum 30. Jubiläum der PlayStation verkauft wurde. Zudem identifizierte CPR eine bösartige Website, die darauf ausgelegt war, sich als legitimer Authentifizierungsdienst von Microsoft auszugeben. Sie zeigte eine Anmeldeseite im Microsoft-Design und diente dem Raub von Logindaten.

Nach Branchen betrachtet blieb der Technologiesektor die am häufigsten imitierte Kategorie, gefolgt von sozialen Netzwerken und dem Bankensektor, was zeigt, dass identitätsorientierte Dienste und Finanzplattformen weiterhin Hauptziele für Phishing-Angriffe sind.

Top 10 der am meisten für Phishing ausgenutzten Marken im Q1 2026

1. Microsoft - 22 % 2. Apple - 11 % 3. Google - 9 % 4. Amazon - 7 % 5. LinkedIn - 6 % 6. Dropbox - 2 % 7. Facebook - 2 % 8. WhatsApp - 1 % 9. Tesla - 1 % 10. YouTube - 1 %

Brand Phishing bleibt eine vielversprechende Methode für Cyberkriminelle. Sie missbrauchen zunehmend die Glaubwürdigkeit weltweit anerkannter digitaler Dienste und täuschen Nutzer mit realistisch klingenden Domains und originalgetreuen Anmeldeoberflächen. Um Risiken zu minimieren, müssen Unternehmen einen präventionsorientierten Ansatz verfolgen, der KI-gestützte Bedrohungsinformationen mit proaktivem Schutz für E-Mail-, Web- und Kollaborationsplattformen kombiniert.

Pressekontakt:

Kafka Kommunikation GmbH & Co. KG Auf der Eierwiese 1 82031 Grünwald Tel.: 089 74747058-0 mailto:info@kafka-kommunikation.de

Weiteres Material: http://presseportal.de/pm/14890/6261298 OTS: Check Point Software Technologies Ltd.


Quelle: ots / newsaktuell - Pressemitteilung - Check Point Software Technologies Ltd.
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