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Berlin (ots) - Der Besuch unterstreicht den Kurs des Ministeriums, neue
Technologien schneller einsatzfähig zu machen - MKS und die Konferenz Mission-K
(https://mission-k.de/) liefern dafür ein konkretes Beispiel.
- Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius besucht heute mit Berlins
SPD-Landesvorsitzendem Steffen Krach das Berliner Defence-Tech-Unternehmen MKS
- ein Signal für den Kurs, neue Technologien schneller in die Bundeswehr zu
bringen
- MKS wurde 2026 gegründet und entwickelt souveräne Software, die Logistik- und
Lagedaten der Bundeswehr zusammenführt
- Ende September richtet MKS mit Mission-K in Kalkar Deutschlands neue
Space-&-Defence-Plattform aus: 35 Netzwerkpartner, über 100 beteiligte
Unternehmen, Rückendeckung von Weltraumkommando der Bundeswehr,
BMVg-Weltraumoperationen und Kommando Luftwaffe
- Ziel der Konferenz Mission-K: konkrete Challenges zu Weltrauminfrastruktur
erarbeiten, resilientere Lieferketten und Satellitenkommunikation stärken
Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius besucht heute gemeinsam mit dem
Berliner SPD-Landesvorsitzenden Steffen Krach das Defence-Tech-Unternehmen MKS -
Missionskritische Systeme im Resilience Technology Campus Berlin. Der Besuch
zeigt, worauf es dem Ministerium ankommt: neue Technologien schneller
einsatzfähig zu machen.
In Berlin entwickelt MKS Software, die Logistik- und Verlegebewegungen der
Bundeswehr zusammenführt sowie Sensoren, Effektoren und industrielle Systeme in
militärische Führungs- und Lagebildsysteme einbindet. Die Systeme sollen auch
dann funktionieren, wenn Netze aus Sicherheitsgründen abgetrennt oder besonders
geschützt sind.
Mission-K: Deutschlands neue Plattform für Weltraumverteidigung
Am 29. und 30. September 2026 richtet MKS die Konferenz Mission-K im Wunderland
Kalkar aus. Die Space-&-Defence-Plattform bringt Streitkräfte, Industrie,
Start-ups und Forschung zusammen und wird von 35 Netzwerkpartnern sowie über 100
beteiligten Unternehmen getragen. Unterstützt wird sie vom Weltraumkommando der
Bundeswehr, dem Bereich Weltraumoperationen im Bundesministerium der
Verteidigung sowie dem Kommando Luftwaffe.
Im Mittelpunkt stehen konkrete Challenges, die gemeinsam mit dem
Weltraumkommando entwickelt wurden:
- Schutz deutscher Weltrauminfrastruktur
- resiliente Materialien und Lieferketten
- sichere Satellitenkommunikation für mobile Bodenstationen
"Mit MKS bauen wir selbst souveräne militärische Software. Mit Mission-K bringen
wir das Ökosystem zusammen, das neue Technologien schneller in die Anwendung
bringen kann", sagt Alexander Kleinschmidt, Gründer und Geschäftsführer von MKS
und Initiator von Mission-K. "Deutschland verfügt über starke Industrie,
exzellente Forschung und eine wachsende Defence-Tech-Szene. Entscheidend ist,
daraus schneller einsatzfähige Fähigkeiten zu machen."
Zu den Teilnehmern von Mission-K gehören unter anderem Generalmajor Michael
Traut, Kommandeur des Weltraumkommandos der Bundeswehr, Vertreter des
Bundesministeriums der Verteidigung sowie Unternehmen aus der deutschen und
europäischen Raumfahrt- und Verteidigungsindustrie. Zu den Partnern dieses Jahr
zählen unter anderem ArianeGroup, Evonik, Airbus Defence and Space und Stark
Defence.
Über MKS - Missionskritische Systeme
MKS - Missionskritische Systeme ist ein Berliner Defence-Tech-Unternehmen für
souveräne Software in sicherheits- und verteidigungskritischen Anwendungen.
Kunden sind unter anderem Bundeswehr, NATO und Sicherheitsbehörden. Gegründet
und geführt wird MKS von Alexander Kleinschmidt.
Über Mission-K
Mission-K ist die von MKS getragene Space-&-Defence-Plattform für Bundeswehr,
Behörden, Industrie, Start-ups und Forschung. Die erste Ausgabe findet am 29.
und 30. September 2026 im Wunderland Kalkar statt.
Pressekontakt:
Alexander Kleinschmidt
E-Mail: mailto:presse@mks.de
Website: http://www.mks.de und http://www.mission-k.de
LinkedIn: linkedin.com/company/mission-k
Weiteres Material: http://presseportal.de/pm/181942/6351955
OTS: Business Missions UG (haftungsbeschränkt)
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