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Straubing (ots) - In manchen Punkten ist dieser Haushaltsentwurf denkbar
uninspiriert. Das vor allem, was die öffentliche Verwaltung betrifft. Man kann
nicht immer von Bürokratieabbau reden, aber die staatliche Bediensteten-Riege
immer weiter aufbauen. Und dann sind da noch die staatlichen Subventionen, in
denen viele Milliarden Einsparpotenzial schlummern. Mag diese Ausgabenpolitik,
wie sie sich im Entwurf für den Bundeshaushalt 2027 widerspiegelt, gut
begründbar sein, so stellt sie doch eine gewaltige Hypothek für die Zukunft
dieses Landes dar. Die Zinsen werden die nächste Generation belasten,
einigermaßen tragbar werden sie nur, wenn die Wirtschaft wieder wächst und die
Steuereinnahmen steigen. Danach sieht es aber derzeit leider nicht aus.
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