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Bamberg (ots) - Jede Krebsdiagnose wirft Betroffenen erst mal aus der Bahn.
Gerade dann sind ein kühler Kopf und der Überblick durch den kommenden
Therapiealltag gefragt.
Nach einer Diagnose kommt eine Unmenge an Informationen, Verordnungen,
Behandlungen und Therapien auf die Patienten zu. Gerade in der Krebsmedizin
werden die Behandlungsmöglichkeiten erfolgreicher, aber auch immer individueller
und komplexer. Viele unterschiedliche Ansprechpartner und Stationen müssen
durchlaufen werden.
Die aktive Mitarbeit durch das Festhalten von Befinden und möglicher Beschwerden
der Erkrankten kann die Therapie dabei maßgeblich unterstützen. Genau darauf
sind die behandelnden Ärzte und das Fachteam angewiesen, denn für einen
optimalen Heilungsweg ist eine genaue Bewertung des individuellen
Krankheitsverlaufes und eine hierauf abgestimmte Optimierung der Therapien
unerlässlich.
Für solche Fälle ist nun Onkobutler (https://onkobutler.de/funktionen/) auf dem
Markt - eine App, mit welcher Ärzte gemeinsam mit der Firma Amgen ein wertvolles
Hilfsmittel realisiert haben.
Mit ihr kann der persönliche Verlauf einer onkologischen Therapie sehr einfach
und schnell strukturiert festgehalten und für das jeweilige Behandlungsteam
sichtbar und bewertbar gemacht werden. Das kann eine solide Basis für die
persönliche Krebstherapie schaffen, besonders während der intensiven
Behandlungsphasen.
Im digitalen Tagebuch sind die Vitalwerte und das Wohlbefinden unter Beachtung
des Datenschutzes sicher gespeichert.
Daraus erstellt diese App mit einem Klick des Betroffenen aussagekräftige
Grafiken über die sehr individuellen Symptome und Beschwerden. Sie lassen sich
einfach und übersichtlich aufbereiten und für das nächste weichenstellende
Arztgespräch an die Praxis oder Behandler geschützt übermitteln.
Dank des Engagements von Amgen ist Onkobutler für Patienten unter Krebstherapie
kostenfrei verfügbar. Die App ist übersichtlich und kann intuitiv bedient
werden.
Wer WhatsApp auf dem Mobiltelefon nutzt, kommt problemlos auch mit dieser App
zurecht. Das ist von großer Wichtigkeit für Betroffene, die oftmals gerade zu
Therapiebeginn ganz von der Behandlung vereinnahmt sind. Die App ist so
konzipiert, dass sie während einer Krebstherapie gleichermaßen von allen
Betroffenen nutzbar ist - unabhängig von der zugrundeliegenden Krebserkrankung
und unabhängig von der Therapieart.
Desweiteren lässt sich über Onkobutler ein Medikamentenmanagement einrichten.
Das erinnert zuverlässig an die rechtzeitige Einnahme von unterschiedlichen
Medikamenten: wann, wie viele wovon und wie lange. Genauso wichtig ist die
Hinterlegung relevanter Notfalldaten, damit diese in bestimmten Situationen
unmittelbar verfügbar sind.
Nicht zu unterschätzen ist auch der psychologische Aspekt eines solchen
Begleiters: Dadurch wird nicht über, sondern mit einem Patienten gesprochen, der
wieder ein Stück weit 'das Zepter in der Hand' hält.
Das Arztgespräch kann 'auf Augenhöhe' stattfinden, was für die mentale
Gesundheit in dieser äußerst schwierigen Lebensphase sehr wichtig sein kann.
Weitere Informationen über Onkobutler unter: www.onkobutler.de
(https://onkobutler.de/) und https://www.deutschesgesundheitsportal.de/
Pressekontakt:
N: Dr. med. Michael Wöhr
E: mailto:info@check-med.de
T: +49 7181 86568
Weiteres Material: http://presseportal.de/pm/182887/6300833
OTS: Onkobutler
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