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Velbert (ots) - Dachzelt, Zeltanhänger oder doch eine andere Lösung? Wer heute
mit dem eigenen Fahrzeug auf Reisen gehen möchte, trifft auf eine enorme Auswahl
und auf Produkte, die auf den ersten Blick oft ähnlicher wirken, als sie
tatsächlich sind. Dabei entscheidet nicht allein das Modell darüber, ob
unterwegs alles passt. Wie findet man also eine Lösung, die zum Fahrzeug, zum
Reiseziel und zum eigenen Campingstil passt?
Wer mit dem eigenen Fahrzeug flexibel reisen möchte, hat heute mehr
Möglichkeiten denn je. Doch mit der großen Auswahl an Dachzelten, Zeltanhängern
und anderen mobilen Reiselösungen wird auch die Entscheidung schwieriger.
Schließlich stellt ein Wochenendtrip im Sommer völlig andere Anforderungen an
die Ausrüstung als eine längere Reise durch kalte Regionen. Hinzu kommen
technische Fragen zu Dachlast, Bauformen und Fahrzeugkompatibilität sowie
Produktbezeichnungen, die im Markt nicht immer einheitlich verwendet werden.
"Ein Fehlkauf zeigt sich beim Camping nicht nur auf der Rechnung. Das
eigentliche Problem entsteht unterwegs, wenn man merkt, dass die gewählte Lösung
für die eigene Reise nicht funktioniert", erklärt Michael Krämer, Gründer und
Geschäftsführer von CAMPWERK.
"Am Anfang sollte nicht die Frage stehen, welches Dachzelt oder welcher
Zeltanhänger gekauft werden soll. Zuerst muss klar sein, wie, wohin und unter
welchen Bedingungen jemand reisen möchte. Erst daraus ergibt sich, welche Lösung
sinnvoll ist", betont Michael Krämer. Diese Haltung beruht auf eigener
Erfahrung: Der ausgebildete Informatiker arbeitete rund zehn Jahre im Bereich
Visual Effects für Kinofilme, bevor ihn ein persönliches Campingproblem auf
einen neuen beruflichen Weg brachte. Für Reisen mit seinem Geländewagen und
seinem großen Neufundländer suchte er nach einem geeigneten Zeltanhänger, fand
am Markt jedoch keine Lösung, die seinen Vorstellungen entsprach. Also begann
er, selbst einen zu entwickeln. Aus dieser Idee entstanden erste Prototypen,
eine einfache Produktbroschüre und schließlich CAMPWERK. Rund 16 Jahre später
bringt Michael Krämer seine Erfahrung mit Produkten, Fahrzeugen, Herstellern und
Kundenfragen bis heute unmittelbar in die Produktentwicklung, Beratung und
fachliche Aufklärung ein.
Vom eigenen Zeltanhänger zur Marke CAMPWERK
Was zunächst als Lösung für den Eigenbedarf gedacht war, entwickelte schnell
eine unerwartete Dynamik. Schon während der Arbeit am ersten Zeltanhänger
erkannte Michael Krämer, dass sein Konzept auch für andere Reisende interessant
sein könnte. 2011 präsentierte er seine Idee deshalb auf einer Messe. Das
ursprüngliche Ziel war überschaubar: Rund 20 Zelte sollten im gesamten Jahr
verkauft werden. Stattdessen verkaufte der Unternehmer bereits auf der Messe 25
komplette Zeltanhänger - zu einem Zeitpunkt, an dem weder eine fertige
Produktion noch ein entsprechendes Team vorhanden waren.
Damit wurde aus dem Nebenprojekt innerhalb kurzer Zeit ein Unternehmen.
Finanzierung und Produktion mussten organisiert, Mitarbeiter eingestellt und die
Lieferfähigkeit sichergestellt werden. "Der Messeerfolg war natürlich großartig,
aber damit kam sofort die Verantwortung, das Versprochene auch liefern zu
können", erinnert sich Michael Krämer. In den folgenden Jahren entwickelte sich
CAMPWERK von einer ersten Halle in Mülheim an der Ruhr über mehrere Flächen und
Standorte bis hin zur eigenen Produktion und Unternehmensimmobilie mit 14.000 m²
in Velbert.
Dieser Ursprung prägt CAMPWERK bis heute. Zeltanhänger gehören weiterhin zum
Kerngeschäft, zugleich hat das Unternehmen sein Sortiment konsequent rund um das
Reisen mit dem eigenen Fahrzeug erweitert. Dazu zählen heute Dachzelte,
Faltcaravans, Spezial- und Cargoanhänger sowie Pickup-Wohnkabinen. Statt
möglichst viele Bereiche des Campings abzudecken, konzentriert sich CAMPWERK
damit auf Lösungen, die unmittelbar mit dem Fahrzeug und der jeweiligen Art des
Reisens verbunden sind.
CAMPWERK denkt die Reise vor dem Produkt
Um für unterschiedliche Reisen die passende Lösung anbieten zu können, setzt
CAMPWERK nicht auf ein einzelnes Produktkonzept. Das Unternehmen verbindet
eigene Produktion und Entwicklung mit ausgewählten Produkten verschiedener
Hersteller. So entsteht eine Auswahl verschiedener Konzepte, die sich gezielt
nach Fahrzeug und Reisebedingungen vergleichen lässt. Dabei fließen Erfahrungen
aus der langjährigen Beratung, der Zusammenarbeit mit Herstellern und dem
praktischen Umgang mit verschiedenen Fahrzeugen ein.
Gleichzeitig entwickelt CAMPWERK eigene Lösungen und arbeitet gemeinsam mit
Herstellern an neuen Funktionen, Bauformen und Produktideen. Dazu gehören unter
anderem Hybrid-Dachzelte, besondere Hartschalenlösungen sowie elektrisch
aufbauende Pickup-Wohnkabinen. Damit beschränkt sich das Unternehmen nicht
darauf, bestehende Produkte anzubieten, sondern bringt die Erfahrungen aus
Beratung und Praxis auch in die Weiterentwicklung fahrzeugbasierter
Reiselösungen ein. "Wir wollen niemandem einfach das Produkt verkaufen, das
gerade am besten aussieht oder am günstigsten ist. Entscheidend ist, ob es zu
Fahrzeug, Reiseziel und Nutzung passt", erklärt Michael Krämer.
Technisches Wissen schafft Sicherheit bei der Auswahl
Die passende Auswahl setzt allerdings voraus, technische Unterschiede und
Voraussetzungen richtig einordnen zu können. Gerade bei Dachzelten können
vermeintlich einfache Fragen schnell komplex werden. Ein Beispiel ist die
zulässige Dachlast. Dabei macht es einen Unterschied, ob sich das Fahrzeug
bewegt oder steht und welchen Belastungen das Dach in der jeweiligen Situation
ausgesetzt ist. CAMPWERK beschäftigt sich seit Jahren mit solchen
Fragestellungen und suchte zur Dachlast auch den Austausch mit dem TÜV, um
Kunden auf einer fundierten technischen Grundlage beraten zu können.
Ähnliches gilt für Produktbezeichnungen. Selbst der Begriff
"Hartschalendachzelt" wird nicht immer einheitlich verwendet und kann für
unterschiedliche Bauweisen stehen. Die Bezeichnung allein sagt daher noch wenig
darüber aus, wie ein Modell konstruiert ist und für welchen Einsatz es sich
eignet. Hinter vermeintlich eindeutigen Begriffen können sich damit Unterschiede
verbergen, die für die Auswahl des passenden Dachzelts durchaus relevant sind.
"Für uns ist es wichtig, solche Fragen so zu erklären, dass Kunden verstehen,
was sie für ihre Entscheidung tatsächlich bedeuten", erklärt Michael Krämer.
Wie Michael Krämer CAMPWERK auch digital ein Gesicht gab
Technisches Wissen gehört für Michael Krämer deshalb immer auch zur Beratung und
Vermittlung. Lange fand dieser Austausch vor allem persönlich auf Messen statt.
Als während der Corona-Pandemie zahlreiche Veranstaltungen ausfielen, brach
dieser persönliche Kontakt jedoch weitgehend weg. Gleichzeitig ging Michael
Krämer davon aus, dass Camping an Bedeutung gewinnen würde, weil viele
klassische Reiseformen zeitweise nur eingeschränkt möglich waren.
Für CAMPWERK stellte sich damit die Frage, wie sich Beratung auch ohne den
direkten Kontakt weiterführen ließ. Michael Krämer setzte deshalb verstärkt auf
YouTube und übertrug vieles von dem, was zuvor auf Messen funktioniert hatte,
ins Videoformat. "Menschen möchten nicht nur wissen, was sie kaufen. Sie wollen
auch verstehen, wer dahintersteht und warum jemand eine bestimmte Empfehlung
gibt", sagt er. Statt Produkte lediglich zu präsentieren, erklärte er deshalb
Unterschiede, beantwortete typische Fragen und brachte dabei auch seine eigene
Erfahrung ein. Damit wurde der Unternehmer zunehmend auch digital zum Gesicht
von CAMPWERK. Wie nachhaltig die Videos wirken, zeigt sich bis heute:
Interessierte beziehen sich bei Besuchen vor Ort teilweise noch auf ältere
Beiträge und schauen sich anschließend genau die Lösungen an, die sie zuvor auf
YouTube kennengelernt haben.
Wenn aus eigener Erfahrung echte Expertise entsteht
Rund 16 Jahre nach dem ersten selbst entwickelten Zeltanhänger ist aus Michael
Krämers ursprünglicher Idee ein Unternehmen mit eigener Produktion und
Produktentwicklung entstanden. Das Wissen dahinter speist sich aus zahlreichen
Kundenfragen, unterschiedlichen Fahrzeugkonzepten und der langjährigen
Zusammenarbeit mit Herstellern. Michael Krämer ist bis heute eng in die
fachliche Arbeit eingebunden - von der Entwicklung neuer Lösungen über
technische Fragen bis zur persönlichen Vermittlung auf Messen, vor Ort und über
digitale Kanäle.
Seine Arbeit führt ihn im Grunde noch immer zu der Frage zurück, mit der
CAMPWERK einst begonnen hat: Was braucht es, damit eine Reise mit dem eigenen
Fahrzeug tatsächlich funktioniert? "Am Ende soll nicht das teuerste oder
vermeintlich spektakulärste Produkt stehen, sondern die Lösung, mit der jemand
gerne auf Reisen geht und die dort zuverlässig funktioniert", fasst Michael
Krämer zusammen.
Sie sind noch unsicher, welches Dachzelt, welcher Zeltanhänger oder welche
andere Lösung zu Ihren Reiseplänen passt? Dann lassen Sie sich von den Experten
von CAMPWERK (https://www.campwerk.de/) persönlich beraten und lernen Sie die
verschiedenen Möglichkeiten kennen!
Pressekontakt:
CAMPWERK GmbH
Geschäftsführer: Michael Krämer
E-Mail: mailto:info@campwerk.de
Website: https://www.campwerk.de/
Ruben Schäfer
E-Mail: mailto:redaktion@dcfverlag.de
Weiteres Material: http://presseportal.de/pm/183422/6353009
OTS: CAMPWERK GmbH
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