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Frankfurt am Main (ots) - Die Stiftung Deutsche Sporthilfe begrüßt die
Entscheidung des Internationalen Olympischen Komitees (IOC), erstmals allen
Olympia-Teilnehmenden einen Zuschuss in Höhe von 10.000 US-Dollar zu gewähren.
Mit dem "Fit for the Future Olympian Grant" setzt das IOC ein wichtiges Signal
zur stärkeren Anerkennung der Leistungen von Athletinnen und Athleten sowie zur
Unterstützung ihrer dualen Karriere.
Max Hartung , Sprecher des Sporthilfe-Vorstands, sagt:
"Die Entscheidung des IOC ist ein bedeutender Schritt hin zu mehr Wertschätzung
für Olympionikinnen und Olympioniken weltweit. Wer es zu den Spielen schafft,
investiert Jahre an harter Arbeit, Disziplin und Verzicht - diese Leistung
verdient auch eine direkte finanzielle Anerkennung. Besonders wichtig ist, dass
der Zuschuss den Übergang in die berufliche Karriere unterstützen soll."
Karin Orgeldinger , Vorständin Athletenförderung der Sporthilfe, betont:
"Wir sehen den neuen Zuschuss als sinnvolle Ergänzung zu bestehenden
Förderstrukturen. Gerade für viele Athletinnen und Athleten kann diese
Unterstützung eine spürbare Entlastung bedeuten - sei es zur Sicherung ihrer
sportlichen Laufbahn oder mit Blick auf die berufliche Zukunft nach dem Sport.
Entscheidend wird nun eine unbürokratische und transparente Umsetzung durch das
IOC sein."
Die Stiftung Deutsche Sporthilfe setzt sich seit Jahrzehnten dafür ein,
Athletinnen und Athleten bestmöglich zu unterstützen und ihre duale Karriere zu
stärken. Die IOC-Initiative unterstreicht die wachsende Bedeutung dieses
Ansatzes im internationalen Sport.
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Die Sporthilfe wird gefördert durch das Bundeskanzleramt aufgrund eines
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Pressekontakt:
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