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Straubing (ots) - Dabei geht es im Kern nicht um die Frage, ob Leihmutterschaft
an sich nun richtig oder falsch ist. Sondern zum einen um die Doppelmoral
Spahns, der sich in der Vergangenheit ebenso wie die CDU vehement gegen
Leihmutterschaft positionierte und teilweise parallel eine Leihmutter aus den
USA sein Kind austragen ließ.Zum anderen um den fatalen Eindruck, dass Politiker
sich mit Geld kaufen können, was sie den eigenen Bürgern verwehren. In Zeiten,
in denen Politikverdrossenheit um sich greift und rechte Parteien die Demokratie
mit Hassreden über die verkommenen Altparteien erschüttern, signalisiert Spahns
Vorgehen: Eure Regeln gelten für mich nicht. Das darf nicht sein.
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