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Klein Gladebrügge (ots) - Zusätzliche Designkapazitäten lassen sich heute
schnell über Freelancer und internationale Plattformen einkaufen. Für
Unternehmen und Agenturen mit dauerhaftem Designbedarf entsteht daraus jedoch
eine andere Herausforderung: Wie lassen sich Qualität, Markenwissen und
verlässliche Abläufe langfristig sichern, wenn die beteiligten Designer
regelmäßig wechseln? Vincent Jureczek, Gründer der 7i7 Design GmbH, setzt
deshalb bewusst auf ein festangestelltes Designteam. Was das Ganze ausmacht,
erfahren Sie hier.
Zusätzliche Designaufgaben entstehen oft schneller, als interne Teams sie
auffangen können. Freelancer und internationale Plattformen bieten Unternehmen
und Agenturen dann die Möglichkeit, kurzfristig weitere Kapazitäten einzukaufen.
Für einzelne Projekte kann das gut funktionieren. Wird externe Unterstützung
jedoch dauerhaft benötigt und wechseln die beteiligten Designer regelmäßig,
wächst auch der Aufwand hinter den eigentlichen Designaufgaben. Anforderungen
müssen neu abgestimmt, bisherige Entscheidungen erklärt und Ergebnisse stärker
kontrolliert werden. "Gerade bei dauerhaftem Designbedarf kostet es enorm viel
Zeit, wenn intern immer wieder jemand prüfen, nachsteuern und dafür sorgen muss,
dass am Ende alles zusammenpasst. Diese Kapazität fehlt dann an anderer Stelle",
erklärt Vincent Jureczek von der 7i7 Design GmbH.
"Wer dauerhaft auf zusätzliche Designkapazitäten angewiesen ist, braucht
Strukturen, die verlässliche Qualität, Verfügbarkeit und eine kontinuierliche
Zusammenarbeit sicherstellen", erklärt Vincent Jureczek weiter. Als Gründer der
7i7 Design GmbH hat er sich deshalb bewusst gegen ein Produktionsmodell
entschieden, das Wachstum überwiegend über wechselnde Freelancer oder möglichst
günstige internationale Kapazitäten auffängt. Stattdessen beschäftigt die 7i7
Design GmbH ihre Designer fest und entwickelt das eigene Team mit dem steigenden
Bedarf weiter. Festanstellung und Skalierbarkeit stehen für Vincent Jureczek
dabei nicht im Widerspruch. Vielmehr möchte die 7i7 Design GmbH selbst bestimmen
können, welche Anforderungen für die Designarbeit gelten, wie sich die
Mitarbeiter weiterentwickeln und wie das Team mit wachsendem Auftragsvolumen
mitwächst.
Wie die 7i7 Design GmbH Qualitätsstandards im eigenen Team entwickelt
Mit der Festanstellung allein ist ein einheitlicher Qualitätsstandard allerdings
noch nicht gewährleistet. Entscheidend ist, dass sich fachliche Anforderungen
und Arbeitsweisen innerhalb des Teams kontinuierlich weiterentwickeln. "Was
heute im Design funktioniert, kann in einem Jahr schon wieder ganz anders
aussehen. Deshalb ist für mich entscheidend, dass unsere Designer fachlich nicht
stehen bleiben", erklärt Vincent Jureczek. Die 7i7 Design GmbH gibt ihren
Designern deshalb direkt fachliches Feedback, definiert gemeinsame Standards und
führt neue Methoden oder Werkzeuge gezielt im gesamten Team ein.
Auch bei der Weiterbildung setzt die 7i7 Design GmbH auf feste Strukturen. Das
Unternehmen hat dafür eigene Lern- und Weiterbildungsfunktionen in seine
Plattform integriert und vermittelt darüber Schulungen, neues Wissen und
veränderte Arbeitsweisen direkt im Arbeitsalltag. Kommt ein neues Werkzeug für
die Designarbeit infrage, prüft das Team gemeinsam dessen Nutzen und integriert
es bei Bedarf in die bestehenden Prozesse. Das gilt beispielsweise auch für
KI-Anwendungen, die einzelne Arbeitsschritte beschleunigen oder vereinfachen.
Warum langfristiges Markenwissen entscheidend ist
Neben gemeinsamen Qualitätsstandards spielt für die 7i7 Design GmbH auch das
Wissen über den einzelnen Kunden eine wichtige Rolle. Die Designer sollen
deshalb nicht lediglich einzelne Aufträge bearbeiten, sondern die Unternehmen
und ihre Marken über die Zusammenarbeit hinweg immer besser kennenlernen. "Mit
jedem Projekt lernt ein Designer die Marke besser kennen. Irgendwann versteht er
nicht nur das einzelne Briefing, sondern auch, warum bestimmte Lösungen zum
Unternehmen passen und andere nicht", sagt Vincent Jureczek.
Dieses Wissen erleichtert vor allem die Zusammenarbeit bei wiederkehrenden
Designaufgaben. Der Designer kennt die bisherige Gestaltung, weiß, welche
Ansätze bereits verfolgt wurden und worauf das Unternehmen besonderen Wert legt.
Dadurch muss bei einem neuen Auftrag nicht wieder bei null angefangen werden.
"Design Made in Germany": Wenn Sprache Teil der Gestaltung wird
Markenverständnis entsteht jedoch nicht nur durch die Dauer einer
Zusammenarbeit. Auch die Sprache und das Umfeld, in dem Kommunikation
stattfindet, beeinflussen, wie ein Briefing verstanden und gestalterisch
übersetzt wird. Vincent Jureczek beschreibt die Ausrichtung seines Teams deshalb
als "Design Made in Germany", da alle Designer der 7i7 Design GmbH
deutschsprachig und im deutschen Markt verankert sind.
Dabei geht es ausdrücklich nicht darum, Designern aus anderen Ländern
grundsätzlich eine geringere fachliche Qualität zuzuschreiben. "Internationale
Designer können fachlich hervorragend sein. Für unsere Arbeit ist aber
zusätzlich wichtig, dass Sprache und Marktverständnis nicht bei jedem Projekt
erst übersetzt werden müssen", erklärt Vincent Jureczek. So lassen sich
sprachliche Feinheiten, kulturelle Besonderheiten und Erwartungen im jeweiligen
Markt grundsätzlich leichter einordnen, wenn sie aus dem eigenen Arbeitsalltag
vertraut sind.
Gerade für Agenturen ist dieser Aspekt relevant, wenn zusätzliche
Designkapazitäten möglichst reibungslos in bestehende Kundenprojekte eingebunden
werden sollen. Die Designer müssen sich dann schnell in die Kommunikation des
jeweiligen Kunden einfinden und erfassen, welche Wirkung mit einer Gestaltung
erreicht werden soll.
Wie die 7i7 Design GmbH ein festes Team skalierbar macht
Ein festes Team muss mit dem Auftragsvolumen wachsen können. Die 7i7 Design GmbH
setzt dabei nicht darauf, kurzfristig immer mehr externe Designer an die
Produktion anzuschließen, sondern baut die eigenen Kapazitäten gezielt aus. Das
Unternehmen erhält eine hohe Zahl an Bewerbungen und kann neue Mitarbeiter
entsprechend sorgfältig auswählen. Dabei legt die 7i7 Design GmbH Wert auf eine
fundierte fachliche Ausbildung, etwa im Grafik- oder Kommunikationsdesign. Neue
Designer werden anschließend in die bestehenden Abläufe integriert. Die eigene
Software unterstützt diese Struktur, indem Aufträge, Prioritäten, Kommunikation
und fertige Dateien an einem Ort zusammenlaufen. So arbeiten auch neue
Teammitglieder von Beginn an innerhalb derselben Prozesse und mit denselben
Informationen.
Für Agenturkunden wird der Vorteil dieses Modells vor allem bei Auftragsspitzen
deutlich. Statt selbst kurzfristig Freelancer zu suchen, zu prüfen und in
laufende Projekte einzuarbeiten, können sie auf zusätzliche Designkapazitäten
der 7i7 Design GmbH zurückgreifen. "Agenturen brauchen bei Auftragsspitzen vor
allem die Sicherheit, dass zusätzliche Kapazität nicht zulasten der Qualität
geht. Genau deshalb bauen wir ein festes Team auf, das mit den Anforderungen
unserer Kunden mitwachsen kann", fasst Vincent Jureczek zusammen.
Sie möchten Ihre Designkapazitäten flexibel erweitern und dabei auf ein festes,
eingespieltes Team zurückgreifen? Dann melden Sie sich jetzt bei Vincent
Jureczek und dem Team der 7i7 Design GmbH (http://www.7i7.de) und vereinbaren
Sie einen unverbindlichen Termin!
Pressekontakt:
7i7 Design GmbH
Vertreten durch: Vincent Jureczek
E-Mail: mailto:info@7i7.de
Website: http://www.7i7.de
Weiteres Material: http://presseportal.de/pm/183465/6357616
OTS: 7i7 Design GmbH
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