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Berlin (ots) - In die Ausbildung junger Menschen zu investieren, fördert auch
die Fairness zwischen den Generationen. Gleichzeitig legt es den Grundstein für
künftigen Fortschritt und wirtschaftliches Wachstum, denn Studierende und
Auszubildende sind die Fachkräfte von morgen. Deshalb muss die BAföG-Reform zum
Wintersemester 2026/2027 kommen.
Lina Seitzl, zuständige Berichterstatterin:
"Ein starkes BAföG ist kein Privileg, sondern eines der wichtigsten Instrumente
für Chancengleichheit in unserem Bildungssystem. Es ist ein Beitrag zur
Generationengerechtigkeit, in die Ausbildung junger Menschen zu investieren. Und
es ist die Grundlage für zukünftiges Wachstum und Entwicklung, denn Studierende
und Auszubildende sind unsere wirtschaftliche Zukunft.
Die SPD-Bundestagsfraktion steht geschlossen zur vereinbarten BAföG-Reform. Sie
muss wie vorgesehen zum Wintersemester 2026/27 in Kraft treten. Die Finanzierung
ist aus unserer Sicht durch den Bundesfinanzminister Lars Klingbeil mit dem
Beschluss der Eckwerte des Bundeshaushalts 2027 sichergestellt worden. Wir
erwarten einen zeitnahen Kabinettsbeschluss."
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