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Unterhaching (ots) - Wenn der Schiedsrichter das berühmte Rechteck in die Luft
zeichnet, beginnt auf den Rängen das große Zittern. Doch diese nervenaufreibende
Geduldsprobe fühlt sich nicht überall in Deutschland gleich an: Je nach Stadt
müssen Fans im Stadion und vor den Bildschirmen unterschiedlich oft und
unterschiedlich lange auf eine VAR-Entscheidung warten. Das zeigen die von
SNICKERS® ("Du bist nicht du, wenn du hungrig bist") in Auftrag gegebenen und
aktuell veröffentlichten Studien ¹ & ² .
Die Daten der gerade abgeschlossenen Saison 2025/26 im deutschen
Fußball-Oberhaus belegen: Bei insgesamt 126 VAR-Interventionen ( V ideo A
ssistant R eferee, zu Deutsch Videoschiedsrichter) hielt die Liga laut der
Datenerhebung von Opta Data den Atem an. Insgesamt verbrachten Fans 78 Minuten²
im frustrierenden Wartezustand - nahezu die Dauer eines kompletten
Fußballspiels. Gleichzeitig zeigen die Daten² deutliche regionale Unterschiede:
Während manche Fans vergleichsweise schnell Gewissheit hatten, mussten andere
deutlich länger auf Entscheidungen warten.
Ein Vergleich der VAR-Entscheidungen in der Saison 2025/26 zeigt erhebliche
regionale Unterschiede bei der Dauer der Überprüfungen.
Der Süden
Hier greift der VAR blitzschnell durch: In Freiburg (17,1 Sekunden) und Augsburg
(17,8 Sekunden) vergeht kaum Zeit - Liga-Bestwert! Selbst die längste Wartezeit
in Stuttgart (49,2 Sekunden) ist im Vergleich extrem gnädig.
Der Westen
Hier herrscht der absolute Ausnahme-Zustand. Köln (58,3 Sekunden) zwingt seine
Fans zur längsten Geduldsprobe der gesamten Liga. Deutlich entspannter läuft es
im Revier bei Dortmund (26,4 Sekunden) und in Leverkusen (25,7 Sekunden).
Der Norden
Kühle Köpfe sind gefragt, denn das Warten auf die Entscheidung des
Video-Schiedsrichters (VAR) ist lang: In Hamburg müssen die Fans 55,3 Sekunden,
in St. Pauli 54,8 Sekunden und in Bremen 43,6 Sekunden warten. Nur in Wolfsburg
herrscht mit 26,8 Sekunden schnell Klarheit.
Der Osten:
Während Berlin (50,8 Sekunden) die Nerven seiner Fans extrem strapaziert und für
reichlich Frustpotenzial sorgt, geht es in Leipzig (23,5 Sekunden) fast
blitzschnell. Wer im Stadtteil Köpenick auf die Entscheidung wartet, braucht
also mehr als doppelt so viel Geduld wie in Leipzig.
Der große Ost-West-Vergleich
Ein Blick auf die durchschnittlichen Verzögerungen pro VAR-Eingriff liefert ein
überraschend ausgeglichenes Bild. Die beiden Ost-Klubs aus Leipzig und Berlin
kommen zusammen auf eine durchschnittliche Verzögerung von 37,2 Sekunden pro
Vorfall. Die Westvereine liegen mit 38,9 Sekunden nur knapp darüber.
Besonders auffällig: Während Leipzig mit vergleichsweise schnellen 23,5 Sekunden
zu den effizientesten Teams der Liga gehört zieht Berlin den Ost-Schnitt mit
50,8 Sekunden deutlich nach oben. Im Westen ist das Bild diverser - von sehr
kurzen Prüfungen in Freiburg (17,1 Sekunden) bis hin zu langen Unterbrechungen
in Köln (58,3 Sekunden).
Aufgedeckt: Stark verschobene VAR-nehmung
Ob Norden, Süden, Osten oder Westen - eines verbindet die Fans in ganz
Deutschland: der kollektive Nervenkitzel während einer VAR-Überprüfung. Denn
egal, wie lange die Entscheidung am Ende auf sich warten lässt, jede zusätzliche
Sekunde fühlt sich auf den Rängen wie eine kleine Ewigkeit an. Fragt man
Fußballfans, wie lange eine durchschnittliche VAR-Überprüfung dauert, schätzen
sie diese auf stolze 3,64 Minuten.¹ Der Blick auf die Daten von Opta Data der
Saison 2025/26 zeigt jedoch eine völlig andere Realität: Die tatsächliche
durchschnittliche Dauer eines Checks liegt bei gerade einmal 37,2 Sekunden. Die
gefühlte Wartezeit ist also fast sechsmal so lang wie die tatsächliche.
Die Ursachen hinter dem verzerrten Zeitgefühl
Der Grund für diese verzerrte Wahrnehmung liegt in der hohen emotionalen
Anspannung während der Entscheidung. Zwar empfinden 77 % der Fans die Phase als
spannend und 70 % hoffen auf eine Entscheidung zugunsten ihres Teams1, doch
gleichzeitig dominieren negative Gefühle das Erleben. Über zwei Drittel der
Befragten geben an, sich während des Wartens aufgebracht und ungeduldig zu
fühlen, ein Zustand, den man als "emotionalen Hunger" bezeichnen könnte.
Sportpsychologe Prof. Dr. Daniel Memmert von der Deutschen Sporthochschule Köln
erklärt das Phänomen so: "Fans erleben VAR-Pausen nicht als normale Wartezeit,
sondern als hoch emotionalisierte Unsicherheitsmomente. Interessanterweise
scheint dabei nicht reine Langeweile entscheidend zu sein, sondern vielmehr die
Kombination aus emotionaler Aktivierung und ungewissem Ausgang."
Eine bundesländerübergreifende Lösung für den VAR-Frust
Um diesen emotionalen Hunger zu stillen, greift mehr als die Hälfte der Fans (56
%) 1 ganz automatisch zu Snacks oder einem Drink. SNICKERS® ist der perfekte
Begleiter, um auch in den spannendsten und nervenaufreibendsten Momenten den
Genuss nicht zu verlieren. Der ikonische Schokoriegel kann aufkommendes
Snack-Verlangen stillen und belohnt mit seinem unverwechselbaren Geschmack für
die gefühlte und oftmals hochemotionale Ewigkeit bis zur finalen Entscheidung.
VAR-scheinlich war der weltbekannte Slogan "Du bist nicht du, wenn du hungrig
bist" selten passender als bei genau diesen Momenten
Über die Studien
Die Ergebnisse basieren auf zwei Erhebungen:
1. Eine Umfrage von Sapio Research im Auftrag von SNICKERS® unter 10.000 Fans
(18+) in UK, Deutschland, Polen, den Niederlanden und Frankreich.
2. Eine Analyse von Opta Data im Auftrag von SNICKERS®, die alle VAR-Vorfälle
der europäischen Top-Ligen von der Saison 2017/18 bis 2025/26 umfasst.
Über Mars
SNICKERS® ist eine Marke des amerikanischen Familienunternehmens Mars,
Incorporated. Mit seinen beliebten Mars Wrigley ist ein in mehr als 80 Ländern
weltweit tätiger Hersteller von Schokolade, Kaugummi, Eis, Pfefferminzbonbons
sowie fruchtiger Süßware und gehört zum amerikanischen Familienunternehmen Mars,
Incorporated. Mit seinen weltbekannten beliebten Marken und Produkten steht Mars
Wrigley für die kleinen Momente, die der Welt ein Lächeln schenken. Zu den
bekanntesten Marken gehören unter anderem SNICKERS®, M&M'S®, TWIX® und
CELEBRATIONS® sowie WRIGLEY'S EXTRA® und AIRWAVES®, die Konsumentinnen und
Konsumenten auf der ganzen Welt Spaß und Freude bereiten. Ein besonderes
Markenerlebnis schafft der 2021 eröffnete M&M'S® Store auf dem Berliner Kudamm.
2024 erzielte Mars in Deutschland einen Umsatz von mehr als 2 Milliarden Euro.
An seinen sechs Betriebsstandorten für die Geschäftsbereiche Mars Wrigley, Mars
Pet Nutrition, Royal Canin und Mars Food & Nutrition beschäftigt das Unternehmen
aktuell etwa 2.200 Mitarbeitende aus über 50 Nationen. Viele seiner
Qualitätsmarken stellt Mars auch in Deutschland her.
Mars ist stolz auf die Auszeichnungen als Top-Arbeitgeber. So wurde Mars 2025
erneut als "kununu Top Company" ausgezeichnet.
Das Familienunternehmen verfolgt den Leitsatz 'Die Welt, die wir uns morgen
wünschen, beginnt damit, wie wir heute handeln'. Daher investiert Mars in den
kommenden Jahren mehrere Milliarden US-Dollar, um innerhalb von einer Generation
nachhaltig zu werden, daraus unter anderem 1 Milliarde US-Dollar in eine
nachhaltigere Kakaolieferkette sowie 1 Milliarde US-Dollar zur Erreichung der
Netto-Null Treibhausgas-Emissionen bis 2050. Lesen Sie hier
(https://www.mars.com/de-de/news-and-stories/articles/klimaziele) mehr zu
unseren Klimazielen.
Weitere Informationen finden Sie auf unserer Website: www.mars.de (https://urlde
fense.com/v3/__https:/0sm1o.mjt.lu/lnk/AcsAAC78oEMAAAAAAAAAADyovCcAAAABNvUAAAAAA
BoKIwBqFrbpiz9JG5pFTXmoJWUVDQq6rQATsUQ/2/sYMyD5YgWv4kwTRk9diGfg/aHR0cHM6Ly91cmxk
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Philipp Waller
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OTS: Snickers
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